© Ollyy / shutterstock.com
Seit Jahren schon wird vor den Tücken dubioser Heimarbeitsanbietern gewarnt, und dennoch tappen immer wieder Leute in diese Falle. Unseriöse Angebote lassen sich daran erkennen, dass sie ein hohes Entgelt versprechen, aber aus der Anzeige gar nicht hervorgeht um was für eine Tätigkeit es sich genau handelt, oder der Initiator unbekannt bleibt, weil keine Postanschrift oder keine Rechtsform der Firma angegeben ist. Meist werden die Interessenten einer solchen Stelle um Vorkasse für Einzelteile gebeten, die sie angeblich zuhause zusammensetzen sollen um das fertige Produkt weiter zu verkaufen, oder Sie sollen sich kostenpflichtiges Infomaterial bestellen und sogar spezielle Computerprogramme kaufen. Nachdem genug dieser Bestellungen eingegangen sind, wird meist die Firma aufgelöst und der einzelne Arbeitnehmer ist ohne einen Vorteil daraus ziehen zu können ein paar hundert Euro ärmer.
Es ist wichtig zu wissen, dass der Arbeitnehmer eines seriösen Unternehmens bei Montagearbeiten, Schreib- und Büroarbeiten, sowie Sortierarbeiten und Änderungsschneiderei, welche meist als Heimarbeit ausgeführt werden, nicht für den Absatz der Produkte zuständig ist.
Firmen, die seriöse Heimarbeit anbieten, müssen das außerdem beim zuständigen Gewerbeaufsichtsamt oder Amt für Arbeitsschutz anmelden und eine Liste derer die sie beschäftigen offenlegen. Heimarbeiter haben nämlich, wie andere Arbeitnehmer, Rechte auf Sozialleistungen, Mindestlöhne, sowie Kündigungs- und Mutterschutz. Auch bei dem Stückentgelt, welches Heimarbeiter meist bekommen, darf der gesetzliche Mindestlohn nicht unterschritten werden. Und Zusatzleistungen, wie Urlaubsgeld und Heimarbeiterzuschlag kommen bei seriösen Anbietern dazu
Es ist wichtig zu wissen, dass der Arbeitnehmer eines seriösen Unternehmens bei Montagearbeiten, Schreib- und Büroarbeiten, sowie Sortierarbeiten und Änderungsschneiderei, welche meist als Heimarbeit ausgeführt werden, nicht für den Absatz der Produkte zuständig ist.
Firmen, die seriöse Heimarbeit anbieten, müssen das außerdem beim zuständigen Gewerbeaufsichtsamt oder Amt für Arbeitsschutz anmelden und eine Liste derer die sie beschäftigen offenlegen. Heimarbeiter haben nämlich, wie andere Arbeitnehmer, Rechte auf Sozialleistungen, Mindestlöhne, sowie Kündigungs- und Mutterschutz. Auch bei dem Stückentgelt, welches Heimarbeiter meist bekommen, darf der gesetzliche Mindestlohn nicht unterschritten werden. Und Zusatzleistungen, wie Urlaubsgeld und Heimarbeiterzuschlag kommen bei seriösen Anbietern dazu
Kommentar: Wunderbar, Du möchtest einen Kommentar zu "Nur scheinbar lukrativ: Vorsicht vor der Heimarbeit" schreiben.
> Private Universitäten versus Staatliche Universitäten: Wo studiert es sich besser?
> Spartipps für Studenten
> Spartipps für Studenten
Minijobs
Studienjournal
Laut der EU-Kommission gehört Deutschland zu den Staaten mit der größten Einkommensdifferenz zwischen Frauen und Männern. Schon das...
In vielen verschiedenen Fachbereichen, ob mit Bachelor oder Diplom als Abschluss, müssen Studenten universitäre Pflichtpraktika belegen. Bei der...
Hiwis arbeiten den Professoren zu, bereiten Tutorien vor und erledigen den unangenehmen Papierkram - insgesamt arbeiten sie zumeist schlecht...
Bewerbungstipps
© Alexander Raths / www.shutterstock.com
Im Vorstellungsgespräch bekommt der Personaler den ersten persönlichen Eindruck vom Bewerber. Gerade deshalb ist es...
© Ariwasabi / www.shutterstock.com
Außer dem Anschreiben und dem Lebenslauf können Kopien von Zertifikaten über bestimmte Fähigkeiten,...
© Syda Productions / www.shutterstock.com
Immer mehr Unternehmen erwarten von ihren Bewerbern die Bewerbungsunterlagen per Email. Das hat für beide Seiten...
Weiterführende Informationen
Ähnliche Artikel finden? Suchen Sie weiter mit Google:
