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Okay, diese Aussage lässt sich nicht verallgemeinern, es gibt garantiert diverse Studiengänge, die den Studierenden die Schweißperlen auf die Stirn treiben. Natur- oder Ingenieurswissenschaften zum Beispiel. Trotzdem verbringen die Studenten durchschnittlich nur 26 Stunden damit, sich um ihr Studium zu kümmern. Das fand jetzt die Uni Hamburg heraus, die das Lernverhalten der Bachelorstudenten untersucht hat.
Auch die Lage bei den Masterstudiengängen hat sich entspannt, immerhin setzen aktuell etwa 78 Prozent der Studenten ihr Studium fort. Denn genau das war einer der größten Kritikpunkte bei der Einführung der Bachelor-Master-Studiengänge, es gäbe zu wenige Studienplätze um das Studium weiter vertiefen zu können. Ebenso hat sich das Vorurteil Arbeitgeber könnten mit BA-Absolventen nichts anfangen, als falsch herausgestellt. Der freiwillige Einstieg ins Berufsleben gelingt grundsätzlich genau so schnell wie mit einem Diplom oder Magister.
Insgesamt weisen diverse Studien daraufhin, u.a. des Internationalen Zentrums für Hochschulforschung Kassel, dass die durchgeführten der Reformen insgesamt positiv angenommen worden sind, auch wenn Kritik wie „Verschulung des Studiums“ wohl durchaus berechtigt zu sein scheint. Man sollte außerdem beachten, dass es mit 26 Stunden Arbeitsaufwand pro Woche in der Regel nicht getan ist. Viele Studenten arbeiten noch nebenbei und gerade in Prüfungsphasen ist die geforderte Lernzeit deutlich höher.
Auch die Lage bei den Masterstudiengängen hat sich entspannt, immerhin setzen aktuell etwa 78 Prozent der Studenten ihr Studium fort. Denn genau das war einer der größten Kritikpunkte bei der Einführung der Bachelor-Master-Studiengänge, es gäbe zu wenige Studienplätze um das Studium weiter vertiefen zu können. Ebenso hat sich das Vorurteil Arbeitgeber könnten mit BA-Absolventen nichts anfangen, als falsch herausgestellt. Der freiwillige Einstieg ins Berufsleben gelingt grundsätzlich genau so schnell wie mit einem Diplom oder Magister.
Insgesamt weisen diverse Studien daraufhin, u.a. des Internationalen Zentrums für Hochschulforschung Kassel, dass die durchgeführten der Reformen insgesamt positiv angenommen worden sind, auch wenn Kritik wie „Verschulung des Studiums“ wohl durchaus berechtigt zu sein scheint. Man sollte außerdem beachten, dass es mit 26 Stunden Arbeitsaufwand pro Woche in der Regel nicht getan ist. Viele Studenten arbeiten noch nebenbei und gerade in Prüfungsphasen ist die geforderte Lernzeit deutlich höher.
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