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Wer zum ersten Mal mit der Aufgabe ein Essay zu verfassen konfrontiert wird, ist sicher erst einmal etwas unsicher. Keine Panik, ein Essay zu schreiben ist zwar schon eine Kunst für sich, allerdings eine die man gut erlernen kann. Und, der Essay bietet ungeahnte Möglichkeiten!
Wichtig zu wissen! Was ein Essay beinhalten sollte
Ein Essay ist anders als eine normale Hausarbeit. Der Essay ist eine journalistische Darstellungsform und eher vergleichbar mit einem anspruchsvollen Feuilleton-Artikel oder einer Kolumne. Es geht hierbei weniger um die Form, sondern eher darum, ein wissenschaftliches oder künstlerisches Thema mit eigenen Worten zu pointiert zu diskutieren. Es geht um die Formulierung und um Verknüpfung von Argumentationsweisen und Fakten, darum seine Leser in den Bann zu ziehen und sie an dem eigenen Gedankenkonstrukt teilhaben zu lassen. Dabei darf man seinen Gedankengängen freien Lauf lassen und auch ruhig zu gewagten oder provokativen Äußerungen greifen: Man sollte nur stets das Thema vor Augen behalten, Stichwort roter Faden! In einem Essay geht es nicht so sehr um die Feststellung von Fakten oder um eine Systematisierung selbiger, sondern viel eher darum, eine subjektiv gefärbte Darstellung des Themas aus verschiedenen Blickwinkeln zu erschaffen, und dabei auch die auch die Auseinandersetzung mit verschiedenen Denkansätzen nicht außer Acht zu lassen. Da der Essay eine relativ freie Darstellungsform ist, ist es hier nicht von Nöten die wissenschaftlichen Quellen ständig zu zitieren oder ähnliches. Das Thema über das ihr schreibt sollte euch in Fleisch und Blut übergangen sein, sprich, ihr solltet euch wirklich gut auskennen und darauf verzichten zu viele vorgefertigte Expertenmeinungen zu zitieren! Wobei gegen das ein oder andere Zitat natürlich nichts einzuwenden ist, wenn es der Schreibe nützt!
Vorbereitung ist alles!
Vorbereitend ist es vollkommen unumgänglich, sich sehr umfänglich in das entsprechende Thema einzuarbeiten. Ist Literatur vorgegeben, so musst du die sie sehr gut kennen und auch gleichermaßen verstehen um dich kritisch dazu äußern zu können. Und zwar aus dem FF! Wer eine anspruchsvolle Äußerung abgeben will muss sich auskennen, sozusagen Experte sein! Betreibe Brainstorming: Schreibe alles auf was dir zu deinem Thema einfällt, du kannst hier auch persönliche Erfahrungen oder ähnliches einbringen, wenn es dir freisteht und du keine Vorgaben hast. Studiere Sekundärliteratur und Quellen, Diskussionen und Arbeiten und Medien zu deinem Thema nachdem du dir überlegt hast welchen Standpunkt du vertreten möchtest. Überprüfe die Argumentationsketten die sich ergeben und prüfe sie auf ihre inhaltliche Kraft. Deine Argumente sollten schneidend und genau sein, sie sollten dem Leser einleuchten und ebenfalls als Grundpfeiler weiterer Diskussionen verwendbar sein. Es ist dein Standpunkt der hier ganz klar im Vordergrund steht, deine Meinung ist gefragt! Arbeite an deinem Ausdruck und schleife deine Äußerungen, schaffe einen fundierten und argumentativ hochwertigen Text der sich gut liest und flüssig von einem Punkt zum nächsten führt. Wie schon erwähnt geht es bei einem Essay weniger um die Form als bei einer normalen Hausarbeit. Dennoch gibt es auch hier natürlich ein paar Standarts die es zu erfüllen galt. Den Seitenrand sowie die Zeilenabstände sollte euch euer/e Dozent/in mitteilen. Herauszuhebende Äußerungen wie Metaphern, Zitate oder Fragen an den Leser können durch unterstreichen hervorgehoben werden. Wenn Zitate verwendet werden, sind diese präzise anzugeben und zwar im Literaturverzeichnis! Überaus wichtig ist der Titel deines Essays! Er sollte passend sein und Lust aufs lesen machen. Rechtschreibung und Co. sollte selbstverständlich einwandfrei sein!
