Stundenplan-Chaos im ersten Semester? So nicht!
23. September 2010
Schule ist vorbei, die Uni und damit ein komplett anderes Leben beginnt. Sowas Simples wie die Erstellung eines Stundenplans soll einen da natürlich nicht aufhalten. Denkst du, dann was von der Schule schon immer schön vorbereitet wurde, musst du nun völlig alleine bewerkstelligen. Und schon kommen die ersten Fragen und Probleme. Was muss ich alles belegen? Wo kann ich mich eintragen? Wie gehe ich mit teilnahmebeschränkten Veranstaltungen um? Fragen über Fragen, also ran ans Beantworten!
Was muss unbedingt in den Stundenplan?
Gerade für Erstis ist die Fülle an angebotenen Veranstaltungen häufig unübersichtlich und nur schwer in Einklang mit dem eigentlichen Studienverlauf zu bringen. Darum werden zu Beginn des Semesters fast überall Einführungsveranstaltungen angeboten. Dort lernst du nicht nur die Uni und deine künftigen Kommilitonen kennen, sondern auch ältere Studierende deines Studiengangs, sogenannte Tutoren. Die zeigen dir zum Beispiel wie du deinen Stundenplan erstellst. Häufig wird im Plenum ein idealtypischer Plan für das erste und zweite Semester erstellt, sodass das du das Jahr nutzen kannst, dich langsam in den Uni-Ablauf rein zu finden. Nicht verzweifeln, wenn sich Veranstaltungen überschneiden, berate dich mit deinen Tutoren oder in deiner zuständigen Fachschaft, dort werden gemeinsam Lösungswege gefunden.
Wo trage ich mich für Veranstaltungen ein?
Der Stundenplan wird von den meisten Unis im sogenannten KVV (kommentiertes Vorlesungsverzeichnis) verwaltet. Dort bekommst du einen Überblick über die Inhalte, die Größe, den Dozenten und den Aufwand für die jeweilige Vorlesung. Der Zugang erfolgt über eine Kennung, die du meistens direkt mit deinen Einschreibungsunterlagen erhältst.
Was passiert wenn Veranstaltungen teilnahmebegrenzt sind?
Wenn die Erstsemester an die Universitäten kommen, sind die Anmeldeverfahren für teilnahmebeschränkte Seminare meist vorbei. Das ist aber kein Problem, fast alle Veranstaltungen, die im ersten Semester relevant sind, sind genau deswegen zulassungsfrei. Schließlich soll der Studienstart möglichst reibungslos verlaufen. Wenn dich trotzdem ein Seminar besonders interessiert, kannst du den Dozenten persönlich fragen, ob du noch teilnehmen kannst und erläuterst, dass du als Ersti keine Chance hattest am Auswahlverfahren teilzunehmen. Manchmal kannst du auf diese Weise noch einen Platz erhalten, aber natürlich liegt das dann im Ermessen des Lehrenden.
Wie viele Veranstaltungen sollte ich belegen?
Das ist von Person zu Person und vor allem von Lerntyp zu Lerntyp unterschiedlich. Grundsätzlich solltest du dich an die Empfehlungen der Tutoren halten, wenn du mehr oder weniger Kurse belegen möchtest, ist das natürlich dir allein überlassen. Trotzdem solltest du immer den Studienverlauf im Auge behalten, damit du später nicht in Zeitbedrängnis kommst. Zu den meisten Seminaren gehören gerade zum Studienbeginn Pflichttutorien, die grundsätzlich zwei Semesterwochenstunden (SWS) umfassen. Das Seminar selbst auch zwei. Wären wir für eine Veranstaltung schon bei vier SWS.
Hört sich zunächst wenig an, aber mit der reinen Anwesenheit ist es selten getan. Nacharbeit zu Hause und schriftliche Ausarbeitungen die häufig einen Umfang von mindestens zehn ausformulierten Seiten haben, sind keine Seltenheit. Also überleg dir genau, wie viel Zeit du für dein Studium aufwenden kannst und willst und übernimm dich nicht gleich im ersten Semester. Ab dem zweiten Semester kannst du den Zeitaufwand schon besser einschätzen. Übrigens: Ab dem zweiten Semester nimmst du am regulären Anmeldeverfahren für teilnahmebeschränkte Veranstaltungen teil, beleg lieber zu Viele als zu Wenige, du wirst voraussichtlich nicht in jedem Wunschseminar einen Platz erhalten.
