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Eine aktuelle Befragung des Deutschen Zentrums für Hochschul- und Wissenschaftsforschung, wollte herausfinden welchen Weg Abiturienten nach Erwerb ihrer Hochschulzugangsberechtigung gehen. Studium, Ausbildung oder vielleicht auch beides? Um dies herauszufinden wurde eine großangelegte Studentenbefragung durchgeführt.
Befragt wurden in diesem Rahmen, mit Unterstützung des Bundessministeriums für Bildung, BMPF, Schüler die im Jahre 2008 ihre Hochschulzugangsberechtigung erworben hatten. Dabei wurden repräsentative Stichproben von Personen ausgewählt. Diese Personen wurden bereits etwa ein halbes Jahr vor ihrem Abschluss ein erstes Mal befragt, und ein zweites Mal etwa ein halbes Jahr nach Erwerb der Studienberechtigung. Die erneute Befragung, rund viereinhalb Jahre nach dem Abschluss sollte nun aufzeigen welchen Weg die Teilnehmer genommen haben.
Es zeigte sich das die überwiegende Mehrheit der Probanden den direkten Weg ins Studium genommen hatten. Ganze 80% strebten innerhalb der nächsten vier Jahre nach dem erlangen der Zugangsberechtigung ein Studium an: Bei 56% der Befragten begangen direkt nach dem Abitur ein Studium, und schlossen dies auch ohne Umwege mit dem ersten Hochschulabschluss, dem Bachelor ab. Es zeigte sich das 13% der Befragten eine Berufsausbildung entweder parallel zum Studium oder dem vorgelagert absolvierte. Neun Prozent entschieden sich für ein duales Studium, also einem Studium das mit einer Ausbildung verbunden ist. Bei dieser Doppelqualifikation ist auch ein klarer Aufwärtstrend zu erkennen. Für 16% war eine klassische Berufsausbildung das Mittel der Wahl.
Weiter zeigte sich auch dass die alten Studienabschlüsse wie Diplomstudiengänge immer weniger Studenten ansprechen. Lediglich 2% immatrikulierten in solche Studiengänge. Im Jahre 2008 war die Umstellung auf die neuen Abschlüsse ja auch schon erfolgt, daher wundert dies wenig. Ferner konnte die Studie zeigen das Universitäten und Fachhochschulen in etwa gleich aufgestellt sind was die Studierendenzahlen angeht. So gaben 34% der Befragten an ihren Bachelorabschluss an einer Universität zu absolvieren während 28% diesen an einer Fachhochschule erlangten. Für 67% der Teilnehmer die bereits ein Grundstudium absolviert hatten oder dabei waren, gaben des Weiteren an nach dem Bachelor weiter zu studieren und einen Masterabschluss zu erlangen. Die Gründe dafür sind für die meisten bessere Berufschancen sowie die persönliche Persönlichkeitsbildung.
Von Natascha Neufuss
Befragt wurden in diesem Rahmen, mit Unterstützung des Bundessministeriums für Bildung, BMPF, Schüler die im Jahre 2008 ihre Hochschulzugangsberechtigung erworben hatten. Dabei wurden repräsentative Stichproben von Personen ausgewählt. Diese Personen wurden bereits etwa ein halbes Jahr vor ihrem Abschluss ein erstes Mal befragt, und ein zweites Mal etwa ein halbes Jahr nach Erwerb der Studienberechtigung. Die erneute Befragung, rund viereinhalb Jahre nach dem Abschluss sollte nun aufzeigen welchen Weg die Teilnehmer genommen haben.
Es zeigte sich das die überwiegende Mehrheit der Probanden den direkten Weg ins Studium genommen hatten. Ganze 80% strebten innerhalb der nächsten vier Jahre nach dem erlangen der Zugangsberechtigung ein Studium an: Bei 56% der Befragten begangen direkt nach dem Abitur ein Studium, und schlossen dies auch ohne Umwege mit dem ersten Hochschulabschluss, dem Bachelor ab. Es zeigte sich das 13% der Befragten eine Berufsausbildung entweder parallel zum Studium oder dem vorgelagert absolvierte. Neun Prozent entschieden sich für ein duales Studium, also einem Studium das mit einer Ausbildung verbunden ist. Bei dieser Doppelqualifikation ist auch ein klarer Aufwärtstrend zu erkennen. Für 16% war eine klassische Berufsausbildung das Mittel der Wahl.
Weiter zeigte sich auch dass die alten Studienabschlüsse wie Diplomstudiengänge immer weniger Studenten ansprechen. Lediglich 2% immatrikulierten in solche Studiengänge. Im Jahre 2008 war die Umstellung auf die neuen Abschlüsse ja auch schon erfolgt, daher wundert dies wenig. Ferner konnte die Studie zeigen das Universitäten und Fachhochschulen in etwa gleich aufgestellt sind was die Studierendenzahlen angeht. So gaben 34% der Befragten an ihren Bachelorabschluss an einer Universität zu absolvieren während 28% diesen an einer Fachhochschule erlangten. Für 67% der Teilnehmer die bereits ein Grundstudium absolviert hatten oder dabei waren, gaben des Weiteren an nach dem Bachelor weiter zu studieren und einen Masterabschluss zu erlangen. Die Gründe dafür sind für die meisten bessere Berufschancen sowie die persönliche Persönlichkeitsbildung.
Von Natascha Neufuss
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