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Ernährungstrends und Empfehlungen gibt es wie Sand am Meer. Man könnte Bände damit füllen! Egal ob Raw, also roh, Vegan, also pflanzlich oder halt clean: Die Möglichkeiten sind nahezu unbegrenzt und stetig kommen neue Empfehlungen dazu. Heute wollen wir das Phänomen „Clean Eating“ genauer unter die Lupe nehmen.
Wie so viele Ernährungstrends ist auch die Clean Eating Idee über den Ozean zu uns gekommen. Die US-Ernährungsberaterin Tosca Reno war einer der ersten die Clean Eating etablierte und dafür sorgte dass der Trend des „reinen“ Genusses sich im Internet hurtig herumsprach. Heute ist das saubere Essen Thema in zahllosen Blogs und wird auch in sozialen Netzwerken und auf Instagramm ausgiebig zelebriert.
Die Idee
Die Idee dahinter ist auch mehr als sinnvoll, wie bei so vielen Ernährungempfehlungen. Leider scheitert es nur häufig an der Durchführbarkeit. Was in Großstädten vielleicht noch praktikabel ist, ist in der Kleinstadt nahezu unmöglich. Vegane Snacks sind schon schwer aufzutreiben, cleane in den meisten kleineren Städten ein Fremdwort. Kein Wunder, wo doch Brötchen mit Butter, Remolade und fettem Belag, das sind was die Kunden scheinbar überwiegend wollen. Gerade wenn man studiert, möglicherweise wenig Geld hat scheitert die gute Idee oftmals an der finanziellen Umsetzbarkeit, wer berufstätig ist wird in Kantine oder Kiosk wahrscheinlich auch nicht die richtigen Produkte vorfinden. Ist schon nicht einfach wenn man sich gesund ernähren will- Aber es ist möglich! Und, wenn nicht jeden Tag, dann doch zumindest an einem Tag. Probier es doch einfach mal aus: Einen Tag in der Woche so clean wie möglich zu essen, zu kaufen und zu leben! Wir helfen dir dabei, mit Anregungen und Tipps!
Die Philosophie des reinen Genusses
Clean Eating ist keine Diät oder eine Abnehmmethode, es ist viel mehr eine Philosophie. Es geht auch nicht darum auf irgendetwas zu verzichten oder irgendetwas wegzulassen: Es ist eine Entscheidung die man trifft, ein Ja zu sich und seiner Gesundheit, zu einer gewissen Nachhaltigkeit und ein Nein zu ungesunden und stark verarbeiteten Lebensmitteln und umweltschädlichen Produktionsbedingungen und Praktiken. Es geht dabei auch nicht darum Bergeweise Rohkost zu futtern oder nur noch im Öko-Laden einzukaufen. Was zählt ist die Bewusstheit mit der man seine Lebensmittel wählt und eine einfache Regel: Je weniger Zutaten auf der Liste umso besser! Das schöne daran, nicht nur uns und unserer Gesundheit wird damit etwas Gutes getan: Müllberge schrumpfen und die Umwelt wird geschont. Beim clean Eating geht es in erster Linie darum, sich naturbelassen und gesund zu ernähren. Es geht darum auch auf Fast Food, Zusatzstoffe, Süßstoffe und andere synthetische Stoffe wie Geschmacksverstärker, Aromen und ungesunde Transfette weitestgehend zu verzichten. All diese Dinge bringen unserem Körper rein gar nichts, im Gegenteil schaden sie unserer Gesundheit indem sie uns dick machen, unseren Stoffwechsel negativ beeinflussen und uns auf lange Frist gesehen krank machen. Dies können wir verhindern wenn wir zumindest Teile unserer Ernährung so umstellen, dass sie clean sind was heißt die Mahlzeiten sollten selbst zubereitet sein, möglichst naturbelassen und frei von synthetischen Zusätzen sein und am besten noch aus der Region stammen. Dabei kann gegessen werden was das Herz begehrt, es sollte nur natürlich sein! Fischstäbchen und Co sollten an diesem Tag im Froster bleiben!
Probier es aus, es ist ganz einfach, hier einige Do´s and Dont´s zum Thema! -Das Frühstück ist die wichtigste Mahlzeit des Tages: Frühstücke ausgewogen und reichlich! -Iss ausreichend gesunde Fette! (Oliven- oder Kokosöl, Avocado…) -Iss viel Obst und Gemüse und bereite dir für den Job/Studium eine Snackbox vor! -Trink viel Wasser, mindestens drei Liter! -Keine Fertiggerichte und verarbeitete Speisen: Nein, auch kein Maggi Fix: Auch nicht für Gemüse! Keine Softdrinks! -Keine synthetischen Süß- und Aromastoffe, Vorsicht mit ungünstigen Fetten -Keine Kalorienbomben und möglichst wenig Alkohol Mach mit, keep clean! Widme einen Tag in der Woche der Gesundheit. Esse reines Essen, trinke klares Wasser und betätige dich körperlich, am besten mit entschlackenden und schweißtreibenden Tätigkeiten: Ashtanga Yoga ist hier überaus zu empfehlen! Tue dir etwas Gutes und mache alles was du tust bewusst, etabliere diesen Tag, genieße ihn! Wir versorgen dich diese Woche jeden Tag mit neuen Rezepten und Anregungen! Mach mit, keep clean!