Aufbau und Gliederung
Ein Essay gliedert sich stets in drei Abschnitte, die Einleitung die das Thema sowie auch die Fragenstellung erörtert. Den Hauptteil in dem du kurz, knapp und pointiert die Faktenlage schilderst und deine Quellen diskutiert und deine Meinung sachlich und argumentativ stichfest darlegst. Schweife nicht ab und vergiss nicht dass es sich trotz aller Freiheiten um eine wissenschaftliche Arbeit handelt. Am Ende steht der Schluss: Hier fasst du deine Ergebnisse und Resultate zusammen und ziehst dein persönliches Resümee. Je nachdem was für einen Gegenstand dein Essay hat, könntest du auch eine mögliche Wertung des diskutierten Themas vornehmen.
Ein Essay besteht aus mindestens fünf und maximal sieben Seiten, länger sollte es nicht sein, denn damit würde leicht der spezielle Charakter dieser Form verlorengehen. Der Essay besteht aus einem Deckblatt, dem eigentlichen Text und einem Literaturverzeichnis. Zwischenüberschriften sind in der Regel nicht notwendig: Der Text strukturiert sich durch die Absätze. Kurz und knackig sollte es sein, argumentativ einwandfrei und ansprechend geschrieben. Wie eingangs erwähnt, ist das Essay vergleichbar mit einem Feuilleton-Artikel, der spiegelt immer die Meinung des Autoren deutlich wider, spiegelt aber auch seinen Charakter und seine Eigenheiten. Schau dir fertige Essay an und wähle dein Thema, wenn du kannst und darfst, mit Bedacht! Viel Erfolg dabei!
Von Natascha Neufuss
Wichtig zu wissen! Was ein Essay beinhalten sollte
Ein Essay ist anders als eine normale Hausarbeit. Der Essay ist eine journalistische Darstellungsform und eher vergleichbar mit einem anspruchsvollen Feuilleton-Artikel oder einer Kolumne. Es geht hierbei weniger um die Form, sondern eher darum, ein wissenschaftliches oder künstlerisches Thema mit eigenen Worten zu pointiert zu diskutieren. Es geht um die Formulierung und um Verknüpfung von Argumentationsweisen und Fakten, darum seine Leser in den Bann zu ziehen und sie an dem eigenen Gedankenkonstrukt teilhaben zu lassen. Dabei darf man seinen Gedankengängen freien Lauf lassen und auch ruhig zu gewagten oder provokativen Äußerungen greifen: Man sollte nur stets das Thema vor Augen behalten, Stichwort roter Faden! In einem Essay geht es nicht so sehr um die Feststellung von Fakten oder um eine Systematisierung selbiger, sondern viel eher darum, eine subjektiv gefärbte Darstellung des Themas aus verschiedenen Blickwinkeln zu erschaffen, und dabei auch die auch die Auseinandersetzung mit verschiedenen Denkansätzen nicht außer Acht zu lassen. Da der Essay eine relativ freie Darstellungsform ist, ist es hier nicht von Nöten die wissenschaftlichen Quellen ständig zu zitieren oder ähnliches. Das Thema über das ihr schreibt sollte euch in Fleisch und Blut übergangen sein, sprich, ihr solltet euch wirklich gut auskennen und darauf verzichten zu viele vorgefertigte Expertenmeinungen zu zitieren! Wobei gegen das ein oder andere Zitat natürlich nichts einzuwenden ist, wenn es der Schreibe nützt!
