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Eine aktuelle Studie hat ergeben, dass Deutsche Hochschulen sich zunehmend internationaler ausrichten. Die Studie wurde im vergangenen Jahr durchgeführt. Unter die Lupe genommen wurden die Zahlen internationaler Kooperationen, die im Hochschulsektor getroffen worden waren: Es gab im Jahre 2014 laut dieser Studie rund 31.000 internationale Kooperationen, die von 300 deutschen Hochschulen, mit rund 5.000 Hochschulpartnern, in sage und schreibe 150 Ländern eingegangen worden waren. Eine beachtliche Menge davon, kam im Rahmen des europaweiten Erasmus-Programmes zustande. Das Erasmus-Programm fördert den Austausch von Studenten und Hochschulpersonal.
Die Studie des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) erfolgte in Kooperation mit der Alexander von Humboldt- Stiftung sowie der Hochschulrektorenkonferenz. Ferner zeigte sich das die internationale Ausrichtung zwischen den einzelnen Hochschularten sehr unterschiedlich ausfiel. Besonders in großen Universitäten stieg die Internationalität deutlich an. Ganz besonders, ließ sich dies auch am Anteil der ausländischen Studienanfänger deutlich machen. Ein Plus von 29% ließ sich an technischen Universitäten feststellen, an Musik- und Kunsthochschulen waren es sogar bis zu 70%! Des Weiteren zeigte sich auch, dass dieser Effekt bei kleineren Universitäten oder Fachhochschulen deutlich geringer ausfiel.
Mit der zunehmenden Zahl von Studienanfängern, entflammt natürlich auch wieder einmal die Debatte darüber, wie die Hochschulen diesem Ansturm ressourcenmäßig Herr werden sollen. Da mangelt es an vielen, an Platz, an Mitteln und an vielen weiteren Dingen. Die nähere Zukunft wird zeigen wie die Hochschullandschaft mit diesen Problemen umgehen wird!
Von Natascha Neufuss
Die Studie des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) erfolgte in Kooperation mit der Alexander von Humboldt- Stiftung sowie der Hochschulrektorenkonferenz. Ferner zeigte sich das die internationale Ausrichtung zwischen den einzelnen Hochschularten sehr unterschiedlich ausfiel. Besonders in großen Universitäten stieg die Internationalität deutlich an. Ganz besonders, ließ sich dies auch am Anteil der ausländischen Studienanfänger deutlich machen. Ein Plus von 29% ließ sich an technischen Universitäten feststellen, an Musik- und Kunsthochschulen waren es sogar bis zu 70%! Des Weiteren zeigte sich auch, dass dieser Effekt bei kleineren Universitäten oder Fachhochschulen deutlich geringer ausfiel.
Mit der zunehmenden Zahl von Studienanfängern, entflammt natürlich auch wieder einmal die Debatte darüber, wie die Hochschulen diesem Ansturm ressourcenmäßig Herr werden sollen. Da mangelt es an vielen, an Platz, an Mitteln und an vielen weiteren Dingen. Die nähere Zukunft wird zeigen wie die Hochschullandschaft mit diesen Problemen umgehen wird!
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