Mit Erasmus ins Ausland
05. Oktober 2010
Viele Studenten denken darüber nach, für ein oder zwei Semester die Heimatuni zu verlassen, um im Ausland neue Erfahrungen zu machen. Häufig scheitert dieses Vorhaben nicht zuletzt am Geld; ein Jahr in einem fremden Land kann teuer werden.
Trotzdem ist die Förderung der internationalen Zusammenarbeit innerhalb der EU-Staaten ein stark gefordertes Ziel. Mit dem Erasmus-Programm „European Community Action Scheme for the Mobility of University Students" soll dies nicht nur vereinfacht, sondern auch für viele Studenten leichter zugänglich gemacht werden.
Die Ziele des Erasmusprogramms werden klar formuliert. Zunächst soll der Kontakt der einzelnen Hochschulen verstärkt werden? und die Mobilität der Studenten und Dozenten gefördert werden. Für die Studis ergibt sich dabei kein Nachteil, sie werden finanziell unterstützt und sämtliche Leistungsnachweise, die sie im Ausland erbringen, werden auch an ihrer Heimatuni anerkannt. Zusätzliche Studiengebühren müssen nicht entrichtet werden. Trotz aller Unterstützung, ein Auslandsaufenthalt bleibt teuer. Daher gibt es die Möglichkeiten ein Stipendium zu beantragen, informier dich also rechtzeitig!
Für die meisten Teilnehmer des Programms gestaltet sich ein Auslandssemester bzw. Auslandsjahr als durchweg positive Erfahrung. Sie lernen andere Sitten und Kulturen kennen und können außerdem ihre "Soft Kills" verbessern.
Ein weiterer Vorteil: Viele Arbeitgeber wissen die im Ausland gemachten Erfahrungen sehr zu schätzen und suchen auch gezielt nach solchen Bewerbern.? Für weitere Informationen zum Erasmusprogramm, informier dich direkt bei deiner Hochschule. Dort werden dir die verschiedenen Partneruniversitäten vorgestellt und auch Tipps für die Finanzierung und den reibungslosen Ablauf des Studienaustausches gegeben.?
Trotzdem ist die Förderung der internationalen Zusammenarbeit innerhalb der EU-Staaten ein stark gefordertes Ziel. Mit dem Erasmus-Programm „European Community Action Scheme for the Mobility of University Students" soll dies nicht nur vereinfacht, sondern auch für viele Studenten leichter zugänglich gemacht werden.
Die Ziele des Erasmusprogramms werden klar formuliert. Zunächst soll der Kontakt der einzelnen Hochschulen verstärkt werden? und die Mobilität der Studenten und Dozenten gefördert werden. Für die Studis ergibt sich dabei kein Nachteil, sie werden finanziell unterstützt und sämtliche Leistungsnachweise, die sie im Ausland erbringen, werden auch an ihrer Heimatuni anerkannt. Zusätzliche Studiengebühren müssen nicht entrichtet werden. Trotz aller Unterstützung, ein Auslandsaufenthalt bleibt teuer. Daher gibt es die Möglichkeiten ein Stipendium zu beantragen, informier dich also rechtzeitig!
Für die meisten Teilnehmer des Programms gestaltet sich ein Auslandssemester bzw. Auslandsjahr als durchweg positive Erfahrung. Sie lernen andere Sitten und Kulturen kennen und können außerdem ihre "Soft Kills" verbessern.
Ein weiterer Vorteil: Viele Arbeitgeber wissen die im Ausland gemachten Erfahrungen sehr zu schätzen und suchen auch gezielt nach solchen Bewerbern.? Für weitere Informationen zum Erasmusprogramm, informier dich direkt bei deiner Hochschule. Dort werden dir die verschiedenen Partneruniversitäten vorgestellt und auch Tipps für die Finanzierung und den reibungslosen Ablauf des Studienaustausches gegeben.?
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