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Für manch einen Studenten ist es nicht einfach, Hausarbeiten und zu erledigende Aufgaben in der vorgeschriebenen Zeit zu erledigen. Besonders bei Hausarbeiten und Abschlussarbeiten, für die ein bestimmtes Zeitfenster gegeben ist, ist es oftmals schwierig. Der Zeitraum scheint erst einmal so viel Raum zu geben, dass man sich dazu Zeit lassen kann. Hier liegt der Hase im Pfeffer, denn wer denkt das er noch massig Zeit hat, der wähnt sich im zeitlichen Überfluss. Die Aufgaben können warten, nächste Woche ist noch Zeit oder die Woche darauf oder spätestens am Tag vor Abgabe, kann man ja auch immer noch was machen... Viele Studenten kennen diese Probleme. Letztendlich hat dies auch nichts mit Faulheit zu tun, es ist vielmehr so dass aus der Sicht des Betroffen einfach noch massig Zeit vorhanden ist. Leider ist dies ein Trugschluss. Klar, am Anfang der Frist ist das Zeitfenster schon noch groß doch die Zeit läuft!
Von wegen massig Zeit...!
Die Annahme, dass viel Zeit vorhanden sei, ist meist ein Trugschluss. Die Zeit läuft und während sie das tut, sind wir nicht wirklich frei von Anspannungen. Die abzuliefernde Arbeit ist dauernd im Hinterkopf präsent, selbst dann wenn wir nicht bewusst daran denken schwebt die Tatsache, dass noch etwas wichtiges zu erledigen ist, über uns wie ein Damoklesschwert. Unsere Freizeit ist also nicht unbelastet durch unser Aufschieben. Wer das erkennt ist schon mal ein gutes Stück weiter!
Einsicht ist der erste Weg zur Besserung!
Wer seine Aufschiebeart erkannt hat, ist schon mal auf dem richtigen Weg. Ich bin selbst ebenfalls schlimm von dieser Aufschieberei betroffen und spreche somit aus Erfahrung! Immer alles auf den letzten Drücker zu erledigen, bringt letztlich wesentlich mehr Stress mit sich, als wenn es über einen längeren Zeitraum in Ruhe erledigt werden würde. Meistens sind die Ergebnisse dann auch nicht so optimal wie sie sein könnten und der Stress, den man sich selbst, macht zerrt an den Kräften. Was also kann man tun um derart ungeliebte Verhaltensweisen zu ändern?
Blockaden überwinden und neue Wege gehen!
In erster Linie ist es eine Art der Selbsterziehung und Kultivierung alte Muster abzulegen. Das ist nicht immer einfach, besonders dann, wenn sich entsprechende Muster über Jahre eingebürgert haben. Dennoch ist es möglich! Beginne mit kleinen Schritten. Mache dir To-Do-Listen die du nach Relevanz sortierst. Am wichtigsten sind hierbei natürlich Dinge die aufgrund von Abgabeterminen drängen und von Wichtigkeit für deinen Studiengang sind. Sortiere deine Vorhaben auf diese Weise und trage am besten auch alles in einen Kalender ein. Nutze dazu einen Kalender der dir Übersicht über die nächsten Monate bietet und bringe ihn so an, dass du ihn auch im Auge hast.
Drei Phasen zum Erfolg
Plane dir die Wochen vor der Abgabe durch. Erstelle einen Plan indem du festhältst welche Aufgaben zur Erledigung deiner Arbeit notwendig sind und halte sie fest. Plane in der ersten Zeit vorbereitende Tätigkeiten ein, besorge dir gegebenenfalls Bücher zur Recherche wenn du selbige benötigst oder suche dir entsprechende Links zusammen. Überlege dir genau in welcher Art du deine Arbeit verfassen willst und halte auch dies fest. Erstelle ein Mind Map oder betreibe Brain Storming um zu kreativen Einfällen zu kommen. Schaue das du jeden Tag ein bisschen arbeitest und so das eigentliche Schreiben gut vorbereitet ist.
