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09. März 2018
Gehirnjogging für jeden Tag – So einfach geht’s
Verdammt! Jetzt ist es schon wieder passiert! Du sitzt vorbildlich in der Vorlesung, dein Notizblock allerdings liegt zu Hause auf dem Schreibtisch. Und du stellst dir die Frage: Wie kann man nur so vergesslich sein? Ganz einfach: Dein Gehirn ist wie ein Spitzensportler – wer es nicht trainiert, kann auch keine Spitzenleistungen von ihm erwarten.
Dabei ist es gar nicht so schwer, die Leistungsfähigkeit unseres Denkorgans zu steigern. Bereits mit kleinen alltäglichen Aufgaben kannst du nicht nur dein Erinnerungsvermögen verbessern, sondern auch deine Konzentration. Ein wenig Gedächtnistraining kommt dir also auch im Unialltag und vor allem bei der Prüfungsvorbereitung zugute.
12 Dinge die deine grauen Zellen mögen
Jeder hat seine Vorlieben – warum nicht auch dein Gehirn? Kommst du ihm ein wenig entgegen und erfüllst ihm seine Wünsche wirst du den positiven Effekt schon bald spüren.
1. Eine erholsame Nacht lässt dein Gehirn neue Kraft tanken. Denn nachts werden all die Stoffe abgebaut, die sich über den Tag angesammelt haben, das Hirn beschweren und träge machen. Außerdem hat es die Gelegenheit – ohne stetig neue Eindrücke von außen verarbeiten zu müssen – das Gelernte zu verinnerlichen, von unwichtigen Dingen zu trennen und diese wieder zu vergessen.
2. Darum ist es auch besser auf die Schlummertaste zu verzichten. Echter Schlaf ist viel effektiver als unruhiges „Rumgedöse“.
3. Auch wenn es dir vielleicht nicht immer schmeckt, deine grauen Zellen stehen auf frisches Obst und Gemüse. Das liefert nämlich jede Menge Vitamine und Ballaststoffe und sorgt gleichzeitig auch dafür, dass das Blut nicht nur mit der Versorgung deiner Verdauungsorgane beschäftigt ist. So bleibt mehr „Treibstoff“ fürs Gehirn. Darum gilt schon beim Start in den Tag: Nahrhaftes Essen mit wenig Zucker und nicht zu schwer.
4. Dazu musst du genug trinken. Denn viel Flüssigkeit treibt den Blutkreislauf zusätzlich an.
5. Die grauen Zellen sind übrigens recht wählerisch was ihr „Arbeitsumfeld“ anbelangt. Blaue Wandfarbe, zum Beispiel, ist förderlich für die Konzentration. Mit dem richtigen Farbton kannst du also ganz nebenbei deine Produktivität steigern.
6. Wie bei einem Kind funktioniert die Motivation mittels Belohnung auch bei deinem Denkorgan – es merkt sich die kleine Aufmerksamkeit. Die pure Vorfreude auf das nächste „Bonbon“ spornt es an.
7. Ohne ausreichend Sauerstoff funktioniert nichts – auch dein Gehirn nicht.
8. Verknüpfe die Zufuhr von frischer Luft einfach mit ein wenig Bewegung. Denn auch die tut nicht nur dem Körper gut. Beim Sport werden nachweislich Glückshormone ausgeschüttet. Das hebt die Stimmung. Depressionen schlagen sich nämlich auch aufs Gehirn nieder, weil sie sämtliche Sinne trüben. Außerdem liegen die Hirnregionen, in denen die Bewegung kontrolliert wird, direkt neben denen die für Denkprozesse verantwortlich sind – das regt offenbar an.
9. Mach mal Pause. Die volle Leistungsfähigkeit unseres Gehirns erstreckt sich über ca. 90 Minuten. Danach fällt sie ab. Darum ist es sinnvoll alle eineinhalb Stunden eine 15-minütige Pause einzulegen, in der du entweder Routineaufgaben, wie den Abwasch, erledigen oder gemütlich auf dem Sofa entspannen kannst.
10. Oder aber du gönnst dir etwas Entspannung mit deinen Freunden bei einer geselligen Runde. Dabei darf gerne auch ein wenig Alkohol getrunken werden, der hilft nämlich beim Stressabbau nach einem anstrengenden Tag und lässt dein Gehirn zur Ruhe kommen.
11. Das kann es übrigens ebenso, wenn du dir den angehäuften Ballast des Tages in einem Tagebuch von der Seele schreibst.
12. Nicht zu vergessen: Auch dein Hirn braucht Liebe! Zärtlichkeiten und Sex stimulieren deine grauen Zellen.
7 Tipps die dein Gehirn fordert und fördert
Die Denkleistung verbessern, die Konzentration anregen und ein besseres Erinnerungsvermögen – das alles geht mit ein wenig zusätzlichem „Gehirnjogging“. Und das muss gar nicht im stundenlangen Lösen von Denksportaufgaben bestehen. Wichtig ist in erster Linie: Es darf keine Langeweile aufkommen. Dein Gehirn braucht schlicht und einfach jeden Tag neue Reize die es fordern und damit auch fördern:
1. Lass dich vom Radiowecker mit Musik wecken. Der ständig gleiche Klingelton langweilt deine grauen Zellen. Immer neue Lieder mit neuen Texten und Melodien hingegen stimulieren gleich beide Hirnhälften. Darum solltest du auf dem Weg zur Uni nicht immer nur deine Lieblingslieder hören, sondern ruhig mal was Neues ausprobieren.
