© Yuri Arcurs / shutterstock.com
Am ersten Schultag dürfen die Eltern nicht fehlen! Aber was ist mit dem ersten Tag an der Universität? Früher traute sich kaum jemand, seine Eltern mit in die Uni zu bringen. Wenn doch, dann wurde man dafür sicher belächelt. Inzwischen hat sich diese Situation jedoch geändert.
Die Bedeutung von Familie und des Verhältnisses zu den eigenen Eltern ist in den letzten Jahren für viele immer wichtiger geworden. Die angehenden Studierenden wollen zwar raus aus dem Elternhaus und ein eigenes Leben führen, das enge Verhältnis zu den Eltern aber trotzdem bewahren. Die Eltern wiederum sorgen sich um die Zukunft ihres Nachwuchses. Sie möchten sehen, wo und wie ihr Kind demnächst studieren wird, u.a. auch weil oft sie es sind, die Unterhalt und Studiengebühren finanzieren werden.
Um einerseits dem Informationsbedürfnis der Eltern nachzukommen und andererseits den Abnabelungsprozess zwischen Eltern und Erstsemestern zu fördern, haben einige deutsche Universitäten einen Trend aus den USA aufgegriffen – Eltern- und Familientage zu Studienbeginn oder während des Semesters. Aufgrund ihrer Beliebtheit werden diese Tage schon längst nicht mehr belächelt. Im Gegenteil: Neben Eltern und Studierenden profitieren auch die Universitäten, die so fleißig die Werbetrommel rühren können.
Die Bedeutung von Familie und des Verhältnisses zu den eigenen Eltern ist in den letzten Jahren für viele immer wichtiger geworden. Die angehenden Studierenden wollen zwar raus aus dem Elternhaus und ein eigenes Leben führen, das enge Verhältnis zu den Eltern aber trotzdem bewahren. Die Eltern wiederum sorgen sich um die Zukunft ihres Nachwuchses. Sie möchten sehen, wo und wie ihr Kind demnächst studieren wird, u.a. auch weil oft sie es sind, die Unterhalt und Studiengebühren finanzieren werden.
Um einerseits dem Informationsbedürfnis der Eltern nachzukommen und andererseits den Abnabelungsprozess zwischen Eltern und Erstsemestern zu fördern, haben einige deutsche Universitäten einen Trend aus den USA aufgegriffen – Eltern- und Familientage zu Studienbeginn oder während des Semesters. Aufgrund ihrer Beliebtheit werden diese Tage schon längst nicht mehr belächelt. Im Gegenteil: Neben Eltern und Studierenden profitieren auch die Universitäten, die so fleißig die Werbetrommel rühren können.
Kommentar: Wunderbar, Du möchtest einen Kommentar zu "Studienbeginn: Darf ich vorstellen, Mama? Meine Uni!" schreiben.
Minijobs
Solar, with lyrics. from flight404 on Vimeo.
Studienjournal
© Yuri Arcurs / shutterstock.com
Das Wetter in Deutschland ist zu kalt, die Lage auf dem Arbeitsmarkt
immer wieder angespannt. Für immer mehr...
…ebenso wenig wie ein Motivationsschreiben. Zumindest in Zukunft dürften derlei Kriterien bei der Vergabe von Masterplätzen hoffentlich keine...
© wavebreakmedia / shutterstock.com
Unverständliche Formulare sind in vielen Bereichen ein Problem. Beim Versuch ihr Bafög zu beantragen ergeht es vielen...
Bewerbungstipps
© carlosseller / shutterstock.com
Obwohl noch immer die Abschlussnote das Hauptkriterium ist um in die nähere Auswahl für die angestrebte Stelle zu...
© wavebreakmedia / www.shutterstock.com
Jeder Zweite 14 bis 29-jährige hat mittlerweile ein persönliches Profil im Internet, wo er in Form von Fotos,...
© BelleMedia / shutterstock.com
? Bei einem Vorstellungsgespräch handelt es sich nicht um eine Art Verhör, wie manch einer denken mag, sondern um einen...
Weiterführende Informationen
Ähnliche Artikel finden? Suchen Sie weiter mit Google:
