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17. Oktober 2016
So steigerst du deine Kreativität - Und setzt deine Ideen auch in die Tat um
Es gibt Menschen, die sind wirklich zu bewundern. Aus ihnen sprudeln spannende, geniale, verrückte und witzige Ideen im Minutentakt. Als normaler Mensch kommt man da kaum noch hinterher. Dabei wünscht man sich gelegentlich auch, etwas mehr Esprit, etwas mehr Kreativität zu haben. Denn eigentlich kann ja jeder ein bisschen davon im Alltag gebrauchen. Ihr würdet gerne
wissen, wie man es anstellt, gute Ideen zu haben? Eigentlich ganz einfach:
Lass dir Zeit
Viele glauben es nicht, aber Kreativität kommt nicht einfach so. Sicher, manchmal hat man einen genialen Gedanken, einen Geistesblitz, den man auch sofort umsetzen kann. Aber das kommt nicht ständig vor. Kreative Menschen geben sich Zeit, Ideen zu entwickeln und auszubauen.
Dazu muss man das Gehirn einfach mal machen lassen und nicht ständig mit Input füttern. Also Fernseher aus, Handy auf stumm und einfach mal zwanzig Minuten aufs Sofa legen und an die Decke starren. Klingt vielleicht zunächst etwas langweilig, aber du wirst sehen, dass du in kürzester Zeit auf lauter tolle Gedanken kommst. Und wenn dir rumliegen zu doof ist, dann geh spazieren. Schau dich in deiner Gegend um und bring so deine Kreativität in Schwung. Ganz wichtig: Stift und Zettel nicht vergessen, um all die genialen Gedanken auch festhalten zu können.
Bring Struktur in deine Gedanken
Es hilft ungemein, seine Gedanken manchmal einfach schweifen zu lassen. Doch irgendwann muss man dem Ganzen eine Richtung geben. Nimm deine Notizen zur Hand und such dir den Punkt raus, der dir am besten gefällt. Konzentrier dich eine Weile nur auf dieses Thema. Geh im Kopf deine Möglichkeiten, Fähigkeiten und Optionen durch und leg ein Ziel fest.
Willst du beispielsweise eine Idee für eine Kurzgeschichte entwickeln, so ist das dein Ziel. Nachdem du eine Weile deine Gedanken hast kreisen lassen, entscheidest du dich für das Thema Reise. Nun kannst du mit diesem Thema weiter arbeiten und dir mögliche Schauplätze überlegen, Charaktere ausdenken und ein mögliches Thema oder Genre. Spiele verschiedene Möglichkeiten im Kopf durch. Aus diesem Fundus suchst du dir wieder aus, was dir am besten gefällt. So entsteht langsam und in groben Zügen eine Struktur. Das System kann man beliebig fortsetzen, bis man eine detaillierte Vorstellung der Geschehnisse und ihres Verlaufs hat. Und lass dir dabei ruhig Zeit. So etwas geht nicht in wenigen Minuten.
Diskussion
Bevor du viel Arbeit investierst, frag deine Freunde. Stell deiner Familie deine Idee vor, frag Menschen im Internet, wenn es nicht anders geht. Aber hol dir irgendwie ein Feedback. Ein Blick von außen zeigt oft Fehler und Schwächen, an die man vorher gar nicht gedacht hat. Ein Perspektivwechsel kann manchmal Wunder wirken. Und vielleicht kommt ja noch der ein oder andere gute Gedanke hinzu.
Fleiß
Ein von vielen ausgeblendeter Aspekt ist der Fleiß und die Arbeit, die in eine gute Idee investiert werden müssen, damit auch Andere etwas davon mitbekommen. Denn die kreativste Idee nützt ja nichts, wenn sie immer nur Theorie bleibt. Um seine Gedanke also in etwas Greifbares umsetzen zu können, braucht es Können und Fleiß. Fehlen die technischen Voraussetzungen, so hilft nur üben und probieren. Alles andere ist reine Arbeit. Und zu dieser muss man sich oft zwingen. Deine Geschichte kann schließlich noch so großartig sein, wenn du sie nie zu Papier bringst, ist sie vergeudet.
Mut
Du hast eine geniale Idee und diese auch endlich in etwas Greifbares umgewandelt. Jetzt fragst du dich, ob es wirklich gut genug ist oder ob deine ganze Genialität nicht doch in erster Linie Einbildung war und du nur einen Haufen Mist produziert hast? Keine Sorge, das geht jedem Kreativen so. Oder zumindest allen, die in der Lage sind, über ihr Tun nachzudenken und zu reflektieren.
