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20. April 2017
Stressige Studienfächer: Achtung bei der Studienwahl
Hausarbeiten, Prüfungen, Lernen und Vorlesungen: Studieren kann manchmal ganz schön in Stress ausarten. Bei einer Umfrage des AOK-Bundesverbandes stellte sich heraus, dass Studierende bestimmter Fächer unter einer enormen Stressbelastung leiden. Als Stresspunkte wurden vor allem das Vorbereiten auf Prüfungen und der dazugehörige Umfang des Lernmaterials sowie die Ausarbeitung der Abschlussprüfung angegeben. Aber auch hohe Erwartungshaltungen an die eigene Leistung empfanden viele der Befragten als sehr belastend. Bei den meisten der befragten Studenten wirkte sich der Stress negativ auf den Allgemeinzustand und deren Zufriedenheit aus, aber auch Schlafstörungen, Konzentrationsschwierigkeiten und Lustlosigkeit waren Folgen von einem zu hohen Stresslevel. Auffällig an der Umfrage war auch, dass Studenten der Tiermedizin auch die Wohnungssuche als stressigen Faktor während des Studiums empfanden.
Hohe Anforderungen Tiermediziner
Du liebst Tiere und wolltest deshalb schon immer Tierarzt werden und dafür Tiermedizin studieren? Dann solltest du dir diese Zukunftsvision vielleicht noch mal genau überlegen. Laut der oben genannten Umfrage sind es vor allem Studenten der Veterinärmedizin, die sich am meisten gestresst fühlen. Das könnte zwar zum einen daran liegen, dass inzwischen über 85 Prozent der Studierenden weiblich sind und diese laut Umfrage mehr unter den Anforderungen eines Studiums leiden als ihre männlichen Kollegen. Allerdings ist auch der Leistungsdruck in diesem Fach besonders hoch. Mit einem Numerus-Clausus zwischen 1,0 und 1,4 steigt auch die Erwartungshaltung an Studierende. Zudem ist das Studium der Veterinärmedizin ein sehr lernintensives: Die Anatomie der Tiere muss genauso sitzen wie Physikalisches, Chemisches und Botanisches in Bezug auf Futtermittel oder Gifte. Genetik und Biochemie sind wichtig für die Tierzucht und Landwirtschaft. Später kommt die Lehre über die Entstehung und Behandlung von Krankheiten hinzu. Dabei muss der Student auch in der Lage sein Untersuchungen durchzuführen, auch mit Rötgenverfahren oder Ultraschall, und eine Diagnose zu stellen. Zum Ende folgen die Chirurgie, Pathologie und Pharmakologie, die Viren- und Bakterienkunde, Haltung und Hygiene als auch diverse Praktika.
Ständige Entwicklung in der Informatik
Immer auf dem neuesten Entwicklungsstand, immer Up to Date. Die Informatik durchläuft permanent eine neue Entwicklungsstufe. Der technische Fortschritt ist in den letzten Jahrzehnten rasant gewachsen und wird dies voraussichtlich auch weiter tun. Deshalb sind Informatiker begehrt wie eh und je und die Jobchancen sollten nach einem Studium der Informatik doch recht gut aussehen. Doch laut der Umfrage des AOK-Bundesverbandes fühlen sich Informatikstudenten in ihrem Studium sehr gestresst. Folgt man Einträgen in Foren, über die sich Informatikstudenten austauschen, erfährt man von einer Durchfallquote von 50-90 Prozent. Schon im ersten Semester soll ein enormer Druck von den Professoren ausgehen, gepaart mit einer immensen Menge an Lehrmaterial, dass dann in Prüfungen abgefragt wird. Wer in der Regelstudienzeit fertig werden möchte, muss sich ganz schön ins Zeug legen. Dass hier Leistungsdruck und Stress entsteht ist also nicht verwunderlich.
Ingenieurwissenschaften brauchen langen Atem
Ingenieure sind auf dem Arbeitsmarkt immer gefragt. Vor allem Maschinenbauer haben nach dem Studium grosse Chancen einen gut bezahlten Job zu finden. Zwar sind die Studiengänge sehr Mathematik lastig, doch muss man dafür nicht unbedingt einen Mathe Leitungskurs belegt haben. Was man allerdings für ein Studium haben sollte, ist ein langer Atem. Viele der Maschinenbaustudenten brechen ihr Studium bereits nach vier Semestern ab. In keinem anderen Fach soll die Abbrecherquote derart hoch sein. Daran lässt sich schon erkennen, das dieses Studienfach kein einfaches ist. Studenten berichten, dass sie für ihr Studium viel lernen müssen und das oft auch noch an den Wochenenden. Keine einfache Situation für einen jungen Studenten mit einem großen Lernumfang und einer hohen Durchfallquote zu handeln. Dass das Fach der Ingenieurwissenschaften ebenfalls unter den fünf stressigsten Studiengängen in der Umfrage der AOK gelandet ist, scheint somit kein Wunder zu sein.
Mathematik: viel lernen und sich einlassen
Wer kannte sie nicht, die Mathegenies in der Schulzeit, die nie lernen mussten und einfach aus dem Nichts eine Eins aus dem Ärmel schüttelten. Für all diejenige sollte der Studiengang doch ein Spaziergang sein. Doch laut Umfrage fühlen sich auch die Mathematiker in ihrem Studium überproportional gestresst. Mathematikstudenten werden im Studium auf eine ganz andere Art an das Fach herangeführt, so dass manch vorheriger Matheliebhaber doch lieber das Handtuch wirft. Hat man die ersten Semester aber erst einmal mit viel Lernen und einigem Kopfzerbrechen überstanden, soll Besserung eintreten.
Hohe Anforderungen Tiermediziner
Du liebst Tiere und wolltest deshalb schon immer Tierarzt werden und dafür Tiermedizin studieren? Dann solltest du dir diese Zukunftsvision vielleicht noch mal genau überlegen. Laut der oben genannten Umfrage sind es vor allem Studenten der Veterinärmedizin, die sich am meisten gestresst fühlen. Das könnte zwar zum einen daran liegen, dass inzwischen über 85 Prozent der Studierenden weiblich sind und diese laut Umfrage mehr unter den Anforderungen eines Studiums leiden als ihre männlichen Kollegen. Allerdings ist auch der Leistungsdruck in diesem Fach besonders hoch. Mit einem Numerus-Clausus zwischen 1,0 und 1,4 steigt auch die Erwartungshaltung an Studierende. Zudem ist das Studium der Veterinärmedizin ein sehr lernintensives: Die Anatomie der Tiere muss genauso sitzen wie Physikalisches, Chemisches und Botanisches in Bezug auf Futtermittel oder Gifte. Genetik und Biochemie sind wichtig für die Tierzucht und Landwirtschaft. Später kommt die Lehre über die Entstehung und Behandlung von Krankheiten hinzu. Dabei muss der Student auch in der Lage sein Untersuchungen durchzuführen, auch mit Rötgenverfahren oder Ultraschall, und eine Diagnose zu stellen. Zum Ende folgen die Chirurgie, Pathologie und Pharmakologie, die Viren- und Bakterienkunde, Haltung und Hygiene als auch diverse Praktika.
Ständige Entwicklung in der Informatik
Immer auf dem neuesten Entwicklungsstand, immer Up to Date. Die Informatik durchläuft permanent eine neue Entwicklungsstufe. Der technische Fortschritt ist in den letzten Jahrzehnten rasant gewachsen und wird dies voraussichtlich auch weiter tun. Deshalb sind Informatiker begehrt wie eh und je und die Jobchancen sollten nach einem Studium der Informatik doch recht gut aussehen. Doch laut der Umfrage des AOK-Bundesverbandes fühlen sich Informatikstudenten in ihrem Studium sehr gestresst. Folgt man Einträgen in Foren, über die sich Informatikstudenten austauschen, erfährt man von einer Durchfallquote von 50-90 Prozent. Schon im ersten Semester soll ein enormer Druck von den Professoren ausgehen, gepaart mit einer immensen Menge an Lehrmaterial, dass dann in Prüfungen abgefragt wird. Wer in der Regelstudienzeit fertig werden möchte, muss sich ganz schön ins Zeug legen. Dass hier Leistungsdruck und Stress entsteht ist also nicht verwunderlich.
Ingenieurwissenschaften brauchen langen Atem
Ingenieure sind auf dem Arbeitsmarkt immer gefragt. Vor allem Maschinenbauer haben nach dem Studium grosse Chancen einen gut bezahlten Job zu finden. Zwar sind die Studiengänge sehr Mathematik lastig, doch muss man dafür nicht unbedingt einen Mathe Leitungskurs belegt haben. Was man allerdings für ein Studium haben sollte, ist ein langer Atem. Viele der Maschinenbaustudenten brechen ihr Studium bereits nach vier Semestern ab. In keinem anderen Fach soll die Abbrecherquote derart hoch sein. Daran lässt sich schon erkennen, das dieses Studienfach kein einfaches ist. Studenten berichten, dass sie für ihr Studium viel lernen müssen und das oft auch noch an den Wochenenden. Keine einfache Situation für einen jungen Studenten mit einem großen Lernumfang und einer hohen Durchfallquote zu handeln. Dass das Fach der Ingenieurwissenschaften ebenfalls unter den fünf stressigsten Studiengängen in der Umfrage der AOK gelandet ist, scheint somit kein Wunder zu sein.
Mathematik: viel lernen und sich einlassen
Wer kannte sie nicht, die Mathegenies in der Schulzeit, die nie lernen mussten und einfach aus dem Nichts eine Eins aus dem Ärmel schüttelten. Für all diejenige sollte der Studiengang doch ein Spaziergang sein. Doch laut Umfrage fühlen sich auch die Mathematiker in ihrem Studium überproportional gestresst. Mathematikstudenten werden im Studium auf eine ganz andere Art an das Fach herangeführt, so dass manch vorheriger Matheliebhaber doch lieber das Handtuch wirft. Hat man die ersten Semester aber erst einmal mit viel Lernen und einigem Kopfzerbrechen überstanden, soll Besserung eintreten.
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