Elite- oder Dorf-Uni? Die richtige Hochschulwahl
30. September 2010
Wer in Deutschland zur Elite gehören will, geht an die LMU, die FU Berlin, an die Traditionsuni Heidelberg, sowie an die Unis Göttingen, Freiburg, Konstanz, München, Aachen und Karlsruhe. Super, denn das sind die Hochschulen, die sich nach der Elite-Initiative der Wissenschaftsminister nun Elite-Universitäten nennen dürfen. Damit dürfte die Entscheidung ja eigentlich klar sein, wozu also noch nach anderen Optionen schauen, wenn man zum elitären Kreis gehören kann. Ganz so leicht ist es dann aber doch nicht. Denn der Rang wird nur für bestimmte Fachbereiche verliehen. Überdies wird ausschließlich die Forschung gefördert, nicht aber die Lehre. Interessant sind diese Unis daher hauptsächlich für Studenten, die eine wissenschaftliche Karriere anstreben.
Wie entscheide ich mich für eine Universität?
Nachdem du ja wahrscheinlich schon die Richtung weißt, die du studieren möchtest, kannst du dich im Internet über Uni-Rankings informieren. Dort wird nicht nur der gesamte Campus unter die Lupe genommen, sondern die einzelnen Fachbereiche, die für dich sicherlich viel interessanter sind. So kann eine Uni eine insgesamt nicht so gute Beurteilung bekommen haben, ist aber führend in dem Fach für das du dich interessierst. Oder andersherum: eine Top-Uni schwächelt auf deinem Interessengebiet.
Große oder kleine Uni?
Das liegt bei jedem selbst. Bist du ein offener Typ, der möglichst viele Freiheiten braucht? Oder jemand, der Wert auf ein festes Umfeld legt und eine klare Struktur benötigt? Für Kandidat eins wäre da wohl eine große Universität naheliegend, für Nummer zwei eine kleinere mit einem persönlicheren Umfeld. Das gleiche gilt übrigens auch für den Hochschulstandort; je größer die Stadt, desto mehr Ablenkung und Anonymität. Oder Spaß. Je nachdem eben. Nicht zu vergessen: Gerade in attraktiven Großstädten wie Berlin, München oder Hamburg ist das Studium bzw. das Leben erheblich teurer als in Kleinstädten. Auf der anderen Seite gibt es womöglich eine bessere Infrastruktur, interessantere (Neben)Job-Angebote und eine aufregendere Kulturszene.
Insgesamt hängt die Hochschulwahl von den eigenen Interessen und Vorlieben ab. Orientieren solltest du dich an dem fächerspezifischen Angebot deiner Wunschuniversität und dem Standort, an dem sie sich befindet. Denn dort spielt die eigene finanzielle Lage, die eigene Persönlichkeit und Berufsziele eine wichtige Rolle.
Wie entscheide ich mich für eine Universität?
Nachdem du ja wahrscheinlich schon die Richtung weißt, die du studieren möchtest, kannst du dich im Internet über Uni-Rankings informieren. Dort wird nicht nur der gesamte Campus unter die Lupe genommen, sondern die einzelnen Fachbereiche, die für dich sicherlich viel interessanter sind. So kann eine Uni eine insgesamt nicht so gute Beurteilung bekommen haben, ist aber führend in dem Fach für das du dich interessierst. Oder andersherum: eine Top-Uni schwächelt auf deinem Interessengebiet.
Große oder kleine Uni?
Das liegt bei jedem selbst. Bist du ein offener Typ, der möglichst viele Freiheiten braucht? Oder jemand, der Wert auf ein festes Umfeld legt und eine klare Struktur benötigt? Für Kandidat eins wäre da wohl eine große Universität naheliegend, für Nummer zwei eine kleinere mit einem persönlicheren Umfeld. Das gleiche gilt übrigens auch für den Hochschulstandort; je größer die Stadt, desto mehr Ablenkung und Anonymität. Oder Spaß. Je nachdem eben. Nicht zu vergessen: Gerade in attraktiven Großstädten wie Berlin, München oder Hamburg ist das Studium bzw. das Leben erheblich teurer als in Kleinstädten. Auf der anderen Seite gibt es womöglich eine bessere Infrastruktur, interessantere (Neben)Job-Angebote und eine aufregendere Kulturszene.
Insgesamt hängt die Hochschulwahl von den eigenen Interessen und Vorlieben ab. Orientieren solltest du dich an dem fächerspezifischen Angebot deiner Wunschuniversität und dem Standort, an dem sie sich befindet. Denn dort spielt die eigene finanzielle Lage, die eigene Persönlichkeit und Berufsziele eine wichtige Rolle.
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