Aber vergiss nicht, du hast hart dafür gearbeitet, deine Zeit geopfert und etwas geschaffen. Lass die Leute ruhig ein Urteil fällen. Selbst wenn es nicht allen gefällt, reicht es nicht, wenn sich auch nur einer findet, den du mit deinem Tun begeistern kannst?
wissen, wie man es anstellt, gute Ideen zu haben? Eigentlich ganz einfach:
Lass dir Zeit
Viele glauben es nicht, aber Kreativität kommt nicht einfach so. Sicher, manchmal hat man einen genialen Gedanken, einen Geistesblitz, den man auch sofort umsetzen kann. Aber das kommt nicht ständig vor. Kreative Menschen geben sich Zeit, Ideen zu entwickeln und auszubauen.
Dazu muss man das Gehirn einfach mal machen lassen und nicht ständig mit Input füttern. Also Fernseher aus, Handy auf stumm und einfach mal zwanzig Minuten aufs Sofa legen und an die Decke starren. Klingt vielleicht zunächst etwas langweilig, aber du wirst sehen, dass du in kürzester Zeit auf lauter tolle Gedanken kommst. Und wenn dir rumliegen zu doof ist, dann geh spazieren. Schau dich in deiner Gegend um und bring so deine Kreativität in Schwung. Ganz wichtig: Stift und Zettel nicht vergessen, um all die genialen Gedanken auch festhalten zu können.
Bring Struktur in deine Gedanken
Es hilft ungemein, seine Gedanken manchmal einfach schweifen zu lassen. Doch irgendwann muss man dem Ganzen eine Richtung geben. Nimm deine Notizen zur Hand und such dir den Punkt raus, der dir am besten gefällt. Konzentrier dich eine Weile nur auf dieses Thema. Geh im Kopf deine Möglichkeiten, Fähigkeiten und Optionen durch und leg ein Ziel fest.
Willst du beispielsweise eine Idee für eine Kurzgeschichte entwickeln, so ist das dein Ziel. Nachdem du eine Weile deine Gedanken hast kreisen lassen, entscheidest du dich für das Thema Reise. Nun kannst du mit diesem Thema weiter arbeiten und dir mögliche Schauplätze überlegen, Charaktere ausdenken und ein mögliches Thema oder Genre. Spiele verschiedene Möglichkeiten im Kopf durch. Aus diesem Fundus suchst du dir wieder aus, was dir am besten gefällt. So entsteht langsam und in groben Zügen eine Struktur. Das System kann man beliebig fortsetzen, bis man eine detaillierte Vorstellung der Geschehnisse und ihres Verlaufs hat. Und lass dir dabei ruhig Zeit. So etwas geht nicht in wenigen Minuten.
Diskussion
Bevor du viel Arbeit investierst, frag deine Freunde. Stell deiner Familie deine Idee vor, frag Menschen im Internet, wenn es nicht anders geht. Aber hol dir irgendwie ein Feedback. Ein Blick von außen zeigt oft Fehler und Schwächen, an die man vorher gar nicht gedacht hat. Ein Perspektivwechsel kann manchmal Wunder wirken. Und vielleicht kommt ja noch der ein oder andere gute Gedanke hinzu.
Fleiß
Ein von vielen ausgeblendeter Aspekt ist der Fleiß und die Arbeit, die in eine gute Idee investiert werden müssen, damit auch Andere etwas davon mitbekommen. Denn die kreativste Idee nützt ja nichts, wenn sie immer nur Theorie bleibt. Um seine Gedanke also in etwas Greifbares umsetzen zu können, braucht es Können und Fleiß. Fehlen die technischen Voraussetzungen, so hilft nur üben und probieren. Alles andere ist reine Arbeit. Und zu dieser muss man sich oft zwingen. Deine Geschichte kann schließlich noch so großartig sein, wenn du sie nie zu Papier bringst, ist sie vergeudet.
Mut
Du hast eine geniale Idee und diese auch endlich in etwas Greifbares umgewandelt. Jetzt fragst du dich, ob es wirklich gut genug ist oder ob deine ganze Genialität nicht doch in erster Linie Einbildung war und du nur einen Haufen Mist produziert hast? Keine Sorge, das geht jedem Kreativen so. Oder zumindest allen, die in der Lage sind, über ihr Tun nachzudenken und zu reflektieren.
Aber vergiss nicht, du hast hart dafür gearbeitet, deine Zeit geopfert und etwas geschaffen. Lass die Leute ruhig ein Urteil fällen. Selbst wenn es nicht allen gefällt, reicht es nicht, wenn sich auch nur einer findet, den du mit deinem Tun begeistern kannst?
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