In Phase zwei arbeitest du dich in die Materie ein. Lies den Stoff durch, mache dir Notizen. Mit unseren Tipps zum Schnelllesen kannst du zusätzlich Zeit sparen. Speed-Reading: So lernst du schneller lesen Post it Zettel können hierbei ebenfalls hilfreich sein, halte deine Ideen fest und notiere auch die Dinge die du für das Thema relevant findest. Sieh hierbei ebenfalls zu fest geplante Zeitfenster einzuhalten. Nimm dir einen Zeitraum von etwa einer Stunde am Tag um dich weiter in die Materie zu begeben.
In der letzten Phase geht es dann um das tatsächliche Verfassen deiner Arbeit. Achte hierbei auf Vorgaben und auch auf Sauberkeit. Trage alles zusammen was du bisher erarbeite hast und ziehe deine Quintessenz daraus. Plane auch hierfür ausreichend Zeit ein. Vielen hilft es ein Probeexemplar anzufertigen. Ist dies geschafft, so kann man das Manuskript von anderen Probelesen lassen. Dies kann sehr hilfreich sein, denn oftmals sehen vier Augen einfach mehr als zwei. Gegenlesen zu lassen macht immer Sinn. Beim Leser wird sich schnell zeigen, ob deine Arbeit gut verständlich geschrieben ist, ob sie übersichtlich und ordentlich ist und vor allem ob inhaltlich das daraus hervorgeht, was du sagen möchtest. Bekommst du grünes Licht, kannst du das letztendliche Exemplar ausdrucken und zur Abgabe vorbereiten.
Ende gut, alles gut!
Wenn du auch ein Aufschieber bist und am Abend vor Abgabe Blut und Wasser schwitzt weil die Technik streikt oder sonstiges, lass es auf einen Versuch ankommen! Wie gesagt, es ist nicht einfach alte Gewohnheiten und Muster zu durchbrechen aber es ist definitiv möglich! Es lohnt sich. Du wirst sehen, das die freie Zeit die du hast dir viel mehr Freude bereiten wird und das du wirklich entspannter sein wirst, wenn du weißt das die Dinge laufen und du dabei bist. Kein schlechtes Gewissen mehr, deutlich weniger Leistungsdruck und letztlich wahrscheinlich eine viel hochwertigere Arbeit werden dein Lohn sein! Viel Erfolg!
Von Natascha Neufuß
Auch ein Aufschieber?
Von wegen massig Zeit...!
Die Annahme, dass viel Zeit vorhanden sei, ist meist ein Trugschluss. Die Zeit läuft und während sie das tut, sind wir nicht wirklich frei von Anspannungen. Die abzuliefernde Arbeit ist dauernd im Hinterkopf präsent, selbst dann wenn wir nicht bewusst daran denken schwebt die Tatsache, dass noch etwas wichtiges zu erledigen ist, über uns wie ein Damoklesschwert. Unsere Freizeit ist also nicht unbelastet durch unser Aufschieben. Wer das erkennt ist schon mal ein gutes Stück weiter!
Einsicht ist der erste Weg zur Besserung!
Wer seine Aufschiebeart erkannt hat, ist schon mal auf dem richtigen Weg. Ich bin selbst ebenfalls schlimm von dieser Aufschieberei betroffen und spreche somit aus Erfahrung! Immer alles auf den letzten Drücker zu erledigen, bringt letztlich wesentlich mehr Stress mit sich, als wenn es über einen längeren Zeitraum in Ruhe erledigt werden würde. Meistens sind die Ergebnisse dann auch nicht so optimal wie sie sein könnten und der Stress, den man sich selbst, macht zerrt an den Kräften. Was also kann man tun um derart ungeliebte Verhaltensweisen zu ändern?
Blockaden überwinden und neue Wege gehen!
