© Yuri Arcurs / shutterstock.com
Das Telefon klingelt. Eine Freundin ist in der Gegend und will ganz spontan mal vorbeischauen. Ein Ding der Unmöglichkeit beim Anblick von Küche und Wohnzimmer, denkt man sich und sagt: „Na klar, ich freu mich auf später!“ Und jetzt?
"Abrakadabra!" und alles ist weg! Schön wär’s! Wie man seinem Besuch trotzdem vermittelt, dass hier Mensch und nicht Ferkel wohnt:
"Außen hui, innen pfui!"
Es muss ja nicht alles picobello sein! Das wichtigste ist, dass zumindest ein Eindruck von Ordnung und Sauberkeit entsteht und zumindest der lässt sich in kurzer Zeit herstellen. Einen chaotischen Eindruck vermittelt alles, was auf Boden und Abstellflächen herumliegt, am besten noch schmutzige Teller mit Essensresten: bloß weg damit! Generell gilt: Alles, was auf den ersten Blick entbehrlich ist, gehört in den Müll. Dreckige Spiegel machen sich ebenfalls nicht gut. Hier kann man mit etwas Küchenpapier und einfachem Glasreiniger schnell Abhilfe schaffen. Gleiches gilt für alle Oberflächen im Bad.
Mit Mikrofasertüchern kann man gut noch einmal über alles einmal drüber wischen. Sind Boden und Abstellflächen in Küche & Co. frei, sieht’s gleich schon viel besser aus. Jetzt noch ordentlich lüften und staubsaugen und es ist fast wieder ordentlich!
Ein großer Sack: dein Freund und Helfer
Noch Platz unter dem Bett oder in der Abstellkammer? Dann alles, was weg muss, z.B. Schmutzwäsche, in einen Sack oder leeren Karton und verstecken. Aber besser nicht kopflos drauf los packen, sondern halbwegs sortiert, sonst verliert man anschließend den Überblick.
Die Nase austricksen
Ein angenehmer Geruch vermittelt das Gefühl von Sauberkeit. Wenn’s mal schnell gehen muss, leisten Reinigungsmittel mit einem besonders hygienischen Geruch ihren Teil dazu. Umweltfreundlich ist das leider nicht immer, aber soll ja nicht alle Tage passieren. Raum- und Duftsprays besser spärlich dosieren oder ganz weglassen; sie können bei Überdosierung eher Kopfschmerzen als den Eindruck von Sauberkeit hinterlassen.
Licht aus, Spot an!
Aber nicht für den Dreck! Den sieht man nämlich im Dämmerlicht nicht mehr. Kerzenlicht und kleine Lampen schaffen ohnehin einen gemütlicheren Eindruck.
Geschafft? Ordnung ist das halbe Leben oder macht zumindest weniger Stress, wenn sich kurzfristig Besuch ankündigt. Und der nächste Besuch kommt bestimmt!
"Abrakadabra!" und alles ist weg! Schön wär’s! Wie man seinem Besuch trotzdem vermittelt, dass hier Mensch und nicht Ferkel wohnt:
"Außen hui, innen pfui!"
Es muss ja nicht alles picobello sein! Das wichtigste ist, dass zumindest ein Eindruck von Ordnung und Sauberkeit entsteht und zumindest der lässt sich in kurzer Zeit herstellen. Einen chaotischen Eindruck vermittelt alles, was auf Boden und Abstellflächen herumliegt, am besten noch schmutzige Teller mit Essensresten: bloß weg damit! Generell gilt: Alles, was auf den ersten Blick entbehrlich ist, gehört in den Müll. Dreckige Spiegel machen sich ebenfalls nicht gut. Hier kann man mit etwas Küchenpapier und einfachem Glasreiniger schnell Abhilfe schaffen. Gleiches gilt für alle Oberflächen im Bad.
Mit Mikrofasertüchern kann man gut noch einmal über alles einmal drüber wischen. Sind Boden und Abstellflächen in Küche & Co. frei, sieht’s gleich schon viel besser aus. Jetzt noch ordentlich lüften und staubsaugen und es ist fast wieder ordentlich!
Ein großer Sack: dein Freund und Helfer
Noch Platz unter dem Bett oder in der Abstellkammer? Dann alles, was weg muss, z.B. Schmutzwäsche, in einen Sack oder leeren Karton und verstecken. Aber besser nicht kopflos drauf los packen, sondern halbwegs sortiert, sonst verliert man anschließend den Überblick.
Die Nase austricksen
Ein angenehmer Geruch vermittelt das Gefühl von Sauberkeit. Wenn’s mal schnell gehen muss, leisten Reinigungsmittel mit einem besonders hygienischen Geruch ihren Teil dazu. Umweltfreundlich ist das leider nicht immer, aber soll ja nicht alle Tage passieren. Raum- und Duftsprays besser spärlich dosieren oder ganz weglassen; sie können bei Überdosierung eher Kopfschmerzen als den Eindruck von Sauberkeit hinterlassen.
Licht aus, Spot an!
Aber nicht für den Dreck! Den sieht man nämlich im Dämmerlicht nicht mehr. Kerzenlicht und kleine Lampen schaffen ohnehin einen gemütlicheren Eindruck.
Geschafft? Ordnung ist das halbe Leben oder macht zumindest weniger Stress, wenn sich kurzfristig Besuch ankündigt. Und der nächste Besuch kommt bestimmt!
Kommentar: Wunderbar, Du möchtest einen Kommentar zu "Spontaner Besuch, aber Saustall daheim? Aufräumen in letzter Minute" schreiben.
Minijobs
Studienjournal
© Diego Cervo / shutterstock.com
Die erste eigene Wohnung ist eine aufregende Sache und ein wichtiger Schritt für junge Leute. Doc h Wohnung ist nicht...
Bammel vor der Prüfung? Das ist fast jedem Studenten bekannt. Bei einigen erwächst aus der Nervosität jedoch echte Panik. Doch was hilft gegen...
© Yuri Arcurs / shutterstock.com
Studienortwechsel, Streit mit dem Mitbewohner: Als Student sieht man sich leider häufiger gezwungen umzuziehen. Doch was...
Bewerbungstipps
© Sergey Nivens / www.shutterstock.com
Die Zeiten, in denen es genügte drei bis vier Bewerbungen zu schreiben, sind längst vorbei. Der Arbeitsmarkt ist hart...
© BelleMedia / shutterstock.com
? Bei einem Vorstellungsgespräch handelt es sich nicht um eine Art Verhör, wie manch einer denken mag, sondern um einen...
© Syda Productions / www.shutterstock.com
Aufbau des Lebenslaufs Der Lebenslauf ist zusammen mit dem Anschreiben der wichtigste Teil einer Bewerbung. Er sollte...
Weiterführende Informationen
Ähnliche Artikel finden? Suchen Sie weiter mit Google:
