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Der Mensch strebt stets nach Verbesserung. Social-Media-Plattformen und Computerspiele unterstützen diese Eigenschaft. Wodurch? Nutzer haben die Möglichkeit, ihre Wünsche nach einem besseren Ich in Avatare zu projizieren und auszuleben. Wissenschaftler haben nun in Studien herausgefunden, dass solche selbst erstellten Figuren das Selbstbild beeinflussen.
Besonders auffällig an der Verwendung von Avataren in virtuellen Welten ist, dass Menschen ihr Aussehen und ihren Charakter stark dem anpassen, was die Gesellschaft oder sie selbst als Ideal empfinden. Schüchterne Menschen werden online zu Powerfrauen und Gigolos.
Menschen mit auffällig attraktiven Avataren verhielten sich in der Studie der Stanford-Universität zunehmend offener gegenüber Fremden. Gestalten Menschen ihre Avatare besonders sportbegeistert, so steigt auch die eigene Bereitschaft, Sport zu treiben an.
Doch auch negative Konsequenzen der Nutzung eines Avatars sind möglich. Nutzer üben die Verhaltensweisen herrisch auftretender Avatare ein. Sie werden in Diskussionen intolerant und unfair.
Bewusst nutzen lassen sich diese Erkenntnisse durchaus. Wer ein Jahr lang einen extrovertierten Avatar bedient, wird möglicherweise auch im realen Leben offener und zutraulicher.
Besonders auffällig an der Verwendung von Avataren in virtuellen Welten ist, dass Menschen ihr Aussehen und ihren Charakter stark dem anpassen, was die Gesellschaft oder sie selbst als Ideal empfinden. Schüchterne Menschen werden online zu Powerfrauen und Gigolos.
Menschen mit auffällig attraktiven Avataren verhielten sich in der Studie der Stanford-Universität zunehmend offener gegenüber Fremden. Gestalten Menschen ihre Avatare besonders sportbegeistert, so steigt auch die eigene Bereitschaft, Sport zu treiben an.
Doch auch negative Konsequenzen der Nutzung eines Avatars sind möglich. Nutzer üben die Verhaltensweisen herrisch auftretender Avatare ein. Sie werden in Diskussionen intolerant und unfair.
Bewusst nutzen lassen sich diese Erkenntnisse durchaus. Wer ein Jahr lang einen extrovertierten Avatar bedient, wird möglicherweise auch im realen Leben offener und zutraulicher.
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