Vorbereitung ist alles!
Vorbereitend ist es vollkommen unumgänglich, sich sehr umfänglich in das entsprechende Thema einzuarbeiten. Ist Literatur vorgegeben, so musst du die sie sehr gut kennen und auch gleichermaßen verstehen um dich kritisch dazu äußern zu können. Und zwar aus dem FF! Wer eine anspruchsvolle Äußerung abgeben will muss sich auskennen, sozusagen Experte sein! Betreibe Brainstorming: Schreibe alles auf was dir zu deinem Thema einfällt, du kannst hier auch persönliche Erfahrungen oder ähnliches einbringen, wenn es dir freisteht und du keine Vorgaben hast. Studiere Sekundärliteratur und Quellen, Diskussionen und Arbeiten und Medien zu deinem Thema nachdem du dir überlegt hast welchen Standpunkt du vertreten möchtest. Überprüfe die Argumentationsketten die sich ergeben und prüfe sie auf ihre inhaltliche Kraft. Deine Argumente sollten schneidend und genau sein, sie sollten dem Leser einleuchten und ebenfalls als Grundpfeiler weiterer Diskussionen verwendbar sein. Es ist dein Standpunkt der hier ganz klar im Vordergrund steht, deine Meinung ist gefragt! Arbeite an deinem Ausdruck und schleife deine Äußerungen, schaffe einen fundierten und argumentativ hochwertigen Text der sich gut liest und flüssig von einem Punkt zum nächsten führt. Wie schon erwähnt geht es bei einem Essay weniger um die Form als bei einer normalen Hausarbeit. Dennoch gibt es auch hier natürlich ein paar Standarts die es zu erfüllen galt. Den Seitenrand sowie die Zeilenabstände sollte euch euer/e Dozent/in mitteilen. Herauszuhebende Äußerungen wie Metaphern, Zitate oder Fragen an den Leser können durch unterstreichen hervorgehoben werden. Wenn Zitate verwendet werden, sind diese präzise anzugeben und zwar im Literaturverzeichnis! Überaus wichtig ist der Titel deines Essays! Er sollte passend sein und Lust aufs lesen machen. Rechtschreibung und Co. sollte selbstverständlich einwandfrei sein!
Aufbau und Gliederung
Ein Essay gliedert sich stets in drei Abschnitte, die Einleitung die das Thema sowie auch die Fragenstellung erörtert. Den Hauptteil in dem du kurz, knapp und pointiert die Faktenlage schilderst und deine Quellen diskutiert und deine Meinung sachlich und argumentativ stichfest darlegst. Schweife nicht ab und vergiss nicht dass es sich trotz aller Freiheiten um eine wissenschaftliche Arbeit handelt. Am Ende steht der Schluss: Hier fasst du deine Ergebnisse und Resultate zusammen und ziehst dein persönliches Resümee. Je nachdem was für einen Gegenstand dein Essay hat, könntest du auch eine mögliche Wertung des diskutierten Themas vornehmen.
Ein Essay besteht aus mindestens fünf und maximal sieben Seiten, länger sollte es nicht sein, denn damit würde leicht der spezielle Charakter dieser Form verlorengehen. Der Essay besteht aus einem Deckblatt, dem eigentlichen Text und einem Literaturverzeichnis. Zwischenüberschriften sind in der Regel nicht notwendig: Der Text strukturiert sich durch die Absätze. Kurz und knackig sollte es sein, argumentativ einwandfrei und ansprechend geschrieben. Wie eingangs erwähnt, ist das Essay vergleichbar mit einem Feuilleton-Artikel, der spiegelt immer die Meinung des Autoren deutlich wider, spiegelt aber auch seinen Charakter und seine Eigenheiten. Schau dir fertige Essay an und wähle dein Thema, wenn du kannst und darfst, mit Bedacht! Viel Erfolg dabei!
Von Natascha Neufuss
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