Von Natascha Neufuß
Wie so viele Ernährungstrends ist auch die Clean Eating Idee über den Ozean zu uns gekommen. Die US-Ernährungsberaterin Tosca Reno war einer der ersten die Clean Eating etablierte und dafür sorgte dass der Trend des „reinen“ Genusses sich im Internet hurtig herumsprach. Heute ist das saubere Essen Thema in zahllosen Blogs und wird auch in sozialen Netzwerken und auf Instagramm ausgiebig zelebriert.
Die Idee
Die Idee dahinter ist auch mehr als sinnvoll, wie bei so vielen Ernährungempfehlungen. Leider scheitert es nur häufig an der Durchführbarkeit. Was in Großstädten vielleicht noch praktikabel ist, ist in der Kleinstadt nahezu unmöglich. Vegane Snacks sind schon schwer aufzutreiben, cleane in den meisten kleineren Städten ein Fremdwort. Kein Wunder, wo doch Brötchen mit Butter, Remolade und fettem Belag, das sind was die Kunden scheinbar überwiegend wollen. Gerade wenn man studiert, möglicherweise wenig Geld hat scheitert die gute Idee oftmals an der finanziellen Umsetzbarkeit, wer berufstätig ist wird in Kantine oder Kiosk wahrscheinlich auch nicht die richtigen Produkte vorfinden. Ist schon nicht einfach wenn man sich gesund ernähren will- Aber es ist möglich! Und, wenn nicht jeden Tag, dann doch zumindest an einem Tag. Probier es doch einfach mal aus: Einen Tag in der Woche so clean wie möglich zu essen, zu kaufen und zu leben! Wir helfen dir dabei, mit Anregungen und Tipps!
Die Philosophie des reinen Genusses
Clean Eating ist keine Diät oder eine Abnehmmethode, es ist viel mehr eine Philosophie. Es geht auch nicht darum auf irgendetwas zu verzichten oder irgendetwas wegzulassen: Es ist eine Entscheidung die man trifft, ein Ja zu sich und seiner Gesundheit, zu einer gewissen Nachhaltigkeit und ein Nein zu ungesunden und stark verarbeiteten Lebensmitteln und umweltschädlichen Produktionsbedingungen und Praktiken. Es geht dabei auch nicht darum Bergeweise Rohkost zu futtern oder nur noch im Öko-Laden einzukaufen. Was zählt ist die Bewusstheit mit der man seine Lebensmittel wählt und eine einfache Regel: Je weniger Zutaten auf der Liste umso besser! Das schöne daran, nicht nur uns und unserer Gesundheit wird damit etwas Gutes getan: Müllberge schrumpfen und die Umwelt wird geschont. Beim clean Eating geht es in erster Linie darum, sich naturbelassen und gesund zu ernähren. Es geht darum auch auf Fast Food, Zusatzstoffe, Süßstoffe und andere synthetische Stoffe wie Geschmacksverstärker, Aromen und ungesunde Transfette weitestgehend zu verzichten. All diese Dinge bringen unserem Körper rein gar nichts, im Gegenteil schaden sie unserer Gesundheit indem sie uns dick machen, unseren Stoffwechsel negativ beeinflussen und uns auf lange Frist gesehen krank machen. Dies können wir verhindern wenn wir zumindest Teile unserer Ernährung so umstellen, dass sie clean sind was heißt die Mahlzeiten sollten selbst zubereitet sein, möglichst naturbelassen und frei von synthetischen Zusätzen sein und am besten noch aus der Region stammen. Dabei kann gegessen werden was das Herz begehrt, es sollte nur natürlich sein! Fischstäbchen und Co sollten an diesem Tag im Froster bleiben!
Probier es aus, es ist ganz einfach, hier einige Do´s and Dont´s zum Thema! -Das Frühstück ist die wichtigste Mahlzeit des Tages: Frühstücke ausgewogen und reichlich! -Iss ausreichend gesunde Fette! (Oliven- oder Kokosöl, Avocado…) -Iss viel Obst und Gemüse und bereite dir für den Job/Studium eine Snackbox vor! -Trink viel Wasser, mindestens drei Liter! -Keine Fertiggerichte und verarbeitete Speisen: Nein, auch kein Maggi Fix: Auch nicht für Gemüse! Keine Softdrinks! -Keine synthetischen Süß- und Aromastoffe, Vorsicht mit ungünstigen Fetten -Keine Kalorienbomben und möglichst wenig Alkohol Mach mit, keep clean! Widme einen Tag in der Woche der Gesundheit. Esse reines Essen, trinke klares Wasser und betätige dich körperlich, am besten mit entschlackenden und schweißtreibenden Tätigkeiten: Ashtanga Yoga ist hier überaus zu empfehlen! Tue dir etwas Gutes und mache alles was du tust bewusst, etabliere diesen Tag, genieße ihn! Wir versorgen dich diese Woche jeden Tag mit neuen Rezepten und Anregungen! Mach mit, keep clean!
Von Natascha Neufuß
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