© l i g h t p o e t / shutterstock.com
Die einen könnten ewig studieren, den anderen kann es mit dem Berufseinstieg gar nicht schnell genug gehen. Über kurz oder lang steht jeder vor dem nächsten großen Schritt. Der Sprung vom Studium in den Beruf gestaltet sich nicht für alle Absolventen gleich leicht. Fest steht jedoch, dass sich ein Studium im Vergleich zu anderen Ausbildungsmöglichkeiten nahezu immer auszahlt. Denn es gilt: Je höher qualifiziert, desto höher stehen die Chancen auf dem Arbeitsmarkt.
Während sich Absolventen aus mathematischen, technischen oder naturwissenschaftlichen Studiengängen eher wenig Sorgen über ihre Zukunft machen müssen, stehen die Chancen für Geisteswissenschaftler direkt im Anschluss an das Studium eine geeignete Anstellung zu finden angeblich meistens eher schlecht. Das hat sich in den letzten Jahren etwas verändert. Laut Experten der Arbeitsagentur werden immer häufiger Geisteswissenschaftler in Unternehmen eingestellt, die auf die zügige Beschaffung und Aufbereitung von Informationen angewiesen sind.
Es gibt außerdem noch zwei weitere Tipps, die Geisteswissenschaftlern einen besseren Berufseinstieg ermöglichen. Durch Praktika und Teilzeitjobs kann man sich bereits während des Studiums ein beruflich profilieren. Neben dem beruflichen Profil ist es enorm wichtig, sich sozial zu etablieren. Das bedeutet, dass sogenannte Soft Skills bei der Bewerbung von Geisteswissenschaftlern bedeutsamer sind als bei Technikern.
Während sich Absolventen aus mathematischen, technischen oder naturwissenschaftlichen Studiengängen eher wenig Sorgen über ihre Zukunft machen müssen, stehen die Chancen für Geisteswissenschaftler direkt im Anschluss an das Studium eine geeignete Anstellung zu finden angeblich meistens eher schlecht. Das hat sich in den letzten Jahren etwas verändert. Laut Experten der Arbeitsagentur werden immer häufiger Geisteswissenschaftler in Unternehmen eingestellt, die auf die zügige Beschaffung und Aufbereitung von Informationen angewiesen sind.
Es gibt außerdem noch zwei weitere Tipps, die Geisteswissenschaftlern einen besseren Berufseinstieg ermöglichen. Durch Praktika und Teilzeitjobs kann man sich bereits während des Studiums ein beruflich profilieren. Neben dem beruflichen Profil ist es enorm wichtig, sich sozial zu etablieren. Das bedeutet, dass sogenannte Soft Skills bei der Bewerbung von Geisteswissenschaftlern bedeutsamer sind als bei Technikern.
Kommentar: Wunderbar, Du möchtest einen Kommentar zu "Berufseinstiegstipps für Geisteswissenschaftler" schreiben.
Minijobs
Maniac from Bo Mirosseni on Vimeo.
Studienjournal
Wieder einmal zu lange und intensiv gefeiert? Und schon ist er da, der Kater. Wie ihr ihn schnell wieder loswerdet, lest ihr hier. Erst einmal ist...
© Ollyy / shutterstock.com
Gerade einmal 11 Prozent der Frauen können sich ein Leben als Vollzeit-Hausfrau noch vorstellen. Obwohl knapp Dreiviertel...
© CRM / shutterstock.com
Wer kennt die Klischees in der Uni nicht? Technisch versierte Studiengänge in Hochschulen gelten oft als "Männersache"....
Bewerbungstipps
© Alexander Raths / www.shutterstock.com
Im Vorstellungsgespräch bekommt der Personaler den ersten persönlichen Eindruck vom Bewerber. Gerade deshalb ist es...
© Syda Productions / www.shutterstock.com
Aufbau des Lebenslaufs Der Lebenslauf ist zusammen mit dem Anschreiben der wichtigste Teil einer Bewerbung. Er sollte...
© Syda Productions / www.shutterstock.com
Die Bewerbung ist im Grunde die erste Arbeitsprobe, in welcher es gilt sich selbst zu vermarkten, und sollte vom Bewerber...
Weiterführende Informationen
Ähnliche Artikel finden? Suchen Sie weiter mit Google:
