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Vorlesungen, Seminare, Blockseminare und Tutorien sind die gängigsten Veranstaltungsformen, auf die du in deinem Studium triffst. Vorlesungen und Seminare sind meist 90 minütig angelegt, Tutorien können ein- oder zweistündig sein, Blockseminare sind in den wenigsten Fällen nur zweistündig. Ein Blockseminar-Termin kann sechs bis acht Stunden dauern! Häufig liegen sie am Wochenende.
Jetzt bist du gefragt: Niemand reicht dir einen perfekten Stundenplan. Dafür bist du nun verantwortlich. Die Veranstaltungen buchst du online im elektronischen Vorlesungsverzeichnis. Beachte aber, dich früh genug für Veranstaltungen einzutragen (innerhalb der Fristen), in vielen Fällen gibt es eine begrenzte Teilnehmerzahl und Vergabeverfahren, die jede Uni anders handhabt - rechtzeitiges Eintragen, Notwendigkeit der Belegung, Studiengang, Semesterzahl und eigene Prioritätseinstufung können darüber entscheiden, ob du einen Platz in der Veranstaltung bekommst.
Dein Studienplan sieht häufig bestimmte Veranstaltungen pro Semester vor. Entweder es ist nur eine Empfehlung der Uni, dass du die Vorlesung im ersten Semester besuchen solltest, oder gar verpflichtend! Häufig sind im ersten Semester Grundlagen- und Einführungsveranstaltungen vorgesehen, im zweiten Semester gibt es dann Teil 2 der Veranstaltung oder aufbauende Kurse. Achte also genau darauf, welche Veranstaltungen in deinem Semester empfohlen oder verpflichtend sind. Es ist schwieriger, Informatik 2 vor Informatik 1 zu belegen oder "Schizophrene Störungen" vor "Einführung in die psychischen Störungen".
Aber es ist machbar. Das akademische Jahr beginnt in den meisten Studiengängen im Wintersemester - da gibt's dann auch die meisten Erstsemester und Einführungsveranstaltungen. Steigst du im Sommersemester ein, bleibt dir oft nichts anderes übrig, als die aufbauenden Veranstaltungen vor den Einführungsveranstaltungen zu besuchen. Das ist aber auch machbar.
Je nach Studiengang kannst du dir Kurse auch frei wählen. Dann stehen in einem Modul viele Veranstaltungen zur Verfügung, und du wählst sie je nach Interesse. Aber auch Dozenten können eine Veranstaltung wirkungsvoll oder langweilig machen - beachte also auch die Lehrenden. Frage auch deine Kommilitonen aus höheren Semestern, welche Kurse sie zu welchem Semester empfehlen würden und welche Dozenten gut sind. Bedenke aber, dass du die Veranstaltungen auch so wählen kannst, dass ein oder mehrere Tage der Woche frei bleiben. Studierende legen sich die Kurse gerne so, dass Freitag frei ist. So bleibt genug Zeit für einen Nebenjob, Hobbys, oder als Auswärtiger nach Hause zu den Eltern zu fahren.
Für alle Erstsemester gilt: Legt euch nicht zu viel in den Stundenplan, denn dazu neigen Studieneinsteiger. Ihr habt noch fünf weitere Semester Zeit, die Veranstaltungen zu belegen. Besser man teilt sich abschließende Klausuren, Prüfungen und Hausarbeiten so auf, dass man jedes Semester eine überschaubare Menge hat, und dadurch bessere Noten schreibt.
von Isabell M.
Jetzt bist du gefragt: Niemand reicht dir einen perfekten Stundenplan. Dafür bist du nun verantwortlich. Die Veranstaltungen buchst du online im elektronischen Vorlesungsverzeichnis. Beachte aber, dich früh genug für Veranstaltungen einzutragen (innerhalb der Fristen), in vielen Fällen gibt es eine begrenzte Teilnehmerzahl und Vergabeverfahren, die jede Uni anders handhabt - rechtzeitiges Eintragen, Notwendigkeit der Belegung, Studiengang, Semesterzahl und eigene Prioritätseinstufung können darüber entscheiden, ob du einen Platz in der Veranstaltung bekommst.
Dein Studienplan sieht häufig bestimmte Veranstaltungen pro Semester vor. Entweder es ist nur eine Empfehlung der Uni, dass du die Vorlesung im ersten Semester besuchen solltest, oder gar verpflichtend! Häufig sind im ersten Semester Grundlagen- und Einführungsveranstaltungen vorgesehen, im zweiten Semester gibt es dann Teil 2 der Veranstaltung oder aufbauende Kurse. Achte also genau darauf, welche Veranstaltungen in deinem Semester empfohlen oder verpflichtend sind. Es ist schwieriger, Informatik 2 vor Informatik 1 zu belegen oder "Schizophrene Störungen" vor "Einführung in die psychischen Störungen".
Aber es ist machbar. Das akademische Jahr beginnt in den meisten Studiengängen im Wintersemester - da gibt's dann auch die meisten Erstsemester und Einführungsveranstaltungen. Steigst du im Sommersemester ein, bleibt dir oft nichts anderes übrig, als die aufbauenden Veranstaltungen vor den Einführungsveranstaltungen zu besuchen. Das ist aber auch machbar.
Je nach Studiengang kannst du dir Kurse auch frei wählen. Dann stehen in einem Modul viele Veranstaltungen zur Verfügung, und du wählst sie je nach Interesse. Aber auch Dozenten können eine Veranstaltung wirkungsvoll oder langweilig machen - beachte also auch die Lehrenden. Frage auch deine Kommilitonen aus höheren Semestern, welche Kurse sie zu welchem Semester empfehlen würden und welche Dozenten gut sind. Bedenke aber, dass du die Veranstaltungen auch so wählen kannst, dass ein oder mehrere Tage der Woche frei bleiben. Studierende legen sich die Kurse gerne so, dass Freitag frei ist. So bleibt genug Zeit für einen Nebenjob, Hobbys, oder als Auswärtiger nach Hause zu den Eltern zu fahren.
Für alle Erstsemester gilt: Legt euch nicht zu viel in den Stundenplan, denn dazu neigen Studieneinsteiger. Ihr habt noch fünf weitere Semester Zeit, die Veranstaltungen zu belegen. Besser man teilt sich abschließende Klausuren, Prüfungen und Hausarbeiten so auf, dass man jedes Semester eine überschaubare Menge hat, und dadurch bessere Noten schreibt.
von Isabell M.
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Minijobs
coral colors from myLapse on Vimeo.
In this video we have tried to show movement and the enormous chromatic beauty of corals, a kind of marine animals that despite being one of the oldest animals on our planet, are mostly unknown.
You will discover its stunning beauty, its spectacular colors and the mystery of his movements.
Quelle: myLapse
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