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Wenn Prüfungen oder Klausuren anstehen, lässt das sicherlich kaum einen kalt. Je näher der Termin rückt, desto größer wird die Nervosität. Stetig wiederkehrende Fragen kreisen immer und immer wieder vor unserem geistigen Auge. „Habe ich genug gelernt, habe ich das richtige gelernt, ist die Vorbereitung ausreichend oder werde ich es versauen?!“ Fragen über Fragen die eigentlich nur eines bringen und zwar noch mehr Stress und noch mehr Nervosität und somit genau das Gegenteil von dem was man in der Prüfung dann wirklich braucht: Ruhe und Gelassenheit. Zeit um aus dem Stress-Karusell auszusteigen!
Stress lass nach!
Schätzungsweise 80% des Stresses, den wir uns selber vor Prüfungen machen, könnten wir uns sparen. Nicht nur, dass der hausgemachte Stress enorm kontraproduktiv ist, er engt uns geistig ein und mindert somit auch unsere Erfolgschancen. Wenn wir es also schaffen uns nicht so wahnsinnig selbst zu stressen, haben wir grundsätzlich bessere Chancen auf eine gute Note.
Struktur bringt Ruhe und beseitigt Stress
Wer sich gut und ausreichend vorbereitet hat auch durch die nervenaufreibende Situation einer Prüfung nichts zu befürchten. Wer sich ausreichend Zeit zum lernen gibt und nicht bis kurz vorm Termin damit wartet, um dann die Nächte durchzumachen, minimiert seinen Stress dadurch um einiges. Einige Wochen sollte man sich, je nach Wichtigkeit der Prüfung, schon geben. Dadurch hat das Gelernte Zeit sich zu verfestigen. Außerdem kann man auf diese Art und Weise auch das Gelernte ergänzen, wenn man merkt dass noch Unsicherheiten bestehen. Dadurch wird man selbstsicherer und kann auch wesentlich entspannter in die Prüfung gehen.
Also, rechtzeitig anfangen zu lernen. Wer seinen Lernprozess plant verhindert damit auch Stress und Überforderung. Wer wie gesagt früh anfängt und sich ausreichend Zeit gibt, hat es wesentlich einfacher. Da wir ja nun auch alle einen ziemlich vollen Kalender haben erstellt man sich am besten eine Art Stundenplan für die Lernphase. Notiere dir alle Termine, Seminare und Veranstaltungen sowie auch deine privaten Termine und eventuelle Arbeitszeiten. Schau wo du wirklich ein bisschen Luft hast und plane dort deine Lern-Zeit ein. Ein, zwei Stunden am Stück sind ausreichend, wenn du bis zum Termin noch Luft hast.
Bleib am Ball, arbeite dein Pensum durch und versuche in dieser Zeit gesund und ausgewogen zu leben. Sport und Bewegung sind wahre Stresskiller und sollten während dieser Zeit ebenfalls einen festen Platz in deinem Leben haben. Wenn die Gedanken abschweifen können uralte und unglaublich einfache Techniken aus der Kunst der Meditation helfen. Die einfachste und doch auch so wirksame ist das achtsame Wahrnehmen des eigenen Atems. Dabei muss man nichts tun als sich seines Atems bewusst zu werden und ihn zu beobachten. Du wirst sehen dass sich deine Atmung vertiefen wird, du wirst automatisch ruhiger und auch fokussierter. Gelassenheit ist ein Schlüssel zum Erfolg: Probiere es aus!
Von Natascha Neufuß
Stress lass nach!
Schätzungsweise 80% des Stresses, den wir uns selber vor Prüfungen machen, könnten wir uns sparen. Nicht nur, dass der hausgemachte Stress enorm kontraproduktiv ist, er engt uns geistig ein und mindert somit auch unsere Erfolgschancen. Wenn wir es also schaffen uns nicht so wahnsinnig selbst zu stressen, haben wir grundsätzlich bessere Chancen auf eine gute Note.
Struktur bringt Ruhe und beseitigt Stress
Wer sich gut und ausreichend vorbereitet hat auch durch die nervenaufreibende Situation einer Prüfung nichts zu befürchten. Wer sich ausreichend Zeit zum lernen gibt und nicht bis kurz vorm Termin damit wartet, um dann die Nächte durchzumachen, minimiert seinen Stress dadurch um einiges. Einige Wochen sollte man sich, je nach Wichtigkeit der Prüfung, schon geben. Dadurch hat das Gelernte Zeit sich zu verfestigen. Außerdem kann man auf diese Art und Weise auch das Gelernte ergänzen, wenn man merkt dass noch Unsicherheiten bestehen. Dadurch wird man selbstsicherer und kann auch wesentlich entspannter in die Prüfung gehen.
Also, rechtzeitig anfangen zu lernen. Wer seinen Lernprozess plant verhindert damit auch Stress und Überforderung. Wer wie gesagt früh anfängt und sich ausreichend Zeit gibt, hat es wesentlich einfacher. Da wir ja nun auch alle einen ziemlich vollen Kalender haben erstellt man sich am besten eine Art Stundenplan für die Lernphase. Notiere dir alle Termine, Seminare und Veranstaltungen sowie auch deine privaten Termine und eventuelle Arbeitszeiten. Schau wo du wirklich ein bisschen Luft hast und plane dort deine Lern-Zeit ein. Ein, zwei Stunden am Stück sind ausreichend, wenn du bis zum Termin noch Luft hast.
Bleib am Ball, arbeite dein Pensum durch und versuche in dieser Zeit gesund und ausgewogen zu leben. Sport und Bewegung sind wahre Stresskiller und sollten während dieser Zeit ebenfalls einen festen Platz in deinem Leben haben. Wenn die Gedanken abschweifen können uralte und unglaublich einfache Techniken aus der Kunst der Meditation helfen. Die einfachste und doch auch so wirksame ist das achtsame Wahrnehmen des eigenen Atems. Dabei muss man nichts tun als sich seines Atems bewusst zu werden und ihn zu beobachten. Du wirst sehen dass sich deine Atmung vertiefen wird, du wirst automatisch ruhiger und auch fokussierter. Gelassenheit ist ein Schlüssel zum Erfolg: Probiere es aus!
Von Natascha Neufuß
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