© Egor Tetiushev / shutterstock.com
In wichtigen Phasen des Studiums krank zu werden kann ganz schön belastend sein.
Chronische Erkrankungen und ein Studium sind in Kombination umso schwerer zu bewältigen. Es mangelt sowohl an Verständnis und Toleranz seitens der Dozenten und Kommilitonen, als auch an dem nötigen Wissen über den Ablauf solcher Krankheiten.
Aufgrund der geringen Verbreitung chronischer Krankheiten unter Studenten ist nicht bekannt, welche Ausprägungen eine Krankheit haben kann und welche Symptome beim Kranken auftreten können. Vorurteile und fehlendes Verständnis erschweren das Leben des Kranken zusätzlich.
Er kann seine Krankheit weder geheim halten, noch kann er sie immer wieder im Voraus erklären, um Missverständnisse zu vermeiden.
Chronisch Kranke sind eingeschränkt in der Wahl ihres Studienortes, weil sie Verwandte oder enge Freunde in Notfällen erreichen müssen. Sie sind stärker gefährdet, in wichtigen Klausurphasen einen Krankheitsschub zu erleiden und nicht an Klausuren teilnehmen zu können, was die Studiendauer und den Druck erhöht und die Motivation senkt. Hinzu kommt, dass sie selbst erst lernen müssen mit ihrer Krankheit umzugehen und sich selbst damit zu akzeptieren.
Da ist es eher ein kleiner Trost, dass sich diverse Institutionen der Problematik bewusst sind und sich ihrer annehmen. Bei uns allen ist Umdenken unverzichtbar, auch an der Uni.
Chronische Erkrankungen und ein Studium sind in Kombination umso schwerer zu bewältigen. Es mangelt sowohl an Verständnis und Toleranz seitens der Dozenten und Kommilitonen, als auch an dem nötigen Wissen über den Ablauf solcher Krankheiten.
Aufgrund der geringen Verbreitung chronischer Krankheiten unter Studenten ist nicht bekannt, welche Ausprägungen eine Krankheit haben kann und welche Symptome beim Kranken auftreten können. Vorurteile und fehlendes Verständnis erschweren das Leben des Kranken zusätzlich.
Er kann seine Krankheit weder geheim halten, noch kann er sie immer wieder im Voraus erklären, um Missverständnisse zu vermeiden.
Chronisch Kranke sind eingeschränkt in der Wahl ihres Studienortes, weil sie Verwandte oder enge Freunde in Notfällen erreichen müssen. Sie sind stärker gefährdet, in wichtigen Klausurphasen einen Krankheitsschub zu erleiden und nicht an Klausuren teilnehmen zu können, was die Studiendauer und den Druck erhöht und die Motivation senkt. Hinzu kommt, dass sie selbst erst lernen müssen mit ihrer Krankheit umzugehen und sich selbst damit zu akzeptieren.
Da ist es eher ein kleiner Trost, dass sich diverse Institutionen der Problematik bewusst sind und sich ihrer annehmen. Bei uns allen ist Umdenken unverzichtbar, auch an der Uni.
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aktuelle Kommentare
von Mr. XXY | 04. Februar 2011
Das ist schon richtig, aber was soll man dagegen machen? Keiner kann Gott spielen, leider bzw. zum Glück.
Ich kenne es selber, da ich schon länger chron. Krank bin, die Krankheit ist im 3. Semester ausgebrochen und das ist 2 Jahre her. Die Heilung geht nur langsam vorran.
Man bekommt wenig Verständnis, vorallem weil sich keiner wirklich vorstellen kann wie es ist.
Man muss halt damit irgendwie klar kommen, bei sowas zeigt sich dann auch ob man eher eine Pussy ist oder sich trotzdem durchbeißen kann, ich habe mich für 2teres entschieden.
mfg
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