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Längst sind die Zeiten vergessen in denen sich Studenten durch staubige Büchermeere kämpfen mussten, um an das erwünschte Wissen zu gelangen. Heute ist das was vor zwanzig Jahren noch Stunden in Anspruch genommen hat, mit ein paar Mausklicks erledigt. Das Internet liefert passgenau und auf Knopfdruck alles Benötigte. Doch es sind längst nicht mehr nur die gängigen Suchmaschinen wie Google und Co, die für den studentischen Alltag von Nutzen sind. Das Internet hilft dabei Lernprozesse zu optimieren das haben auch die Universitäten und Hochschulen erkannt.
<b>Die vernetzte Uni: Studieren 3.0</b>
Längst haben die meisten Universitäten digital aufgerüstet. Sie bieten Systeme an, die es den Studierenden ermöglichen sich untereinander virtuell zu vernetzen. Auf diesen Plattformen, die Namen wie Blackboard oder Illias tragen, werden auch Dateien hinterlegt. Zum Beispiel Dokumente die Vorlesungen betreffen. Diese können dann online eingesehen werden und stehen in der Regel auch zum Download bereit. So kann man sich voll und ganz auf seine Vorlesungen konzentrieren, ohne gezwungen zu sein alles mitzuschreiben. Des Weiteren gibt es online auch Disskusionsforen. Hier können sich Studenten über Lernveranstaltungen, den Lernstoff oder über Projekte oder auch über das triviale Studentenleben austauschen.
Doch der Hauptgrund weshalb sich die Hochschulen diese Mühe gemacht haben, ist nicht der das sie für ihre Studenten eine Art Campus-Facebook erschaffen wollten: Nein, der Grundgedanke ist der, dass durch die digitale Vernetzung die eigene Lernumgebung optimiert wird. Dazu dienen auch Tools, die auf den Lern-Plattformen bereitstehen. Die meisten dieser Anwendungen verfügen über Test-und Aufgaben-Tools, und bieten zusätzlich eine Journalfunktion an, die den Lernfortschritt dokumentiert. Dies kann sehr hilfreich sein. Auch die klassische Lerngruppe wurde online reanimiert: E-Learning ersetzt problematische Terminansprachen, Platzprobleme und sonstige Störfaktoren. Jeder kann in seiner gewohnten Lern-Atmosphäre arbeiten oder wo immer es ihm beliebt. Voraussetzung ist lediglich ein tauglicher Wlan.
In den E-Learning Gruppen haben Studenten die Möglichkeit den Lernstoff noch einmal durchzuarbeiten, und auch der Professor hat die Möglichkeit sich einzubringen. Durch den Dialog kann Wissen besser verarbeitet und gefestigt werden, und nebenbei entsteht eine Motivation, die so durch das einfache durcharbeiten des bereitgestellten Materials sicher nicht zustande gekommen wäre. Diese soziale Komponente trägt somit auch einen nicht geringen Anteil an der wachsenden Beliebtheit der Lernplattformen.
Ergo! E-Learning und Co. sind aus dem Uni-Alltag kaum noch wegzudenken, und warum sollten sie auch! Sie bieten unzählige Vorteile, kosten meist nichts oder nur sehr wenig und haben den Vorteil dass fast sämtliche Dokumente und Dateien auch online zu haben sind. Nie wieder rennerei wegen eines fehlenden Zettels! Also, wer die Möglichkeit hat der sollte sie auch nutzen!
Von Natascha Neufuss
<b>Die vernetzte Uni: Studieren 3.0</b>
Längst haben die meisten Universitäten digital aufgerüstet. Sie bieten Systeme an, die es den Studierenden ermöglichen sich untereinander virtuell zu vernetzen. Auf diesen Plattformen, die Namen wie Blackboard oder Illias tragen, werden auch Dateien hinterlegt. Zum Beispiel Dokumente die Vorlesungen betreffen. Diese können dann online eingesehen werden und stehen in der Regel auch zum Download bereit. So kann man sich voll und ganz auf seine Vorlesungen konzentrieren, ohne gezwungen zu sein alles mitzuschreiben. Des Weiteren gibt es online auch Disskusionsforen. Hier können sich Studenten über Lernveranstaltungen, den Lernstoff oder über Projekte oder auch über das triviale Studentenleben austauschen.
Doch der Hauptgrund weshalb sich die Hochschulen diese Mühe gemacht haben, ist nicht der das sie für ihre Studenten eine Art Campus-Facebook erschaffen wollten: Nein, der Grundgedanke ist der, dass durch die digitale Vernetzung die eigene Lernumgebung optimiert wird. Dazu dienen auch Tools, die auf den Lern-Plattformen bereitstehen. Die meisten dieser Anwendungen verfügen über Test-und Aufgaben-Tools, und bieten zusätzlich eine Journalfunktion an, die den Lernfortschritt dokumentiert. Dies kann sehr hilfreich sein. Auch die klassische Lerngruppe wurde online reanimiert: E-Learning ersetzt problematische Terminansprachen, Platzprobleme und sonstige Störfaktoren. Jeder kann in seiner gewohnten Lern-Atmosphäre arbeiten oder wo immer es ihm beliebt. Voraussetzung ist lediglich ein tauglicher Wlan.
In den E-Learning Gruppen haben Studenten die Möglichkeit den Lernstoff noch einmal durchzuarbeiten, und auch der Professor hat die Möglichkeit sich einzubringen. Durch den Dialog kann Wissen besser verarbeitet und gefestigt werden, und nebenbei entsteht eine Motivation, die so durch das einfache durcharbeiten des bereitgestellten Materials sicher nicht zustande gekommen wäre. Diese soziale Komponente trägt somit auch einen nicht geringen Anteil an der wachsenden Beliebtheit der Lernplattformen.
Ergo! E-Learning und Co. sind aus dem Uni-Alltag kaum noch wegzudenken, und warum sollten sie auch! Sie bieten unzählige Vorteile, kosten meist nichts oder nur sehr wenig und haben den Vorteil dass fast sämtliche Dokumente und Dateien auch online zu haben sind. Nie wieder rennerei wegen eines fehlenden Zettels! Also, wer die Möglichkeit hat der sollte sie auch nutzen!
Von Natascha Neufuss
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