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Immer mehr Menschen in Deutschland streben ein Studium an. Dazu zählen nicht nur Abiturienten oder andere junge Menschen. Ein Studium wird auch für viele die bereits mit beiden Beinen im Leben stehen immer interessanter. Unsere Welt verändert sich sehr schnell, die Anforderungen im Berufsleben tun dies auch. Lebenslanges Lernen ist ein absolutes Muss, wenn man Schritt halten möchte, daher streben auch viele Berufstätige ein Studium an: Um ihre beruflichen Chancen zu verbessern und sich bestmöglich zu verwirklichen und weiterzuentwickeln.
Berufsbegleitend an die Uni? Für wen passt das?
Für Bildungsinteressierte die wie schon erwähnt bereits im Berufsleben tätig sind, kann ein berufsbegleitendes Studium eine gute Sache sein. Meistens handelt es sich bei diesen Studiengängen um sogenannte Duale Studiengänge, sprich, sie finden berufsbegleitend statt und zielen darauf ab, bereits vorhandenes berufliches Wissen zu optimieren und zu vervollständigen. So können sich bereits ausgebildete Angestellte mit Hilfe des dualen Studiums, das meistens mit der Erlangung des Bachelor endet, über vielfältige neue Möglichkeiten innerhalb ihres Betriebes freuen: Sie werden zu Fachpersonal und sind fortan nicht so leicht zu ersetzen. Generell sind die Chancen von Absolventen auf dem Arbeitsmarkt deutlich besser, nicht nur in Zeiten von Fachkräfte- und Nachwuchsmangel.
Organisation ist das A und O!
Wer sich dazu entschließt sich für ein duales, berufsbegleitendes Studium einzuschreiben, der muss sich über einige Dinge im Klaren sein. In erster Linie übst du deinen Beruf aus, alles was mit dem Studium zu tun hat fällt, salopp gesagt, in deine Freizeit. Die Lernveranstaltungen wie Seminare und Vorlesungen sind entweder am Abend oder am Wochenende, gelernt wird überwiegend alleine zuhause. Diese Doppelbelastung ist nicht zu unterschätzen. Es bedarf einer guten Planung und einer ausgeklügelten Organisation, daher sollte dein Zeitmanagement gut sein!
Berufsbegleitend zu studieren hat allerdings auch Vorteile, so kannst du deinen gewohnten Lebensstandart beibehalten, ohne finanzielle Einschränkungen in Kauf nehmen zu müssen. Denn dein Gehalt wird ja nach wie vor gezahlt. Da du schon über praktisches Wissen verfügst kannst du von deiner Erfahrung profitieren. Es wird dir viel leichter fallen Verknüpfungen zwischen dem Gelernten Theoretischen Stoff und der beruflichen Praxis herzustellen; Und, last but not least, zahlen viele Arbeitgeber die Studiengebühren!
Von Natascha Neufuss
Berufsbegleitend an die Uni? Für wen passt das?
Für Bildungsinteressierte die wie schon erwähnt bereits im Berufsleben tätig sind, kann ein berufsbegleitendes Studium eine gute Sache sein. Meistens handelt es sich bei diesen Studiengängen um sogenannte Duale Studiengänge, sprich, sie finden berufsbegleitend statt und zielen darauf ab, bereits vorhandenes berufliches Wissen zu optimieren und zu vervollständigen. So können sich bereits ausgebildete Angestellte mit Hilfe des dualen Studiums, das meistens mit der Erlangung des Bachelor endet, über vielfältige neue Möglichkeiten innerhalb ihres Betriebes freuen: Sie werden zu Fachpersonal und sind fortan nicht so leicht zu ersetzen. Generell sind die Chancen von Absolventen auf dem Arbeitsmarkt deutlich besser, nicht nur in Zeiten von Fachkräfte- und Nachwuchsmangel.
Organisation ist das A und O!
Wer sich dazu entschließt sich für ein duales, berufsbegleitendes Studium einzuschreiben, der muss sich über einige Dinge im Klaren sein. In erster Linie übst du deinen Beruf aus, alles was mit dem Studium zu tun hat fällt, salopp gesagt, in deine Freizeit. Die Lernveranstaltungen wie Seminare und Vorlesungen sind entweder am Abend oder am Wochenende, gelernt wird überwiegend alleine zuhause. Diese Doppelbelastung ist nicht zu unterschätzen. Es bedarf einer guten Planung und einer ausgeklügelten Organisation, daher sollte dein Zeitmanagement gut sein!
Berufsbegleitend zu studieren hat allerdings auch Vorteile, so kannst du deinen gewohnten Lebensstandart beibehalten, ohne finanzielle Einschränkungen in Kauf nehmen zu müssen. Denn dein Gehalt wird ja nach wie vor gezahlt. Da du schon über praktisches Wissen verfügst kannst du von deiner Erfahrung profitieren. Es wird dir viel leichter fallen Verknüpfungen zwischen dem Gelernten Theoretischen Stoff und der beruflichen Praxis herzustellen; Und, last but not least, zahlen viele Arbeitgeber die Studiengebühren!
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