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Es war einmal ein Student. Er fragte sich, was die Menschheit mit dem Studentenleben meint, wenn es davon spricht. Party, Party, Party? Jede Nacht berauschende Partys feiern, trinken und tanzen bis in die frühen Morgenstunden. Nette Menschen kennen lernen und mit ihnen für immer in Kontakt bleiben. Lange ausschlafen, Vorlesungen und Seminare schwänzen und reisen wohin man will. Sich eine Auszeit nehmen wann man will. Freizeit haben, jeden Tag! Ist dies also das berühmte Studentenleben? Oder ein Märchen?
Der Student verstand nicht. Würde er tatsächlich so leben, könnte er die Regelstudienzeit von drei Jahren nicht einhalten. Er könnte nach dem dritten Semester nicht alle notwendigen Credits zusammen kriegen, die er benötigt, um vom Bafög-Amt weiterhin unterstützt zu werden. Dann müsste er noch mehr arbeiten. Und das tut er doch schon zwei Mal die Woche und manchmal am Wochenende. Schon jetzt bleibt ihm nicht genügend Zeit um seine Kurse anständig vor- und nachzubereiten. Schon jetzt muss er einige Seminare streichen, damit er überhaupt arbeiten gehen kann. Schon jetzt hat er doch kaum Freizeit.
Würde er dieses Klischee-Studentenleben leben, so hätte er doch gar keine Kraft und Motivation mehr überhaupt zur Uni zu gehen. Jeden Tag Party und ausschlafen ist nicht, wenn morgens um 8 eine Vorlesung beginnt. Er ist froh, wenn er neben dem ganzen Studium und der Arbeit seine Familie besuchen und hin und wieder seine Freunde treffen kann. Da steht Party erstmal ganz hinten an. Ein, ja vielleicht zwei Mal im Monat ist so was vielleicht drin. Aber auch nur wenn die Lust es zulässt. Meistens tut es einfach nur gut zuhause zu sein und nichts zu tun.
Den Student würde er gerne kennen lernen, der das Klischee des Studentenlebens lebt. Und vor allem würde er ihn dann fragen, wie er es macht! Denn wenn er nicht gestorben ist, dann studiert er noch heute.
von Regina S.
Der Student verstand nicht. Würde er tatsächlich so leben, könnte er die Regelstudienzeit von drei Jahren nicht einhalten. Er könnte nach dem dritten Semester nicht alle notwendigen Credits zusammen kriegen, die er benötigt, um vom Bafög-Amt weiterhin unterstützt zu werden. Dann müsste er noch mehr arbeiten. Und das tut er doch schon zwei Mal die Woche und manchmal am Wochenende. Schon jetzt bleibt ihm nicht genügend Zeit um seine Kurse anständig vor- und nachzubereiten. Schon jetzt muss er einige Seminare streichen, damit er überhaupt arbeiten gehen kann. Schon jetzt hat er doch kaum Freizeit.
Würde er dieses Klischee-Studentenleben leben, so hätte er doch gar keine Kraft und Motivation mehr überhaupt zur Uni zu gehen. Jeden Tag Party und ausschlafen ist nicht, wenn morgens um 8 eine Vorlesung beginnt. Er ist froh, wenn er neben dem ganzen Studium und der Arbeit seine Familie besuchen und hin und wieder seine Freunde treffen kann. Da steht Party erstmal ganz hinten an. Ein, ja vielleicht zwei Mal im Monat ist so was vielleicht drin. Aber auch nur wenn die Lust es zulässt. Meistens tut es einfach nur gut zuhause zu sein und nichts zu tun.
Den Student würde er gerne kennen lernen, der das Klischee des Studentenlebens lebt. Und vor allem würde er ihn dann fragen, wie er es macht! Denn wenn er nicht gestorben ist, dann studiert er noch heute.
von Regina S.
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