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2008 verzeichnete sie noch einen erheblichen Absatzrückgang, doch jetzt ist die chemische Industrie wieder optimistisch. Ein Produktionsplus von 6,5 Prozent und ein Umsatzplus von 12 Prozent wurden mit Euphorie verkündet. Die Beschäftigung stieg um zwei Prozent, so die Halbjahresbilanz. Der Präsident des Verbandes der chemischen Industrie (CVI) bestätigte, dass derzeit von einem Aufschwung geredet werden kann. Wo 2008 noch ein Absatzrückgang von circa dreißig Prozent zu verzeichnen war, herrscht jetzt Begeisterung und natürlich auch Erleichterung.
Momentan sind circa 415.000 Menschen in der deutschen Chemiebranche beschäftigt. 25 Prozent der europäischen Chemieindustrie macht Deutschland derzeit aus. Damit liegen wir auf Platz vier in der Weltrangliste, hinter den USA, China und Japan. Die Chemieindustrie birgt viele Zweige, zum einen die Pharmazie, aber auch Bereiche wie Tiergesundheit, Bauchemie, Klebstoffe oder Hygieneschutz. Circa 2000 Unternehmen gehören in Deutschland der Chemieindustrie an und etwa 90 Prozent davon sind kleine und mittelständische Unternehmen. Der Bereichsleiter Personal des Gesundheitskonzerns Fresenius bestätigt gerade bei gut ausgebildeten Fachkräften eine sehr hohe Wechselbereitschaft der Unternehmen, da der Markt momentan sehr interessante Jobangebote bietet. Gerade jetzt werden viele Spezialisten auf dem Markt gesucht.
Der Bayer Konzern, der im Bereich Pharmazie tätig ist, beschäftigt derzeit deutschlandweit circa 36.000 Mitarbeiter und hat aktuell noch mehr Bedarf nach gut ausgebildeten Kräften. Der Branchenverband CVI sieht eine sehr positive Chance für qualifizierte Nachwuchskräfte im Chemiebereich, sich auf dem Arbeitsmarkt zu etablieren. Ebenso zählt dies für Ingenieure (gerade im Verfahrenstechnikbereich) und für Chemieingenieure, Biotechnologen oder auch Elektrochemiker. Sowohl mittel- als auch langfristig stehen die Chancen hier sehr gut. Doch nicht nur die momentane Stellensituation entwickelt sich hervorragend, auch das Gehalt ist sehr vielversprechend. Laut der Gesellschaft Deutscher Chemiker liegen die Mindestgehälter des Tarifvertrages der Chemischen Industrie für akademische technische und naturwissenschaftliche Angestellte bei 55.450 Euro pro Jahr für diplomierte Angestellte und bei 64.630 Euro pro Jahr für Angestellte mit Promotion. Diese Tarifverträge gelten für Berufseinsteiger ab dem zweiten Beschäftigungsjahr.
Trotz den Vorkommnissen in der letzten Zeit wie zum Beispiel die Schuldenkrise in Südeuropa und den USA oder die Naturkatastrophe und dem Reaktorunfall von Japan, von denen die Chemieindustrie belastet wird, bleibt der Verband der chemischen Industrie optimistisch und sieht auch weiterhin eine positive Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt.
Momentan sind circa 415.000 Menschen in der deutschen Chemiebranche beschäftigt. 25 Prozent der europäischen Chemieindustrie macht Deutschland derzeit aus. Damit liegen wir auf Platz vier in der Weltrangliste, hinter den USA, China und Japan. Die Chemieindustrie birgt viele Zweige, zum einen die Pharmazie, aber auch Bereiche wie Tiergesundheit, Bauchemie, Klebstoffe oder Hygieneschutz. Circa 2000 Unternehmen gehören in Deutschland der Chemieindustrie an und etwa 90 Prozent davon sind kleine und mittelständische Unternehmen. Der Bereichsleiter Personal des Gesundheitskonzerns Fresenius bestätigt gerade bei gut ausgebildeten Fachkräften eine sehr hohe Wechselbereitschaft der Unternehmen, da der Markt momentan sehr interessante Jobangebote bietet. Gerade jetzt werden viele Spezialisten auf dem Markt gesucht.
Der Bayer Konzern, der im Bereich Pharmazie tätig ist, beschäftigt derzeit deutschlandweit circa 36.000 Mitarbeiter und hat aktuell noch mehr Bedarf nach gut ausgebildeten Kräften. Der Branchenverband CVI sieht eine sehr positive Chance für qualifizierte Nachwuchskräfte im Chemiebereich, sich auf dem Arbeitsmarkt zu etablieren. Ebenso zählt dies für Ingenieure (gerade im Verfahrenstechnikbereich) und für Chemieingenieure, Biotechnologen oder auch Elektrochemiker. Sowohl mittel- als auch langfristig stehen die Chancen hier sehr gut. Doch nicht nur die momentane Stellensituation entwickelt sich hervorragend, auch das Gehalt ist sehr vielversprechend. Laut der Gesellschaft Deutscher Chemiker liegen die Mindestgehälter des Tarifvertrages der Chemischen Industrie für akademische technische und naturwissenschaftliche Angestellte bei 55.450 Euro pro Jahr für diplomierte Angestellte und bei 64.630 Euro pro Jahr für Angestellte mit Promotion. Diese Tarifverträge gelten für Berufseinsteiger ab dem zweiten Beschäftigungsjahr.
Trotz den Vorkommnissen in der letzten Zeit wie zum Beispiel die Schuldenkrise in Südeuropa und den USA oder die Naturkatastrophe und dem Reaktorunfall von Japan, von denen die Chemieindustrie belastet wird, bleibt der Verband der chemischen Industrie optimistisch und sieht auch weiterhin eine positive Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt.
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