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Mit dem Begriff Praktikum kommt man hierzulande bereits in der Schulzeit in Kontakt. Doch während es sich beim dem Schul-Praktikum eher um ein Ausloten von Interessen handelt ist das Praktikum im Studium ungleich spezieller. Es soll gelerntes, theoretisches Wissen vertiefen und dem Praktikanten dabei helfen einen Praxisbezug zu erhalten. Zugleich sollen Einblicke in verschiede Tätigkeitsfelder gegeben werden. Welche genau das sind, hängt von deinem Studiengang, sowie von den Vorgaben deiner Universität ab. Hier ein kurzer Überblick über die verschiedenen Arten von Praktika die dir während deiner Studienzeit begegnen könnten.
Das Pflichtpraktikum im Rahmen deines Studiums
Ein ist in vielen Studiengängen ein fester Bestandteil der Prüfungsordnung. Ohne ein geleistetes Praktikum fehlt dem Studierenden eine wichtige Vorleistung. Dieses Praktikum soll dem Absolventen fachlich relevante Tätigkeiten näher bringen und sein theoretisches Wissen durch praxisnahe Erfahrungen ergänzen. Daher sollte es in einem solchen Studium dienenden Praktikum, keinesfalls nur darum gehen Kopien anzufertigen oder Kaffee zu kochen! Wissenserwerb steht klar im Vordergrund: Methodisches und Faktenorientiertes Wissen und Studienrelevante Fähigkeiten sollen auf diese Weise gefördert werden. Ein Pflichtpraktikum dauert in der Regel mindestens acht Wochen. Diese acht Wochen werden aber häufig überschritten. Viele Unternehmen stellen Praktikanten für sechs Monate ein, manche sogar für ein Jahr. Dies ist häufig bei Organisationen und Verbänden der Fall. Eine Vergütung für deine Arbeit ist nicht zwingend vorgeschrieben. Die besten Chancen auf ein Entgelt hast du meist in großen Wirtschaftsunternehmen, ein Anspruch auf Urlaub besteht nicht.
Freiwilliges Praktikum
Viele Studenten nutzen Wartezeiten des Studiums, wie beispielsweise die Zeit zwischen Bachelor und Master, für freiwillige Praktika. Besonders wenn Wartezeiten auftreten kann dies eine sinnvolle Tätigkeit sein. Des Weiteren dienen solche Praktika in besonderer Weise dem persönlichen Wachstum und der beruflichen Qualifikation. Besonders beliebt ist in dieser Hinsicht die Arbeit bei Organisationen und Verbänden, oftmals haben die Tätigkeiten keinen direkten Bezug zum Studium. Fragt man Stundeten, warum sie sich für solche Tätigkeiten entscheiden, so erhält man häufig ähnliche Antworten. Es geht darum „über den Tellerrand zu schauen“, „andere Sichtweisen zu erhalten“ oder um sich weiterzuentwickeln. Natürlich spielt dabei auch immer der Lebenslauf eine erhebliche Rolle, es macht sich immer gut freiwillige Tätigkeiten vorweisen zu können. Dies spricht für Eigeninitiative und Engagement und wird von Arbeitgebern gern gesehen. Wer ein freiwilliges Praktikum machen möchte sollte sich allerdings über einige Aspekte klar sein. Wer Bafög bezieht muss sich darüber im Klaren sein, das der Anspruch darauf für den Zeitraum des Praktikums wegfällt. In der Regel besteht dieser lediglich für Praktika die für deinen Studiengang vorgeschrieben sind. Ferner können Sozialabgaben fällig werden, wenn die Tätigkeit die der Geringfügigkeit geltenden Einkommensgrenzen überschreitet. Dies sollte auf jeden Fall vorher abgeklärt werden.
Das Auslandspraktikum
Ein Auslandspraktikum ist bei vielen Studenten beliebt. Besonders häufig absolvieren deutsche Studierende ein Auslandspraktikum in Großbritannien. Doch auch die USA, Frankreich und Spanien sind in dieser Hinsicht beliebt. Ein Praktikum im Ausland erweitert deinen Horizont und erhöht deine Berufschancen, verbessert deine Sprachkenntnisse und macht sich gut im Lebenslauf. Es zeigt dass du den Mut hast zu neuen Ufern aufzubrechen und dazu in der Lage bist dich auf internationalem Boden zu bewegen. Neben dem Auslandssemester ist das Praktikum im Ausland eine gute Möglichkeit um die eingangs erwähnten Fähigkeiten zu erlangen. Der Haken an der Sache ist nur die Tatsache das Auslandspraktika in der Regel nicht oder nur sehr schlecht bezahlt werden. Über die Finanzierung muss man sich dann im Vorfeld Gedanken machen.
