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11. Juli 2016
Die besten Alternativen zur Google Suchmaschine
Suchmaschinen gibt es inzwischen wie Sand am Meer. Am bekanntesten sind jedoch weiterhin Google, Bing und Yahoo. Da „Bekanntheit“ jedoch kein Synonym für „Gut“ sein muss, haben wir für euch heute die besten Alternativ-Suchmaschinen zusammengestellt. Je nachdem, ob ihr besonders „grün“, „sozial“ oder „sicher“ unterwegs sein wollt, gibt es nämlich für jeden Suchtyp ein ganz besonderes Modell. Klickt euch einfach mal durch – Ihr werdet begeistert sein, was es so alles gibt!
Ecosia.org: Die „grüne“ Suchmaschine
Suchanfragen verbrauchen sehr viel Strom. Google bezieht derzeit allerdings lediglich 33 % seines Stromes aus regenerativen Energien – Microsofts Suchmaschine Bing sogar noch wesentlich weniger! Wer der Umwelt also etwas Gutes tun will, der sollte einmal die „grüne Suchmaschine“ Ecosia.org ausprobieren. „Grün“ deshalb, weil die Organisation 80% ihres Einnahmeüberschusses an ein Regenwaldprojekt spendet. Unter dem Feld für eure Suchanfrage läuft sogar auf einem kleinen Banner mit, wie viele Bäume bereits durch Ecosia.org gepflanzt werden konnten. Doch damit nicht genug: Ecosia.org arbeitet zudem CO2-neutral. Wer es also gerne umweltschonend mag, ist hier genau richtig. Link: ecosia.org
Wie Ecosia.org, arbeitet auch benefind.de mit Ökostrom. Statt sich aber komplett der Umwelt zu verschreiben, hat benefind.de sich das Motto „Sozial“ auf die Flagge geschrieben. Unter dem Slogan „Sie suchen, wir spenden“ gehen 70% der Werbeeinnahmen, sowie 1 Cent für jede zweite Suchanfrage, an gemeinnützige Organisationen. An welche genau, kann man sich sogar selbst aussuchen! Link: benefind.de
Duckduckgo.com: Die „sichere“ Suchmaschine
Duckduckgo.com ist eine US-Amerikanische Suchmaschine, die damit wirbt, sich ganz besonders um den Datenschutz seiner Nutzer zu kümmern. Konkret bedeutet das, dass die Suchmaschine keine personenbezogenen Daten (z.B. Suchanfragen) sammelt und stets eine verschlüsselte HTTPS-Verbindung verwendet. Ähnlich also, wie die Websites von PayPal oder der Sparkasse. Sofern ihr also genug vom allgegenwärtigen Datenklau habt, könnte duckduckgo.com für euch eine lohnenswerte Alternative darstellen. Link: duckduckgo.com
Wolframalpha.com ist die wohl außergewöhnlichste unserer vorgestellten Suchmaschinen. Im Gegensatz zu Google und Co. handelt es sich Wolramalpha.com nämlich um eine sogenannte „semantische Suchmaschine“. Das bedeutet, ihr bekommt auf eure Suchanfrage keine Liste von möglichst relevanten, weiterführenden Websites geliefert, sondern direkt eine exakte Antwort. Besonders gut eignet sich Wolframalpha.com deshalb für die Suche nach Geburts- oder Jahresdaten. Alles, was meinungsabhängig ist, kann euch die „Antwortmaschine“ hingegen nicht sagen. Hier gibt es eben ausschließlich Fakten – und die auch nur auf Englisch. Link: wolframalpha.com
Momentan kann zwar noch keine der oben genannten Suchmaschinen mit der Ergebnismasse von Google und Co. mithalten - Das bedeutet jedoch noch lange nicht, dass diese Suchmaschinen „schlechter“ sind. Auch auf ihnen werdet ihr in den meisten Fällen fündig werden. Der Unterschied ist nur: Ihr surft sicherer und tut der Umwelt etwas Gutes. Zum Teil kommen die Alternativ - Suchmaschinen jedoch bei einigen Anfragen noch nicht ganz ohne Yahoo, Bing und Google als „Hintergrundquelle“ aus – Um dieses Ziel zu erreichen, brauchen sie nämlich zunächst noch ein paar zusätzliche Nutzer… Euch zum Beispiel!
Von Sarah Kleemeyer
Ecosia.org: Die „grüne“ Suchmaschine
Suchanfragen verbrauchen sehr viel Strom. Google bezieht derzeit allerdings lediglich 33 % seines Stromes aus regenerativen Energien – Microsofts Suchmaschine Bing sogar noch wesentlich weniger! Wer der Umwelt also etwas Gutes tun will, der sollte einmal die „grüne Suchmaschine“ Ecosia.org ausprobieren. „Grün“ deshalb, weil die Organisation 80% ihres Einnahmeüberschusses an ein Regenwaldprojekt spendet. Unter dem Feld für eure Suchanfrage läuft sogar auf einem kleinen Banner mit, wie viele Bäume bereits durch Ecosia.org gepflanzt werden konnten. Doch damit nicht genug: Ecosia.org arbeitet zudem CO2-neutral. Wer es also gerne umweltschonend mag, ist hier genau richtig. Link: ecosia.org
Benefind.de: Die „soziale“ Suchmaschine
Wie Ecosia.org, arbeitet auch benefind.de mit Ökostrom. Statt sich aber komplett der Umwelt zu verschreiben, hat benefind.de sich das Motto „Sozial“ auf die Flagge geschrieben. Unter dem Slogan „Sie suchen, wir spenden“ gehen 70% der Werbeeinnahmen, sowie 1 Cent für jede zweite Suchanfrage, an gemeinnützige Organisationen. An welche genau, kann man sich sogar selbst aussuchen! Link: benefind.de
Duckduckgo.com: Die „sichere“ Suchmaschine
Duckduckgo.com ist eine US-Amerikanische Suchmaschine, die damit wirbt, sich ganz besonders um den Datenschutz seiner Nutzer zu kümmern. Konkret bedeutet das, dass die Suchmaschine keine personenbezogenen Daten (z.B. Suchanfragen) sammelt und stets eine verschlüsselte HTTPS-Verbindung verwendet. Ähnlich also, wie die Websites von PayPal oder der Sparkasse. Sofern ihr also genug vom allgegenwärtigen Datenklau habt, könnte duckduckgo.com für euch eine lohnenswerte Alternative darstellen. Link: duckduckgo.com
Wolframalpha.com: Die „antwortende“ Suchmaschine
Wolframalpha.com ist die wohl außergewöhnlichste unserer vorgestellten Suchmaschinen. Im Gegensatz zu Google und Co. handelt es sich Wolramalpha.com nämlich um eine sogenannte „semantische Suchmaschine“. Das bedeutet, ihr bekommt auf eure Suchanfrage keine Liste von möglichst relevanten, weiterführenden Websites geliefert, sondern direkt eine exakte Antwort. Besonders gut eignet sich Wolframalpha.com deshalb für die Suche nach Geburts- oder Jahresdaten. Alles, was meinungsabhängig ist, kann euch die „Antwortmaschine“ hingegen nicht sagen. Hier gibt es eben ausschließlich Fakten – und die auch nur auf Englisch. Link: wolframalpha.com
Fazit: Alternative Suchmaschinen lohnen sich
Momentan kann zwar noch keine der oben genannten Suchmaschinen mit der Ergebnismasse von Google und Co. mithalten - Das bedeutet jedoch noch lange nicht, dass diese Suchmaschinen „schlechter“ sind. Auch auf ihnen werdet ihr in den meisten Fällen fündig werden. Der Unterschied ist nur: Ihr surft sicherer und tut der Umwelt etwas Gutes. Zum Teil kommen die Alternativ - Suchmaschinen jedoch bei einigen Anfragen noch nicht ganz ohne Yahoo, Bing und Google als „Hintergrundquelle“ aus – Um dieses Ziel zu erreichen, brauchen sie nämlich zunächst noch ein paar zusätzliche Nutzer… Euch zum Beispiel!
Von Sarah Kleemeyer
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