2. Verzichte aufs Navi. Schau dir deinen Weg lieber zuvor im Internet an oder gehe ihn – wenn du ihn schon kennst – in Gedanken ab und meistere ihn anschließend rein aus dem Gedächtnis – das du damit ganz nebenbei super trainierst.
3. Peinliche Momente bleiben in Erinnerung! Nutze das um deine Merkfähigkeit zu verbessern. Erinnerst du dich beispielsweise noch daran, wie unangenehm es dir war, zu spät in den vollbelegten Hörsaal zu platzen, nur weil du zu Hause dein Handy nicht gefunden hast? Wenn du es das nächste Mal suchst, denke an dieses Erlebnis. Das hilft deinem Erinnerungsvermögen, wo du es hingelegt hast, auf die Sprünge.
4. Sport trainiert durch seine mitunter hohen Anforderungen an Wahrnehmung und Reaktion auch das Denkorgan. Wenn du dazu noch unbekannte Musik hörst, forderst du es bereits optimal. „Doppelbelastungen“ sind Gehirnjogging pur.
5. Nutze, was du schon kannst und entwickle es weiter. Malst du gerne? Dann lerne eine neue Maltechnik dazu. Machst du gerne Musik? Dann lerne ein neues Instrument.
6. Umgib dich mit Menschen, die dich und dein Hirn beanspruchen. Wer immer nur gegen schlechtere Schachspieler antritt, muss seinen Kopf nicht so bemühen, wie jemand der gegen bessere gewinnen will.
7. Du solltest nicht nur NEUES lernen, sondern auch NEU lernen. Etwa indem du beim Büffeln verschiedene Lernstrategien ausprobierst und solche Dinge wie audiovisuelle Medien mit einbeziehst, die das Gehirn noch mal extra stimulieren. Deswegen solltest du aber nicht auf das bewährte Prinzip des Notizenmachens in der Vorlesung verzichten – das trainiert nämlich ebenfalls.
Fazit:
Die Devise lautet: Raus aus der Routine! Alles Neue beansprucht deine grauen Zellen wieder neu und hält sie fit. Putze zur Abwechslung doch mal mit der anderen Hand die Zähne, trockne erst die Füße ab nach dem Duschen und dann den Rest von unten nach oben oder versuche die Zeitung mal verkehrt herum zu lesen. Hauptsache es macht Spaß. Denn auf den will auch dein „Brain“ nicht verzichten.
Gehirntraining - Einführung
Dabei ist es gar nicht so schwer, die Leistungsfähigkeit unseres Denkorgans zu steigern. Bereits mit kleinen alltäglichen Aufgaben kannst du nicht nur dein Erinnerungsvermögen verbessern, sondern auch deine Konzentration. Ein wenig Gedächtnistraining kommt dir also auch im Unialltag und vor allem bei der Prüfungsvorbereitung zugute.
12 Dinge die deine grauen Zellen mögen
Jeder hat seine Vorlieben – warum nicht auch dein Gehirn? Kommst du ihm ein wenig entgegen und erfüllst ihm seine Wünsche wirst du den positiven Effekt schon bald spüren.
1. Eine erholsame Nacht lässt dein Gehirn neue Kraft tanken. Denn nachts werden all die Stoffe abgebaut, die sich über den Tag angesammelt haben, das Hirn beschweren und träge machen. Außerdem hat es die Gelegenheit – ohne stetig neue Eindrücke von außen verarbeiten zu müssen – das Gelernte zu verinnerlichen, von unwichtigen Dingen zu trennen und diese wieder zu vergessen.
2. Darum ist es auch besser auf die Schlummertaste zu verzichten. Echter Schlaf ist viel effektiver als unruhiges „Rumgedöse“.
3. Auch wenn es dir vielleicht nicht immer schmeckt, deine grauen Zellen stehen auf frisches Obst und Gemüse. Das liefert nämlich jede Menge Vitamine und Ballaststoffe und sorgt gleichzeitig auch dafür, dass das Blut nicht nur mit der Versorgung deiner Verdauungsorgane beschäftigt ist. So bleibt mehr „Treibstoff“ fürs Gehirn. Darum gilt schon beim Start in den Tag: Nahrhaftes Essen mit wenig Zucker und nicht zu schwer.
4. Dazu musst du genug trinken. Denn viel Flüssigkeit treibt den Blutkreislauf zusätzlich an.
5. Die grauen Zellen sind übrigens recht wählerisch was ihr „Arbeitsumfeld“ anbelangt. Blaue Wandfarbe, zum Beispiel, ist förderlich für die Konzentration. Mit dem richtigen Farbton kannst du also ganz nebenbei deine Produktivität steigern.
