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„Bitte wählen Sie eine der vier Antwortmöglichkeiten und drücken die entsprechende Taste!“ So oder so ähnlich hört sich neuerdings der Unterricht an einer Uni in Deutschland an.
Jeder Student kennt es: die Vorlesung geht nicht vorüber, der Professor leiert seinen Text herunter und man kann einfach nicht zu hören. Auf diese Weise geht oft wichtiger Unterrichtsstoff verloren. Doch damit ist jetzt Schluss! Ein Professor nutzt die Technik einer Quizshow, um das Interesse seiner Studenten zu wecken.
Die Studenten bekommen am Ende einer Unterrichtsreihe, von ihrem Professor Fragen gestellt, was ja noch nichts unübliches ist, allerdings bekommen sie zusätzlich eine kleine Fernbedienung mit vier Knöpfen ausgehändigt.
Der Professor stellt die Frage mit insgesamt vier Antwortmöglichkeiten, die Stunden wählen eine Antwort aus und betätigen den dafür vorgesehenen Knopf. Die Fernbedienung übermittelt die Antworten per Funk an einen PC mit entsprechender Software, die die Ergebnisse sekundenschnell auswertet. So kann der Professor nachvollziehen wie viele seiner Studenten den Stoff verstanden haben, denn im Normalfall würden sich nur wenige melden, über die restlichen Studenten könnte er sich kein Bild machen. Die Antwortabgabe ist anonym, sodass kein Student bloß gestellt würde.
Bei den Studenten kommt diese Art des Unterrichts sowieso besser an, sie finden die Vorlesung interessanter und Themen können, nach der Fragerunde, besser behalten werden.
In den USA ist diese Art des Unterrichts schon an vielen Unis und Schulen üblich. Vielleicht gibt es ja auch bald in Deutschland mehr Professoren und Lehrer, die sich auch mal als Quizmaster betätigen wollen.
Jeder Student kennt es: die Vorlesung geht nicht vorüber, der Professor leiert seinen Text herunter und man kann einfach nicht zu hören. Auf diese Weise geht oft wichtiger Unterrichtsstoff verloren. Doch damit ist jetzt Schluss! Ein Professor nutzt die Technik einer Quizshow, um das Interesse seiner Studenten zu wecken.
Die Studenten bekommen am Ende einer Unterrichtsreihe, von ihrem Professor Fragen gestellt, was ja noch nichts unübliches ist, allerdings bekommen sie zusätzlich eine kleine Fernbedienung mit vier Knöpfen ausgehändigt.
Der Professor stellt die Frage mit insgesamt vier Antwortmöglichkeiten, die Stunden wählen eine Antwort aus und betätigen den dafür vorgesehenen Knopf. Die Fernbedienung übermittelt die Antworten per Funk an einen PC mit entsprechender Software, die die Ergebnisse sekundenschnell auswertet. So kann der Professor nachvollziehen wie viele seiner Studenten den Stoff verstanden haben, denn im Normalfall würden sich nur wenige melden, über die restlichen Studenten könnte er sich kein Bild machen. Die Antwortabgabe ist anonym, sodass kein Student bloß gestellt würde.
Bei den Studenten kommt diese Art des Unterrichts sowieso besser an, sie finden die Vorlesung interessanter und Themen können, nach der Fragerunde, besser behalten werden.
In den USA ist diese Art des Unterrichts schon an vielen Unis und Schulen üblich. Vielleicht gibt es ja auch bald in Deutschland mehr Professoren und Lehrer, die sich auch mal als Quizmaster betätigen wollen.
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