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Klausuren, Referate, Hausarbeiten, ein Nebenjob und dann noch ein Baby? Viele Studenten stoßen bereits mit den ersten vier Dingen an ihre Grenzen. Wenn also noch zusätzlich ein Baby einen Großteil der Aufmerksamkeit fordert, erreicht dies nochmal ganz andere Dimensionen.
Bei vielen Studentinnen verzögert sich das Studium um einige Semester oder sie brechen es ganz ab. Zum Teil liegt es daran, dass sie die Vorlesungen gar nicht besuchen können, da sie zeitlich einfach nicht passen, an den teilweise starren Prüfungsterminen, der Anwesenheitspflicht oder an der Intoleranz von Dozenten und Kommilitonen. Um das jedoch zu ändern, beschäftigen sich immer mehr Universitäten mit diesem Problem und erarbeiten immer mehr Möglichkeiten, um das Studium der Mütter zu optimieren.
Einige Unis haben Beratungsstellen, an die sich Schwangere und Mütter wenden können. Eine kostenlose Kinderbetreuung sorgt dafür, dass Mütter ihre Kinder dort abgeben können, während sie in die Vorlesung gehen.
Die Klappstühle und Klapptische beengen in der Regel schon Studenten ohne Kinder, doch wenn man bedenkt, dass manche Mütter ihre Kinder mit in den Hörsaal nehmen, ist das eigentlich ein Ding der Unmöglichkeit. Daher haben einige Unis bereits ihre Hörsäle muttergerecht gestaltet, mit kleinen Ecken und Sofas, wo die Kinder geparkt werden können. Auch flexible Prüfungszeiten bieten bereits einige Universitäten an. An den Hochschulen in NRW wurde sogar die Anwesenheitspflicht gekippt.
Schwangeren und studierenden Müttern das Studium zu ermöglichen ist in vielerlei Hinsicht besonders wichtig. Zunächst leidet Deutschland eh schon seit Jahren unter einer sinkenden Geburtenrate. Dazu kommt noch der Fachkräftemangel, dem wenigstens durch das Ermöglichen eines Studiums mit Kind entgegengewirkt werden sollte. Auch wirtschaftlich lohnt es sich Studentinnen die Familienplanung bereits im Studium zu ermöglichen, da sie dafür später in ihrem Beruf nicht für mehrere Jahre wegfallen.
Wir haben hier einige Unis herausgesucht, die an dem Programm „audit familiengerechte hochschulen“ mitmachen und zertifiziert sind. Um diese Zertifikat zu erhalten, werden bestimmte Ziele vereinbart, die die Uni zu einer familiengerechten Uni machen und erst wenn diese erfüllt sind, wird das Zertifikat ausgestellt. Hochschulen die an diesem Programm teilnehmen sind beispielsweise: Universität Bonn, Technische Universität Chemnitz, Universität des Saarlandes, Universität Marburg, Technische Universität Dresden, Universität Stuttgart, Universität Trier, Universität Bielefeld, Fachhochschule Dortmund und Fachhochschule Berlin. Wenn du dich genauer erkundigen möchtest, dann kannst du dies auf der Seite www.beruf-und-familie.de tun. Hier findest du auch die Liste aller Zertifikatsträger.
Bei vielen Studentinnen verzögert sich das Studium um einige Semester oder sie brechen es ganz ab. Zum Teil liegt es daran, dass sie die Vorlesungen gar nicht besuchen können, da sie zeitlich einfach nicht passen, an den teilweise starren Prüfungsterminen, der Anwesenheitspflicht oder an der Intoleranz von Dozenten und Kommilitonen. Um das jedoch zu ändern, beschäftigen sich immer mehr Universitäten mit diesem Problem und erarbeiten immer mehr Möglichkeiten, um das Studium der Mütter zu optimieren.
Einige Unis haben Beratungsstellen, an die sich Schwangere und Mütter wenden können. Eine kostenlose Kinderbetreuung sorgt dafür, dass Mütter ihre Kinder dort abgeben können, während sie in die Vorlesung gehen.
Die Klappstühle und Klapptische beengen in der Regel schon Studenten ohne Kinder, doch wenn man bedenkt, dass manche Mütter ihre Kinder mit in den Hörsaal nehmen, ist das eigentlich ein Ding der Unmöglichkeit. Daher haben einige Unis bereits ihre Hörsäle muttergerecht gestaltet, mit kleinen Ecken und Sofas, wo die Kinder geparkt werden können. Auch flexible Prüfungszeiten bieten bereits einige Universitäten an. An den Hochschulen in NRW wurde sogar die Anwesenheitspflicht gekippt.
Schwangeren und studierenden Müttern das Studium zu ermöglichen ist in vielerlei Hinsicht besonders wichtig. Zunächst leidet Deutschland eh schon seit Jahren unter einer sinkenden Geburtenrate. Dazu kommt noch der Fachkräftemangel, dem wenigstens durch das Ermöglichen eines Studiums mit Kind entgegengewirkt werden sollte. Auch wirtschaftlich lohnt es sich Studentinnen die Familienplanung bereits im Studium zu ermöglichen, da sie dafür später in ihrem Beruf nicht für mehrere Jahre wegfallen.
Wir haben hier einige Unis herausgesucht, die an dem Programm „audit familiengerechte hochschulen“ mitmachen und zertifiziert sind. Um diese Zertifikat zu erhalten, werden bestimmte Ziele vereinbart, die die Uni zu einer familiengerechten Uni machen und erst wenn diese erfüllt sind, wird das Zertifikat ausgestellt. Hochschulen die an diesem Programm teilnehmen sind beispielsweise: Universität Bonn, Technische Universität Chemnitz, Universität des Saarlandes, Universität Marburg, Technische Universität Dresden, Universität Stuttgart, Universität Trier, Universität Bielefeld, Fachhochschule Dortmund und Fachhochschule Berlin. Wenn du dich genauer erkundigen möchtest, dann kannst du dies auf der Seite www.beruf-und-familie.de tun. Hier findest du auch die Liste aller Zertifikatsträger.
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