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Welche Fachrichtung soll studiert werden? Mit welchem Abschluss hat der Absolvent gute Chancen auf dem Arbeitsmarkt? Wir stellen vier Kategorien vom Arbeitsmarkt vor, die besonderen Bedarf an Fachkräften haben.
Medizin und Pflege
Das Gesundheitssystem steht vor einem Problem: Fachkräftemangel. Fachärzte werden mittlerweile aus dem Ausland angeworben, um den Bedarf zu decken. Neben Krankenhäusern und Fachkliniken stehen auch Arztpraxen besonders in ländlichen Regionen vor dem Problem. Die Schließungen von Arztpraxen häufen sich, einige ländliche Regionen sind unterversorgt. Medizinstudierende haben also gute Berufschancen. Aber auch Pflegepersonal wird dringend benötigt und immer besser bezahlt. In den Berufszweig führen auch immer mehr Studiengänge, die sich "Pflegewissenschaft", "Pflegeentwicklung und Management" oder "Bachelor of Nursing" nennen. Doch lange Zeit stieg man in die Pflege durch Ausbildung ein, Studiengänge sind neu und stoßen noch nicht auf die Anerkennung, die sie verdienen.
Informatik
Wir leben im digitalen Zeitalter, ein breites Publikum, das mit Technik heranwächst, muss bedient werden. Darum suchen Softwareentwickler und andere IT-Firmen dringend Informatiker. Da der Arbeitsmarkt dem Nachwuchs eine große Auswahl bietet, buhlen die Technologieunternehmen mit Benefits und kostenlosen Angeboten wie Fitnessstudiomitgliedschaft um ihr Personal. Häufig werden schon Studierende für Unternehmen rekrutiert.
Umwelt
In einer Zeit, in der viel von "Nachhaltigkeit" und "erneuerbare Energien" gesprochen wird, werden zunehmend Unternehmen gegründet, die in den Umweltsektor fallen und sich engagieren. Auch die Elektromobilindustrie: Bis 2020 sollen 1 Million Elektrofahrzeuge auf deutschen Straßen fahren - so das Ziel der Bundesregierung.
Dass Elektrofahrzeuge beliebt und viel gefahren wurden in den frühen Automobiljahren und besonders um die Wende ins 20. Jahrhundert, scheint heute vergessen.
Für Informatiker, Ingenieure, und Absolventen vieler anderer Studiengänge wird die Industrie und der Umweltsektor große Berufschancen bieten.
Neue Medien
Was einst nützlich war, alte Freunde wiederzufinden und in Kontakt zu bleiben, ist nun Plattform zur Präsentation von Unternehmen: Social Media Kanäle. Facebook, Twitter und Co. sind nicht nur wichtige Kanäle des Unternehmens nach außen, zu ihrer Zielgruppe, sondern vielmehr interaktive Schnittstellen mit dem Publikum. Darum brauchen mittelständische und große Unternehmen einen oder mehr Social Media Manager, die Kampagnen auf den Plattformen umsetzen. Eine vielversprechende Berufsrichtung für Medien- und Kommunikationswissenschafter, die es vor zehn Jahren noch nicht gab, und immer wichtiger wird.
von Isabell M.
Medizin und Pflege
Das Gesundheitssystem steht vor einem Problem: Fachkräftemangel. Fachärzte werden mittlerweile aus dem Ausland angeworben, um den Bedarf zu decken. Neben Krankenhäusern und Fachkliniken stehen auch Arztpraxen besonders in ländlichen Regionen vor dem Problem. Die Schließungen von Arztpraxen häufen sich, einige ländliche Regionen sind unterversorgt. Medizinstudierende haben also gute Berufschancen. Aber auch Pflegepersonal wird dringend benötigt und immer besser bezahlt. In den Berufszweig führen auch immer mehr Studiengänge, die sich "Pflegewissenschaft", "Pflegeentwicklung und Management" oder "Bachelor of Nursing" nennen. Doch lange Zeit stieg man in die Pflege durch Ausbildung ein, Studiengänge sind neu und stoßen noch nicht auf die Anerkennung, die sie verdienen.
Informatik
Wir leben im digitalen Zeitalter, ein breites Publikum, das mit Technik heranwächst, muss bedient werden. Darum suchen Softwareentwickler und andere IT-Firmen dringend Informatiker. Da der Arbeitsmarkt dem Nachwuchs eine große Auswahl bietet, buhlen die Technologieunternehmen mit Benefits und kostenlosen Angeboten wie Fitnessstudiomitgliedschaft um ihr Personal. Häufig werden schon Studierende für Unternehmen rekrutiert.
Umwelt
In einer Zeit, in der viel von "Nachhaltigkeit" und "erneuerbare Energien" gesprochen wird, werden zunehmend Unternehmen gegründet, die in den Umweltsektor fallen und sich engagieren. Auch die Elektromobilindustrie: Bis 2020 sollen 1 Million Elektrofahrzeuge auf deutschen Straßen fahren - so das Ziel der Bundesregierung.
Dass Elektrofahrzeuge beliebt und viel gefahren wurden in den frühen Automobiljahren und besonders um die Wende ins 20. Jahrhundert, scheint heute vergessen.
Für Informatiker, Ingenieure, und Absolventen vieler anderer Studiengänge wird die Industrie und der Umweltsektor große Berufschancen bieten.
Neue Medien
Was einst nützlich war, alte Freunde wiederzufinden und in Kontakt zu bleiben, ist nun Plattform zur Präsentation von Unternehmen: Social Media Kanäle. Facebook, Twitter und Co. sind nicht nur wichtige Kanäle des Unternehmens nach außen, zu ihrer Zielgruppe, sondern vielmehr interaktive Schnittstellen mit dem Publikum. Darum brauchen mittelständische und große Unternehmen einen oder mehr Social Media Manager, die Kampagnen auf den Plattformen umsetzen. Eine vielversprechende Berufsrichtung für Medien- und Kommunikationswissenschafter, die es vor zehn Jahren noch nicht gab, und immer wichtiger wird.
von Isabell M.
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