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Jedes Jahr herrscht großes Chaos, wenn sich tausende Studenten an den Hochschulen für lokal zulassungsbeschränkte Studienplätze bewerben. Diesem Chaos sollte nun eigentlich mit einem neuen bundesweiten Bewerbungssystems entgegengewirkt werden. Die Freischaltung der Plattform wurde nun aber auf Grund von technischen Problemen um ein Jahr verschoben; starten sollte sie eigentlich Mitte Mai diesen Jahres.
Für die Studiengänge, welche lokal zulassungsbeschränkt sind, müssen sich die Studienbewerber bei den einzelnen Hochschulen direkt bewerben. Diese dezentrale Bewerbung sorgt zu Semesterbeginn immer wieder für ein Durcheinander. Die angehenden Studenten bewerben sich an mehreren Universitäten gleichzeitig, um auch garantiert einen Studienplatz zu bekommen. Das führt dazu, dass bis zur Immatrikulation an den Hochschulen Unklarheit herrscht und zehntausende Studienplätze wochenlang unbesetzt bleiben. Diese werden dann durch aufwändige Nachrückverfahren vergeben. All das sollte dank der neuen zentralen Bewerbungsplattform der Vergangenheit angehören.
Bisher gibt es ein zentrales Verfahren nur für medizinische Fächer sowie Pharmazie; für die lokal beschränkten Studiengänge wird ein zentrales Verfahren schon seit langem gefordert. Besonders angesichts des Studienbewerberansturms durch das Aussetzen der Wehrpflicht und den doppelten Abiturjahrgängen, bekommt diese Forderung eine neue Dringlichkeit.
Für die Studiengänge, welche lokal zulassungsbeschränkt sind, müssen sich die Studienbewerber bei den einzelnen Hochschulen direkt bewerben. Diese dezentrale Bewerbung sorgt zu Semesterbeginn immer wieder für ein Durcheinander. Die angehenden Studenten bewerben sich an mehreren Universitäten gleichzeitig, um auch garantiert einen Studienplatz zu bekommen. Das führt dazu, dass bis zur Immatrikulation an den Hochschulen Unklarheit herrscht und zehntausende Studienplätze wochenlang unbesetzt bleiben. Diese werden dann durch aufwändige Nachrückverfahren vergeben. All das sollte dank der neuen zentralen Bewerbungsplattform der Vergangenheit angehören.
Bisher gibt es ein zentrales Verfahren nur für medizinische Fächer sowie Pharmazie; für die lokal beschränkten Studiengänge wird ein zentrales Verfahren schon seit langem gefordert. Besonders angesichts des Studienbewerberansturms durch das Aussetzen der Wehrpflicht und den doppelten Abiturjahrgängen, bekommt diese Forderung eine neue Dringlichkeit.
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