Was muss unbedingt in den Stundenplan?
Gerade für Erstis ist die Fülle an angebotenen Veranstaltungen häufig unübersichtlich und nur schwer in Einklang mit dem eigentlichen Studienverlauf zu bringen. Darum werden zu Beginn des Semesters fast überall Einführungsveranstaltungen angeboten. Dort lernst du nicht nur die Uni und deine künftigen Kommilitonen kennen, sondern auch ältere Studierende deines Studiengangs, sogenannte Tutoren. Die zeigen dir zum Beispiel wie du deinen Stundenplan erstellst. Häufig wird im Plenum ein idealtypischer Plan für das erste und zweite Semester erstellt, sodass das du das Jahr nutzen kannst, dich langsam in den Uni-Ablauf rein zu finden. Nicht verzweifeln, wenn sich Veranstaltungen überschneiden, berate dich mit deinen Tutoren oder in deiner zuständigen Fachschaft, dort werden gemeinsam Lösungswege gefunden.
Wo trage ich mich für Veranstaltungen ein?
Der Stundenplan wird von den meisten Unis im sogenannten KVV (kommentiertes Vorlesungsverzeichnis) verwaltet. Dort bekommst du einen Überblick über die Inhalte, die Größe, den Dozenten und den Aufwand für die jeweilige Vorlesung. Der Zugang erfolgt über eine Kennung, die du meistens direkt mit deinen Einschreibungsunterlagen erhältst.
Was passiert wenn Veranstaltungen teilnahmebegrenzt sind?
Wenn die Erstsemester an die Universitäten kommen, sind die Anmeldeverfahren für teilnahmebeschränkte Seminare meist vorbei. Das ist aber kein Problem, fast alle Veranstaltungen, die im ersten Semester relevant sind, sind genau deswegen zulassungsfrei. Schließlich soll der Studienstart möglichst reibungslos verlaufen. Wenn dich trotzdem ein Seminar besonders interessiert, kannst du den Dozenten persönlich fragen, ob du noch teilnehmen kannst und erläuterst, dass du als Ersti keine Chance hattest am Auswahlverfahren teilzunehmen. Manchmal kannst du auf diese Weise noch einen Platz erhalten, aber natürlich liegt das dann im Ermessen des Lehrenden.
Wie viele Veranstaltungen sollte ich belegen?
Das ist von Person zu Person und vor allem von Lerntyp zu Lerntyp unterschiedlich. Grundsätzlich solltest du dich an die Empfehlungen der Tutoren halten, wenn du mehr oder weniger Kurse belegen möchtest, ist das natürlich dir allein überlassen. Trotzdem solltest du immer den Studienverlauf im Auge behalten, damit du später nicht in Zeitbedrängnis kommst. Zu den meisten Seminaren gehören gerade zum Studienbeginn Pflichttutorien, die grundsätzlich zwei Semesterwochenstunden (SWS) umfassen. Das Seminar selbst auch zwei. Wären wir für eine Veranstaltung schon bei vier SWS.
Hört sich zunächst wenig an, aber mit der reinen Anwesenheit ist es selten getan. Nacharbeit zu Hause und schriftliche Ausarbeitungen die häufig einen Umfang von mindestens zehn ausformulierten Seiten haben, sind keine Seltenheit. Also überleg dir genau, wie viel Zeit du für dein Studium aufwenden kannst und willst und übernimm dich nicht gleich im ersten Semester. Ab dem zweiten Semester kannst du den Zeitaufwand schon besser einschätzen. Übrigens: Ab dem zweiten Semester nimmst du am regulären Anmeldeverfahren für teilnahmebeschränkte Veranstaltungen teil, beleg lieber zu Viele als zu Wenige, du wirst voraussichtlich nicht in jedem Wunschseminar einen Platz erhalten.
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