Von Natascha Neufuß
Das Pflichtpraktikum im Rahmen deines Studiums
Ein ist in vielen Studiengängen ein fester Bestandteil der Prüfungsordnung. Ohne ein geleistetes Praktikum fehlt dem Studierenden eine wichtige Vorleistung. Dieses Praktikum soll dem Absolventen fachlich relevante Tätigkeiten näher bringen und sein theoretisches Wissen durch praxisnahe Erfahrungen ergänzen. Daher sollte es in einem solchen Studium dienenden Praktikum, keinesfalls nur darum gehen Kopien anzufertigen oder Kaffee zu kochen! Wissenserwerb steht klar im Vordergrund: Methodisches und Faktenorientiertes Wissen und Studienrelevante Fähigkeiten sollen auf diese Weise gefördert werden. Ein Pflichtpraktikum dauert in der Regel mindestens acht Wochen. Diese acht Wochen werden aber häufig überschritten. Viele Unternehmen stellen Praktikanten für sechs Monate ein, manche sogar für ein Jahr. Dies ist häufig bei Organisationen und Verbänden der Fall. Eine Vergütung für deine Arbeit ist nicht zwingend vorgeschrieben. Die besten Chancen auf ein Entgelt hast du meist in großen Wirtschaftsunternehmen, ein Anspruch auf Urlaub besteht nicht.
Freiwilliges Praktikum
Viele Studenten nutzen Wartezeiten des Studiums, wie beispielsweise die Zeit zwischen Bachelor und Master, für freiwillige Praktika. Besonders wenn Wartezeiten auftreten kann dies eine sinnvolle Tätigkeit sein. Des Weiteren dienen solche Praktika in besonderer Weise dem persönlichen Wachstum und der beruflichen Qualifikation. Besonders beliebt ist in dieser Hinsicht die Arbeit bei Organisationen und Verbänden, oftmals haben die Tätigkeiten keinen direkten Bezug zum Studium. Fragt man Stundeten, warum sie sich für solche Tätigkeiten entscheiden, so erhält man häufig ähnliche Antworten. Es geht darum „über den Tellerrand zu schauen“, „andere Sichtweisen zu erhalten“ oder um sich weiterzuentwickeln. Natürlich spielt dabei auch immer der Lebenslauf eine erhebliche Rolle, es macht sich immer gut freiwillige Tätigkeiten vorweisen zu können. Dies spricht für Eigeninitiative und Engagement und wird von Arbeitgebern gern gesehen. Wer ein freiwilliges Praktikum machen möchte sollte sich allerdings über einige Aspekte klar sein. Wer Bafög bezieht muss sich darüber im Klaren sein, das der Anspruch darauf für den Zeitraum des Praktikums wegfällt. In der Regel besteht dieser lediglich für Praktika die für deinen Studiengang vorgeschrieben sind. Ferner können Sozialabgaben fällig werden, wenn die Tätigkeit die der Geringfügigkeit geltenden Einkommensgrenzen überschreitet. Dies sollte auf jeden Fall vorher abgeklärt werden.
Das Auslandspraktikum
Ein Auslandspraktikum ist bei vielen Studenten beliebt. Besonders häufig absolvieren deutsche Studierende ein Auslandspraktikum in Großbritannien. Doch auch die USA, Frankreich und Spanien sind in dieser Hinsicht beliebt. Ein Praktikum im Ausland erweitert deinen Horizont und erhöht deine Berufschancen, verbessert deine Sprachkenntnisse und macht sich gut im Lebenslauf. Es zeigt dass du den Mut hast zu neuen Ufern aufzubrechen und dazu in der Lage bist dich auf internationalem Boden zu bewegen. Neben dem Auslandssemester ist das Praktikum im Ausland eine gute Möglichkeit um die eingangs erwähnten Fähigkeiten zu erlangen. Der Haken an der Sache ist nur die Tatsache das Auslandspraktika in der Regel nicht oder nur sehr schlecht bezahlt werden. Über die Finanzierung muss man sich dann im Vorfeld Gedanken machen.
Von Natascha Neufuß
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