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Zeit ist Geld. Anstatt eine Hausarbeit nach der anderen aus dem Ärmel zu schütteln, sitzen Studenten häufig den ganzen Sommer über an einer einzigen. Schluss damit! Jeder kann mit ein paar einfachen Schritten mehr Produktivität in seinen Alltag bringen.
Seit einer gefühlten Ewigkeit sitzt du an der Vorbereitung eines Referates? Und die Hausarbeit schreibt sich leider auch nicht von allein. Wünscht du dir mehr Produktivität im Unialltag? Da bist du nicht allein! Immer wieder stellen wir fest, dass die Bearbeitung einer Aufgabe wesentlich länger dauert, als wir eigentlich planten. Dabei liegen die Ursachen dafür meist bei uns selbst. Hier lernst du, wie du zukünftig weniger Zeit verschwendest und im Alltag mehr schaffst!
1. Sorge für optimale Voraussetzungen
Deine Hausarbeit schreibst du zu Hause auf dem Sofa? Nebenan in der Küche plaudern die Mitbewohner über die nächste WG-Party, das Handy steht nicht still und irgendwo aus dem Nebenzimmer kommt viel zu laute Musik. Produktivität ade! Bei so viel Ablenkung, wirst du noch drei weitere Semester benötigen, um die Hausarbeit endlich abgeben zu können. Der erste Schritt für mehr Produktivität beinhaltet daher die Vorbereitung. Um gezielt konsequent und ungestört arbeiten zu können musst du die dafür erforderlichen Voraussetzungen schaffen. Suche dir einen ruhigen Ort zum Schreiben (Bibliothek!) und eliminiere jegliche Störfaktoren. Dazu gehört in erster Linie dein Handy. Bereite alles vor, dass du zum Lernen brauchst, also Bücher, Laptop, ein paar Snacks und eine Flasche Wasser. Jetzt kannst du richtig loslegen und zeigen, wie produktiv du unter den richtigen Rahmenbedingungen arbeiten kannst.
2. Schaffe Strukturen
Eine wissenschaftliche Arbeit, sei es ein Referat oder eine Masterarbeit, erfordert in erster Linie Struktur. Es gibt gefühlt 100 Kapitel mit nochmals gefühlten 200 Unterkapiteln. Da kann man ganz schnell den Überblick verlieren. Wer nicht weiß, wo ihm der Kopf steht, arbeitet mal an einem Punkt, mal am nächsten. Und am Ende des Tages bleibt das Gefühl, nichts geschafft zu haben. Daher geht es im zweiten Schritt zu mehr Produktivität um das Schaffen von Strukturen. Schreibe zunächst ein komplettes Inhaltsverzeichnis auf. Dieses kann zunächst nur alle groben Kapitelnamen enthalten. Je mehr du dich in dein Thema eingelesen hast, desto mehr Details kannst du ergänzen. Am Ende hast du eine übersichtliche Inhaltsangabe mit allen Punkten, die bearbeitet werden müssen. Wie eine To-Do-Liste kannst du dann einen Punkt nach dem anderen abhacken und arbeitest nicht an zehn verschiedenen Punkten gleichzeitig.
3. Setze Prioritäten
Dieser Schritt zu mehr Produktivität ist nicht ganz einfach umzusetzen. Denn er erfordert Willensstärke. Diese gehört untrennbar zur Produktivität dazu. Denn ohne diese fehlt es an der nötigen Disziplin, um am Ball zu bleiben und konsequent sein Ziel zu verfolgen. Ein wesentlicher Bestandteil produktiven Arbeitens ist es, die richtigen Prioritäten zu setzen. Manchmal wollen wir viel lieber eine runde durch den Park joggen, anstatt weiter an unseren Referat zu arbeiten. Hier kann der Wille, etwas anderes zu tun, sogar hilfreich für die Produktivität sein. Dieser kann uns nämlich motivieren. Nimm dir dafür vor, die nächsten 45 Minuten oder zwei Stunden konzentriert zu arbeiten, und als Belohnung kannst du dann dafür deinen Wünschen nachgehen. Prioritäten musst du manchmal auch beim Inhalt deiner Arbeit setzen. Ist dein Thema nicht klar genug eingegrenzt, kannst du dich nicht um alle Aspekte kümmern. Wähle daher sorgfältig aus, welchen Punkten du deine Zeit und Energie schenkst.
4. Schaffe Routinen
Routinen vereinfachen das Leben. Wer immer weiß, was zu tun ist, kann auch gleich loslegen. Erstelle aus deiner Inhaltsangabe eine To-Do-Liste. Du könntest zum Beispiel an jedes Thema deiner Hausarbeit ein Datum schreiben und ein Zeitfenster, in dem dieses Kapitel bearbeitet werden soll. Nach Beendigung deiner täglichen Schreibphase könntest du die nötigen Bücher und Unterlagen vorbereiten, die du für die nächste brauchst. So kannst du immer direkt anfangen und weißt ganz genau, woran du an diesem Tag arbeiten musst. Dadurch bekommt deine Arbeit nicht nur eine Routine, sondern du steigerst damit auch deine Produktivität!
5. Motivationstipps
Produktiver zu arbeiten kann auf Dauer sehr anstrengend sein. Um zwischendurch nicht Aufgeben zu wollen, können Belohnungen für die nötige Motivation sorgen. Doch auch hier solltest du Willensstärke walten lassen. Belohne dich nur, wenn du dein Ziel auch wirklich erreicht hast und produktiv warst. Deine Ziele zu visualisieren kann ebenfalls für einen Motivationsschub sorgen. Stell dir einfach vor, wie stolz, glücklich und Zufrieden zu sein wirst, sobald du diese Hausarbeit endlich abgegeben hast. Behalte deine Ziele stets im Auge und arbeite produktiv darauf zu.
Von Jana Fast
Seit einer gefühlten Ewigkeit sitzt du an der Vorbereitung eines Referates? Und die Hausarbeit schreibt sich leider auch nicht von allein. Wünscht du dir mehr Produktivität im Unialltag? Da bist du nicht allein! Immer wieder stellen wir fest, dass die Bearbeitung einer Aufgabe wesentlich länger dauert, als wir eigentlich planten. Dabei liegen die Ursachen dafür meist bei uns selbst. Hier lernst du, wie du zukünftig weniger Zeit verschwendest und im Alltag mehr schaffst!
1. Sorge für optimale Voraussetzungen
Deine Hausarbeit schreibst du zu Hause auf dem Sofa? Nebenan in der Küche plaudern die Mitbewohner über die nächste WG-Party, das Handy steht nicht still und irgendwo aus dem Nebenzimmer kommt viel zu laute Musik. Produktivität ade! Bei so viel Ablenkung, wirst du noch drei weitere Semester benötigen, um die Hausarbeit endlich abgeben zu können. Der erste Schritt für mehr Produktivität beinhaltet daher die Vorbereitung. Um gezielt konsequent und ungestört arbeiten zu können musst du die dafür erforderlichen Voraussetzungen schaffen. Suche dir einen ruhigen Ort zum Schreiben (Bibliothek!) und eliminiere jegliche Störfaktoren. Dazu gehört in erster Linie dein Handy. Bereite alles vor, dass du zum Lernen brauchst, also Bücher, Laptop, ein paar Snacks und eine Flasche Wasser. Jetzt kannst du richtig loslegen und zeigen, wie produktiv du unter den richtigen Rahmenbedingungen arbeiten kannst.
2. Schaffe Strukturen
Eine wissenschaftliche Arbeit, sei es ein Referat oder eine Masterarbeit, erfordert in erster Linie Struktur. Es gibt gefühlt 100 Kapitel mit nochmals gefühlten 200 Unterkapiteln. Da kann man ganz schnell den Überblick verlieren. Wer nicht weiß, wo ihm der Kopf steht, arbeitet mal an einem Punkt, mal am nächsten. Und am Ende des Tages bleibt das Gefühl, nichts geschafft zu haben. Daher geht es im zweiten Schritt zu mehr Produktivität um das Schaffen von Strukturen. Schreibe zunächst ein komplettes Inhaltsverzeichnis auf. Dieses kann zunächst nur alle groben Kapitelnamen enthalten. Je mehr du dich in dein Thema eingelesen hast, desto mehr Details kannst du ergänzen. Am Ende hast du eine übersichtliche Inhaltsangabe mit allen Punkten, die bearbeitet werden müssen. Wie eine To-Do-Liste kannst du dann einen Punkt nach dem anderen abhacken und arbeitest nicht an zehn verschiedenen Punkten gleichzeitig.
3. Setze Prioritäten
Dieser Schritt zu mehr Produktivität ist nicht ganz einfach umzusetzen. Denn er erfordert Willensstärke. Diese gehört untrennbar zur Produktivität dazu. Denn ohne diese fehlt es an der nötigen Disziplin, um am Ball zu bleiben und konsequent sein Ziel zu verfolgen. Ein wesentlicher Bestandteil produktiven Arbeitens ist es, die richtigen Prioritäten zu setzen. Manchmal wollen wir viel lieber eine runde durch den Park joggen, anstatt weiter an unseren Referat zu arbeiten. Hier kann der Wille, etwas anderes zu tun, sogar hilfreich für die Produktivität sein. Dieser kann uns nämlich motivieren. Nimm dir dafür vor, die nächsten 45 Minuten oder zwei Stunden konzentriert zu arbeiten, und als Belohnung kannst du dann dafür deinen Wünschen nachgehen. Prioritäten musst du manchmal auch beim Inhalt deiner Arbeit setzen. Ist dein Thema nicht klar genug eingegrenzt, kannst du dich nicht um alle Aspekte kümmern. Wähle daher sorgfältig aus, welchen Punkten du deine Zeit und Energie schenkst.
4. Schaffe Routinen
Routinen vereinfachen das Leben. Wer immer weiß, was zu tun ist, kann auch gleich loslegen. Erstelle aus deiner Inhaltsangabe eine To-Do-Liste. Du könntest zum Beispiel an jedes Thema deiner Hausarbeit ein Datum schreiben und ein Zeitfenster, in dem dieses Kapitel bearbeitet werden soll. Nach Beendigung deiner täglichen Schreibphase könntest du die nötigen Bücher und Unterlagen vorbereiten, die du für die nächste brauchst. So kannst du immer direkt anfangen und weißt ganz genau, woran du an diesem Tag arbeiten musst. Dadurch bekommt deine Arbeit nicht nur eine Routine, sondern du steigerst damit auch deine Produktivität!
5. Motivationstipps
Produktiver zu arbeiten kann auf Dauer sehr anstrengend sein. Um zwischendurch nicht Aufgeben zu wollen, können Belohnungen für die nötige Motivation sorgen. Doch auch hier solltest du Willensstärke walten lassen. Belohne dich nur, wenn du dein Ziel auch wirklich erreicht hast und produktiv warst. Deine Ziele zu visualisieren kann ebenfalls für einen Motivationsschub sorgen. Stell dir einfach vor, wie stolz, glücklich und Zufrieden zu sein wirst, sobald du diese Hausarbeit endlich abgegeben hast. Behalte deine Ziele stets im Auge und arbeite produktiv darauf zu.
Von Jana Fast
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