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Welcher Student bekommt nicht ein ungutes Gefühl in der Magengegend wenn er an seine Master Thesis denkt? Diese letzte große Hürde, die zum erlangen deines Master Titels notwendig ist, versetzt Studenten meist schon auf Grund des schriftlichen Aufwandes in eine leicht nervöse Grundhaltung. Klar, 80-100 Seiten sind schon ein Umfang, der auf jeden Fall eine gewisse Struktur und Organisation voraussetzen, aber: Du hast deine Bachelor -Arbeit ja auch hinter dich gebracht, daher ist die Master Thesis im Grunde ja auch nichts so neues für dich!
Kleine Schritte führen zum Ziel
Bevor du anfängst zu schreiben ist es natürlich überaus sinnvoll zu wissen worüber! Nimm dir deine Bachelor Arbeit zum Vorbild, auch hier musstest du ein Thema finden und es eingrenzen. Bei deiner Thesis verläuft das ähnlich. Da der schriftliche Umfang groß ist, macht es Sinn ein Thema zu wählen das dein Interesse hat, Lektüre und Schreibprozess gestalten sich sonst schwer! Lies dich in Fachliteratur und Studien ein und arbeite eine grobe Fragestellung heraus. Aus dieser kannst du dann eine konkrete Leitfrage auswählen. Organisation ist hier mal wieder alles: Das schließt eine gute Betreuung mit ein. Hier spielt auch die Chemie eine große Rolle. Die sollte zwischen Student und Betreuer auf jeden Fall stimmen, da einige Gespräche im Verlaufe notwendig sein werden. Auch wenn Probleme auftauchen kann dein Professor dir hilfreich zur Seite stehen. Am Anfang geht es wie gesagt primär darum das Thema einzugrenzen. Das erleichtert die Fokussierung. Auch ist es sinnvoll früh ein Inhaltsverzeichnis anzulegen und eine Einführung zu schreiben. So kommt man zum einen nicht so schnell vom Thema ab, und spart Zeit und Mühen. Und dann leg los! Mach dir einen Wochenplan in dem du genau festhältst wann du schreiben möchtest. Lege eine Mind Map an, um deine Entwürfe zu gliedern. Und plane auch Zeiten für Recherche ein und ebenfalls sollte auch in dieser Zeit deine Freizeit nicht völlig außer Acht gelassen werden, die brauchst du nämlich um den Kopf frei zu bekommen und neue Energie zu tanken. Treib Sport, esse gesund und achte darauf dass du genug Schlaf bekommst. Plane die Zeit die du für das Verfassen deiner Thesis benötigst lieber großzügiger ein. Wenn du zu wenig Zeit hast, gerätst du leicht in Stress, der wiederum führt leicht zu Schreibblockaden. Die kannst du momentan ja überhaupt nicht gebrauchen. Darum, plane viel Zeit ein, damit du nicht in diese Situation gerätst. Und bewahre deinen Mut auch wenn es mal Tage gibt an denen rein gar nichts zu gehen scheint. Und, solche Tage werden kommen! Das ist völlig normal. Jemand verglich einmal das verfassen einer Thesis mit dem Besteigen eines Berges: Etappe für Etappe geht es aufwärts, Stück für Stück, mal schneller und mal langsamer, wichtig ist nur das man weitergeht und das Ziel nicht aus den Augen verliert! Solltest du verzweifeln, frag deinen Prof um Hilfe. Auch Freunde sind in dieser Zeit oftmals eine Stütze.
Feedback einholen
Ist deine Arbeit fortgeschritten, so macht es immer Sinn Feedback einzuholen. Lass deine Arbeit gegenlesen, von deinem Professor oder auch von fachfremden Menschen. Letzteres kann sehr aufschlussreich sein, da Menschen die mit der Materie nichts zu tun haben viel unbefangener an die Sache herangehen. Das kann sehr hilfreich sein. Und, falls die Zeit nicht ausreicht, gibt es immer auch die Möglichkeit die Abgabefrist zu verlängern. Wir wünschen euch viel Erfolg!
Von Natascha Neufuss
Kleine Schritte führen zum Ziel
Bevor du anfängst zu schreiben ist es natürlich überaus sinnvoll zu wissen worüber! Nimm dir deine Bachelor Arbeit zum Vorbild, auch hier musstest du ein Thema finden und es eingrenzen. Bei deiner Thesis verläuft das ähnlich. Da der schriftliche Umfang groß ist, macht es Sinn ein Thema zu wählen das dein Interesse hat, Lektüre und Schreibprozess gestalten sich sonst schwer! Lies dich in Fachliteratur und Studien ein und arbeite eine grobe Fragestellung heraus. Aus dieser kannst du dann eine konkrete Leitfrage auswählen. Organisation ist hier mal wieder alles: Das schließt eine gute Betreuung mit ein. Hier spielt auch die Chemie eine große Rolle. Die sollte zwischen Student und Betreuer auf jeden Fall stimmen, da einige Gespräche im Verlaufe notwendig sein werden. Auch wenn Probleme auftauchen kann dein Professor dir hilfreich zur Seite stehen. Am Anfang geht es wie gesagt primär darum das Thema einzugrenzen. Das erleichtert die Fokussierung. Auch ist es sinnvoll früh ein Inhaltsverzeichnis anzulegen und eine Einführung zu schreiben. So kommt man zum einen nicht so schnell vom Thema ab, und spart Zeit und Mühen. Und dann leg los! Mach dir einen Wochenplan in dem du genau festhältst wann du schreiben möchtest. Lege eine Mind Map an, um deine Entwürfe zu gliedern. Und plane auch Zeiten für Recherche ein und ebenfalls sollte auch in dieser Zeit deine Freizeit nicht völlig außer Acht gelassen werden, die brauchst du nämlich um den Kopf frei zu bekommen und neue Energie zu tanken. Treib Sport, esse gesund und achte darauf dass du genug Schlaf bekommst. Plane die Zeit die du für das Verfassen deiner Thesis benötigst lieber großzügiger ein. Wenn du zu wenig Zeit hast, gerätst du leicht in Stress, der wiederum führt leicht zu Schreibblockaden. Die kannst du momentan ja überhaupt nicht gebrauchen. Darum, plane viel Zeit ein, damit du nicht in diese Situation gerätst. Und bewahre deinen Mut auch wenn es mal Tage gibt an denen rein gar nichts zu gehen scheint. Und, solche Tage werden kommen! Das ist völlig normal. Jemand verglich einmal das verfassen einer Thesis mit dem Besteigen eines Berges: Etappe für Etappe geht es aufwärts, Stück für Stück, mal schneller und mal langsamer, wichtig ist nur das man weitergeht und das Ziel nicht aus den Augen verliert! Solltest du verzweifeln, frag deinen Prof um Hilfe. Auch Freunde sind in dieser Zeit oftmals eine Stütze.
Feedback einholen
Ist deine Arbeit fortgeschritten, so macht es immer Sinn Feedback einzuholen. Lass deine Arbeit gegenlesen, von deinem Professor oder auch von fachfremden Menschen. Letzteres kann sehr aufschlussreich sein, da Menschen die mit der Materie nichts zu tun haben viel unbefangener an die Sache herangehen. Das kann sehr hilfreich sein. Und, falls die Zeit nicht ausreicht, gibt es immer auch die Möglichkeit die Abgabefrist zu verlängern. Wir wünschen euch viel Erfolg!
Von Natascha Neufuss
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