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Obwohl sich Studenten nach jedem Semesterende Vorsätze für das neue Semester machen, ist das Jahresende ein ganz besonderes Vorsätze-Phänomen. Denn zum Jahresende hin zieht man Bilanz: Habe ich mein bestes getan? Habe ich die Menschen um mich herum oder gar mich selbst vernachlässigt? Wie sieht es mit meiner Gesundheit aus? Wie läuft mein Studium bisher? Spätestens am Silvesterabend dann denkt man über all das nach, was man verändern und verbessern möchte: Neujahresvorsätze ist das Stichwort!
Doch sind wir einmal ehrlich: Jedes Jahr aufs Neue hält man sich zwei, vielleicht drei Monate an Vorsätze und dann geraten sie doch nach und nach in Vergessenheit oder erzeugen nur Frust, es wieder nicht geschafft zu haben. Damit diesmal alles wird, sind nur wenige effektive Tipps zu beachten, die dafür sorgen können, dass wir bei dem nächsten Silvesterabend stolz auf das Jahr zurück blicken:
Schnell beginnen!
Wer erst eine Woche nach Jahresbeginn mit seinen Vorsätzen anfängt, hat meist schon verloren. Deswegen ist schnell handeln angesagt! Natürlich ist der erste Schritt am schwersten. Doch wer ihn einmal geht, der kommt leichter und schneller an sein Ziel!
Konkrete und realistische Ziele
Jeder gute Vorsatz enthält ein kluges und konkretes Ziel! Am Besten man notiert sich sein Ziel auf einem Blatt Papier, das man an die Pinnwand hängt. Ausformuliert und schwarz auf weiß vor Augen, bleibt es viel eher im Gedächtnis haften. Häufig stellt man dabei fest, dass ein großes Ziel viele kleinere „Zwischen- oder Etappenziele“ beinhaltet: Eine gute Note in einem Seminar zu schreiben, erfordert ein konsequentes Lernen, was einen guten Zeitplan braucht, der einen realistischen Zeitpuffer beinhaltet. Bereits das Erreichen der Zwischenziele motiviert ungemein und regt zum Weitermachen an!
Nicht ablenken lassen
Das Zimmer ist so kuschelig gemütlich, dass es quasi zu einem gemütlichen Fernsehabend einlädt! Das Handy klingelt unaufhörlich und die süßen Katzenvideos im Internet sind viel spannender als die Arbeit, die vor einem liegt. Natürlich! Doch wer sich vornimmt, sich durch die Technik nicht mehr ablenken zu lassen, der muss nur einen klitzekleinen Tipp befolgen: Alle Geräte während des Lernens abschalten! In drei Stunden sind sie immer noch da.
Sich belohnen!
Wer all seine Vorsätze wirklich einhalten möchte, der kann nicht auf Belohnungen verzichten. Nach jeder geschriebener Hausarbeit, Klausur oder gehaltenem Referat sollte eine kleine Belohnung auf euch warten! Ein Abend nur für sich allein oder mit Freunden ausgehen kann nach jedem erreichten Ziel folgen. Damit kommt in Stressphasen auch das Privatleben nicht zu kurz.
Besonders wer mit dem Rauchen aufhören möchte, der sollte die Belohnung nicht vergessen. Nach jedem rauchfreien Monat könnt ihr euch etwas Gutes gönnen!
Misserfolge akzeptieren
Gut, dann habt ihr euch halt drei Tage mal hängen lassen und habt weder viel für die Uni getan noch seid ihr zum Sport gegangen. Das ist zwar ein kleiner Rückschlag aber es ist okay, solange ihr euch so schnell wie möglich wieder aufrafft! Schließlich ist ein Motivationsrückfall kein Grund in Selbstmitleid zu versinken und die „Es-hat-keinen-Sinn-mehr-Fahne“ zu schwenken! Der Durchhänger wird euch zwar den ersten Schritt erschweren, was jedoch nicht bedeutet, dass ihn zu gehen unmöglich ist.
von Regina S.
Doch sind wir einmal ehrlich: Jedes Jahr aufs Neue hält man sich zwei, vielleicht drei Monate an Vorsätze und dann geraten sie doch nach und nach in Vergessenheit oder erzeugen nur Frust, es wieder nicht geschafft zu haben. Damit diesmal alles wird, sind nur wenige effektive Tipps zu beachten, die dafür sorgen können, dass wir bei dem nächsten Silvesterabend stolz auf das Jahr zurück blicken:
Schnell beginnen!
Wer erst eine Woche nach Jahresbeginn mit seinen Vorsätzen anfängt, hat meist schon verloren. Deswegen ist schnell handeln angesagt! Natürlich ist der erste Schritt am schwersten. Doch wer ihn einmal geht, der kommt leichter und schneller an sein Ziel!
Konkrete und realistische Ziele
Jeder gute Vorsatz enthält ein kluges und konkretes Ziel! Am Besten man notiert sich sein Ziel auf einem Blatt Papier, das man an die Pinnwand hängt. Ausformuliert und schwarz auf weiß vor Augen, bleibt es viel eher im Gedächtnis haften. Häufig stellt man dabei fest, dass ein großes Ziel viele kleinere „Zwischen- oder Etappenziele“ beinhaltet: Eine gute Note in einem Seminar zu schreiben, erfordert ein konsequentes Lernen, was einen guten Zeitplan braucht, der einen realistischen Zeitpuffer beinhaltet. Bereits das Erreichen der Zwischenziele motiviert ungemein und regt zum Weitermachen an!
Nicht ablenken lassen
Das Zimmer ist so kuschelig gemütlich, dass es quasi zu einem gemütlichen Fernsehabend einlädt! Das Handy klingelt unaufhörlich und die süßen Katzenvideos im Internet sind viel spannender als die Arbeit, die vor einem liegt. Natürlich! Doch wer sich vornimmt, sich durch die Technik nicht mehr ablenken zu lassen, der muss nur einen klitzekleinen Tipp befolgen: Alle Geräte während des Lernens abschalten! In drei Stunden sind sie immer noch da.
Sich belohnen!
Wer all seine Vorsätze wirklich einhalten möchte, der kann nicht auf Belohnungen verzichten. Nach jeder geschriebener Hausarbeit, Klausur oder gehaltenem Referat sollte eine kleine Belohnung auf euch warten! Ein Abend nur für sich allein oder mit Freunden ausgehen kann nach jedem erreichten Ziel folgen. Damit kommt in Stressphasen auch das Privatleben nicht zu kurz.
Besonders wer mit dem Rauchen aufhören möchte, der sollte die Belohnung nicht vergessen. Nach jedem rauchfreien Monat könnt ihr euch etwas Gutes gönnen!
Misserfolge akzeptieren
Gut, dann habt ihr euch halt drei Tage mal hängen lassen und habt weder viel für die Uni getan noch seid ihr zum Sport gegangen. Das ist zwar ein kleiner Rückschlag aber es ist okay, solange ihr euch so schnell wie möglich wieder aufrafft! Schließlich ist ein Motivationsrückfall kein Grund in Selbstmitleid zu versinken und die „Es-hat-keinen-Sinn-mehr-Fahne“ zu schwenken! Der Durchhänger wird euch zwar den ersten Schritt erschweren, was jedoch nicht bedeutet, dass ihn zu gehen unmöglich ist.
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