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Semester für Semester, Prüfung für Prüfung hast du dich durch dein Studium gequält, mit nur einem Ziel: die Bachelor-Arbeit. Damit alles klappt, haben wir hier einige Tipps für dich zusammengestellt.
Alles steht und fällt mit dem Thema. Nimm dir also genug Zeit, um dir hierüber ausführlich Gedanken zu machen. Du kannst beispielsweise an Themen zurück denken, die dich besonders interessiert haben. Nicht nur deine Mitschriften können dir hierbei hilfreich sein, sondern auch Klausuren und Hausarbeiten. Auch in der Universitäts-Bibliothek kannst du dir Bachelor-Arbeiten anschauen und sie dir sogar ausleihen, was sich durchaus lohnen kann. Allerdings solltest du auch einen Blick in die Prüfungsordnung werfen, um so zu erfahren, ob du wirklich frei in deiner Themenwahl bist.
Versuche dein Thema zu konkretisieren, beispielsweise ein ganz bestimmtes Phänomen zum Schwerpunkt deiner Arbeit zu machen, denn je genauer dein Ziel formuliert ist, desto leichter wird dir die Recherche und das Schreiben fallen. Wenn du dann soweit bist, kannst du eine Gliederung erstellen, mit der zu deinem Betreuer gehst.
Und hiermit kommen wir zum nächsten wichtigen Punkt: deinem Betreuer. Diesen sollte du dir wirklich gut aussuchen, denn er begleitet dich in deinem Prozess und benotet schließlich deine Arbeit. Idealerweise solltet ihr euch während der ganzen Schreibphase öfter treffen. Natürlich sollte dein gewähltes Thema auch zum Forschungsgebiet deines Betreuers passen. Am besten wählst du jemanden, bei dem du auch Vorlesungen oder Kurse besucht hast, denn nur so kannst du halbwegs gut einschätzen, wie sein Draht zu den Studenten ist. Wenn jemand eher kompliziert und stur ist, solltest du lieber weiter suchen.
Dein Betreuer muss dem Thema zustimmen, wenn er aber nicht zufrieden ist, beispielsweise mit deiner geplanten Vorgehensweise, so sollte er dir unbedingt konstruktive Kritik geben. Auch wichtige Literaturtipps sollte er idealerweise für dich parat haben.
Und schon kann’s eigentlich losgehen mit dem Schreibmarathon! Doch vorher solltest du dir am besten einen Plan erstellen, wann du was schaffen willst, um nicht erst kurz vor dem Abgabetermin mit dem Schreiben zu beginnen. Viele behaupten, dass wenn das Thema und der Betreuer stehen, man die Bachelor-Arbeit beim Prüfungsamt sofort anmelden sollte. Doch klüger ist es, die Arbeit erst dann anzumelden, wenn sie schon so gut wie fertig ist. Denn die Anmeldung ist verbindlich und bindet dich somit an ein bestimmtes Abgabedatum, in der Regel etwa zwei Monate nach der Anmeldung.
Wenn deine Bachelor-Arbeit also so gut wie steht, kannst du sie anmelden und hast dann noch etwa zwei Monate Zeit, um sie Korrektur lesen zu lassen. Hierfür suchst du dir am besten Leser, die etwas von der Materie verstehen, aber auch fachfremde Menschen. Wenn du jedoch zu den zielstrebigen und überdurchschnittlich motivierten Studenten gehörst, dann kannst du aber auch direkt deine Bachelor-Arbeit anmelden. Unter Umständen kann dies sogar von Vorteil sein, denn manchen können unter Druck besser arbeiten, als wenn sie kein konkretes Ziel vor Augen haben. Das Korrekturlesen solltest du jedoch nicht unterschätzen, denn dies kann jede Menge Zeit verschlingen. Je nachdem was in deiner Arbeit bemängelt wird, musst du noch die Änderungen vornehmen, aber auch du selbst solltest du dein Werk mehr als einmal genau unter die Lupe nehmen, mit dem Augenmerk auf Rechtschreibfehler, inhaltliche Fehler und Formatierung. Schließlich musst du dein Werk noch drucken lassen und kannst du es dann bei deinem Prüfungsamt einreichen.