In erster Linie ist es eine Art der Selbsterziehung und Kultivierung alte Muster abzulegen. Das ist nicht immer einfach, besonders dann, wenn sich entsprechende Muster über Jahre eingebürgert haben. Dennoch ist es möglich! Beginne mit kleinen Schritten. Mache dir To-Do-Listen die du nach Relevanz sortierst. Am wichtigsten sind hierbei natürlich Dinge die aufgrund von Abgabeterminen drängen und von Wichtigkeit für deinen Studiengang sind. Sortiere deine Vorhaben auf diese Weise und trage am besten auch alles in einen Kalender ein. Nutze dazu einen Kalender der dir Übersicht über die nächsten Monate bietet und bringe ihn so an, dass du ihn auch im Auge hast.
Drei Phasen zum Erfolg
Plane dir die Wochen vor der Abgabe durch. Erstelle einen Plan indem du festhältst welche Aufgaben zur Erledigung deiner Arbeit notwendig sind und halte sie fest. Plane in der ersten Zeit vorbereitende Tätigkeiten ein, besorge dir gegebenenfalls Bücher zur Recherche wenn du selbige benötigst oder suche dir entsprechende Links zusammen. Überlege dir genau in welcher Art du deine Arbeit verfassen willst und halte auch dies fest. Erstelle ein Mind Map oder betreibe Brain Storming um zu kreativen Einfällen zu kommen. Schaue das du jeden Tag ein bisschen arbeitest und so das eigentliche Schreiben gut vorbereitet ist.
In Phase zwei arbeitest du dich in die Materie ein. Lies den Stoff durch, mache dir Notizen. Mit unseren Tipps zum Schnelllesen kannst du zusätzlich Zeit sparen. Speed-Reading: So lernst du schneller lesen Post it Zettel können hierbei ebenfalls hilfreich sein, halte deine Ideen fest und notiere auch die Dinge die du für das Thema relevant findest. Sieh hierbei ebenfalls zu fest geplante Zeitfenster einzuhalten. Nimm dir einen Zeitraum von etwa einer Stunde am Tag um dich weiter in die Materie zu begeben.
In der letzten Phase geht es dann um das tatsächliche Verfassen deiner Arbeit. Achte hierbei auf Vorgaben und auch auf Sauberkeit. Trage alles zusammen was du bisher erarbeite hast und ziehe deine Quintessenz daraus. Plane auch hierfür ausreichend Zeit ein. Vielen hilft es ein Probeexemplar anzufertigen. Ist dies geschafft, so kann man das Manuskript von anderen Probelesen lassen. Dies kann sehr hilfreich sein, denn oftmals sehen vier Augen einfach mehr als zwei. Gegenlesen zu lassen macht immer Sinn. Beim Leser wird sich schnell zeigen, ob deine Arbeit gut verständlich geschrieben ist, ob sie übersichtlich und ordentlich ist und vor allem ob inhaltlich das daraus hervorgeht, was du sagen möchtest. Bekommst du grünes Licht, kannst du das letztendliche Exemplar ausdrucken und zur Abgabe vorbereiten.
Ende gut, alles gut!
Wenn du auch ein Aufschieber bist und am Abend vor Abgabe Blut und Wasser schwitzt weil die Technik streikt oder sonstiges, lass es auf einen Versuch ankommen! Wie gesagt, es ist nicht einfach alte Gewohnheiten und Muster zu durchbrechen aber es ist definitiv möglich! Es lohnt sich. Du wirst sehen, das die freie Zeit die du hast dir viel mehr Freude bereiten wird und das du wirklich entspannter sein wirst, wenn du weißt das die Dinge laufen und du dabei bist. Kein schlechtes Gewissen mehr, deutlich weniger Leistungsdruck und letztlich wahrscheinlich eine viel hochwertigere Arbeit werden dein Lohn sein! Viel Erfolg!
Von Natascha Neufuß
Auch ein Aufschieber?
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