6. Wie bei einem Kind funktioniert die Motivation mittels Belohnung auch bei deinem Denkorgan – es merkt sich die kleine Aufmerksamkeit. Die pure Vorfreude auf das nächste „Bonbon“ spornt es an.
7. Ohne ausreichend Sauerstoff funktioniert nichts – auch dein Gehirn nicht.
8. Verknüpfe die Zufuhr von frischer Luft einfach mit ein wenig Bewegung. Denn auch die tut nicht nur dem Körper gut. Beim Sport werden nachweislich Glückshormone ausgeschüttet. Das hebt die Stimmung. Depressionen schlagen sich nämlich auch aufs Gehirn nieder, weil sie sämtliche Sinne trüben. Außerdem liegen die Hirnregionen, in denen die Bewegung kontrolliert wird, direkt neben denen die für Denkprozesse verantwortlich sind – das regt offenbar an.
9. Mach mal Pause. Die volle Leistungsfähigkeit unseres Gehirns erstreckt sich über ca. 90 Minuten. Danach fällt sie ab. Darum ist es sinnvoll alle eineinhalb Stunden eine 15-minütige Pause einzulegen, in der du entweder Routineaufgaben, wie den Abwasch, erledigen oder gemütlich auf dem Sofa entspannen kannst.
10. Oder aber du gönnst dir etwas Entspannung mit deinen Freunden bei einer geselligen Runde. Dabei darf gerne auch ein wenig Alkohol getrunken werden, der hilft nämlich beim Stressabbau nach einem anstrengenden Tag und lässt dein Gehirn zur Ruhe kommen.
11. Das kann es übrigens ebenso, wenn du dir den angehäuften Ballast des Tages in einem Tagebuch von der Seele schreibst.
12. Nicht zu vergessen: Auch dein Hirn braucht Liebe! Zärtlichkeiten und Sex stimulieren deine grauen Zellen.
7 Tipps die dein Gehirn fordert und fördert
Die Denkleistung verbessern, die Konzentration anregen und ein besseres Erinnerungsvermögen – das alles geht mit ein wenig zusätzlichem „Gehirnjogging“. Und das muss gar nicht im stundenlangen Lösen von Denksportaufgaben bestehen. Wichtig ist in erster Linie: Es darf keine Langeweile aufkommen. Dein Gehirn braucht schlicht und einfach jeden Tag neue Reize die es fordern und damit auch fördern:
1. Lass dich vom Radiowecker mit Musik wecken. Der ständig gleiche Klingelton langweilt deine grauen Zellen. Immer neue Lieder mit neuen Texten und Melodien hingegen stimulieren gleich beide Hirnhälften. Darum solltest du auf dem Weg zur Uni nicht immer nur deine Lieblingslieder hören, sondern ruhig mal was Neues ausprobieren.
2. Verzichte aufs Navi. Schau dir deinen Weg lieber zuvor im Internet an oder gehe ihn – wenn du ihn schon kennst – in Gedanken ab und meistere ihn anschließend rein aus dem Gedächtnis – das du damit ganz nebenbei super trainierst.
3. Peinliche Momente bleiben in Erinnerung! Nutze das um deine Merkfähigkeit zu verbessern. Erinnerst du dich beispielsweise noch daran, wie unangenehm es dir war, zu spät in den vollbelegten Hörsaal zu platzen, nur weil du zu Hause dein Handy nicht gefunden hast? Wenn du es das nächste Mal suchst, denke an dieses Erlebnis. Das hilft deinem Erinnerungsvermögen, wo du es hingelegt hast, auf die Sprünge.
4. Sport trainiert durch seine mitunter hohen Anforderungen an Wahrnehmung und Reaktion auch das Denkorgan. Wenn du dazu noch unbekannte Musik hörst, forderst du es bereits optimal. „Doppelbelastungen“ sind Gehirnjogging pur.
5. Nutze, was du schon kannst und entwickle es weiter. Malst du gerne? Dann lerne eine neue Maltechnik dazu. Machst du gerne Musik? Dann lerne ein neues Instrument.
6. Umgib dich mit Menschen, die dich und dein Hirn beanspruchen. Wer immer nur gegen schlechtere Schachspieler antritt, muss seinen Kopf nicht so bemühen, wie jemand der gegen bessere gewinnen will.
7. Du solltest nicht nur NEUES lernen, sondern auch NEU lernen. Etwa indem du beim Büffeln verschiedene Lernstrategien ausprobierst und solche Dinge wie audiovisuelle Medien mit einbeziehst, die das Gehirn noch mal extra stimulieren. Deswegen solltest du aber nicht auf das bewährte Prinzip des Notizenmachens in der Vorlesung verzichten – das trainiert nämlich ebenfalls.
Fazit:
Die Devise lautet: Raus aus der Routine! Alles Neue beansprucht deine grauen Zellen wieder neu und hält sie fit. Putze zur Abwechslung doch mal mit der anderen Hand die Zähne, trockne erst die Füße ab nach dem Duschen und dann den Rest von unten nach oben oder versuche die Zeitung mal verkehrt herum zu lesen. Hauptsache es macht Spaß. Denn auf den will auch dein „Brain“ nicht verzichten.
Gehirntraining - Einführung
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