von Nelli Spenst
Alles steht und fällt mit dem Thema. Nimm dir also genug Zeit, um dir hierüber ausführlich Gedanken zu machen. Du kannst beispielsweise an Themen zurück denken, die dich besonders interessiert haben. Nicht nur deine Mitschriften können dir hierbei hilfreich sein, sondern auch Klausuren und Hausarbeiten. Auch in der Universitäts-Bibliothek kannst du dir Bachelor-Arbeiten anschauen und sie dir sogar ausleihen, was sich durchaus lohnen kann. Allerdings solltest du auch einen Blick in die Prüfungsordnung werfen, um so zu erfahren, ob du wirklich frei in deiner Themenwahl bist.
Versuche dein Thema zu konkretisieren, beispielsweise ein ganz bestimmtes Phänomen zum Schwerpunkt deiner Arbeit zu machen, denn je genauer dein Ziel formuliert ist, desto leichter wird dir die Recherche und das Schreiben fallen. Wenn du dann soweit bist, kannst du eine Gliederung erstellen, mit der zu deinem Betreuer gehst.
Und hiermit kommen wir zum nächsten wichtigen Punkt: deinem Betreuer. Diesen sollte du dir wirklich gut aussuchen, denn er begleitet dich in deinem Prozess und benotet schließlich deine Arbeit. Idealerweise solltet ihr euch während der ganzen Schreibphase öfter treffen. Natürlich sollte dein gewähltes Thema auch zum Forschungsgebiet deines Betreuers passen. Am besten wählst du jemanden, bei dem du auch Vorlesungen oder Kurse besucht hast, denn nur so kannst du halbwegs gut einschätzen, wie sein Draht zu den Studenten ist. Wenn jemand eher kompliziert und stur ist, solltest du lieber weiter suchen.
Dein Betreuer muss dem Thema zustimmen, wenn er aber nicht zufrieden ist, beispielsweise mit deiner geplanten Vorgehensweise, so sollte er dir unbedingt konstruktive Kritik geben. Auch wichtige Literaturtipps sollte er idealerweise für dich parat haben.
Und schon kann’s eigentlich losgehen mit dem Schreibmarathon! Doch vorher solltest du dir am besten einen Plan erstellen, wann du was schaffen willst, um nicht erst kurz vor dem Abgabetermin mit dem Schreiben zu beginnen. Viele behaupten, dass wenn das Thema und der Betreuer stehen, man die Bachelor-Arbeit beim Prüfungsamt sofort anmelden sollte. Doch klüger ist es, die Arbeit erst dann anzumelden, wenn sie schon so gut wie fertig ist. Denn die Anmeldung ist verbindlich und bindet dich somit an ein bestimmtes Abgabedatum, in der Regel etwa zwei Monate nach der Anmeldung.
Wenn deine Bachelor-Arbeit also so gut wie steht, kannst du sie anmelden und hast dann noch etwa zwei Monate Zeit, um sie Korrektur lesen zu lassen. Hierfür suchst du dir am besten Leser, die etwas von der Materie verstehen, aber auch fachfremde Menschen. Wenn du jedoch zu den zielstrebigen und überdurchschnittlich motivierten Studenten gehörst, dann kannst du aber auch direkt deine Bachelor-Arbeit anmelden. Unter Umständen kann dies sogar von Vorteil sein, denn manchen können unter Druck besser arbeiten, als wenn sie kein konkretes Ziel vor Augen haben. Das Korrekturlesen solltest du jedoch nicht unterschätzen, denn dies kann jede Menge Zeit verschlingen. Je nachdem was in deiner Arbeit bemängelt wird, musst du noch die Änderungen vornehmen, aber auch du selbst solltest du dein Werk mehr als einmal genau unter die Lupe nehmen, mit dem Augenmerk auf Rechtschreibfehler, inhaltliche Fehler und Formatierung. Schließlich musst du dein Werk noch drucken lassen und kannst du es dann bei deinem Prüfungsamt einreichen.
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