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Wer ein Studium beginnt ist erst einmal mit einer Vielzahl an neuen
Dingen konfrontiert. Neue Stadt, neue Leute und vor allem völlig neue
Strukturen: Da strömt eine Menge auf einen ein! Wenn dann erst einmal
alles grob in trockenen Tüchern ist, steht die Strukturierung deines
Stundenplans an. In den allermeisten Studiengängen gibt es zwar gewisse
Vorgaben dazu, an welchen Seminaren du wann teilnehmen musst, aber es
gibt auch einen gewissen Spielraum.
So ist es in der Regel durchaus möglich einen Tag völlig frei zu halten und somit, beispielsweise Studium und Nebenjob zu koordinieren. Viele Universitäten überlassen es zunehmend ihren Studenten, zu entscheiden in welcher Reihenfolge Lehrveranstaltungen belegt werden. Natürlich ist dies nicht immer der Fall und es gibt auch immer Kurse, die erst nach dem erfolgreichen Abschluss von Grundkursen belegt werden können, aber wie gesagt, gibt es eine gewisse Entscheidungsfreiheit.
Welche Seminare sind zu welchem Zeitpunkt sinnvoll?
In der Regel bekommen Erstsemester gezielte Empfehlungen dafür, was für ihren Studiengang die sinnvollste Reihenfolge ist. Manche Seminare sind verpflichtend und erforderlich um ein weiterkommen zu gewährleisten, da die erforderlichen Scheine nur durch eine erfolgreiche Teilnahme ausgestellt werden. Ohne diese Scheine, keine Zulassung zu den Prüfungen. Wie schon eingangs erwähnt, steht kein Neu-Student mit der Situation allein da.
Die Uni hilft dir als Erstsemester dabei deinen Stundenplan sinnvoll zu strukturieren. Meist geht diese Initiative von Tutoren aus. Das sind Studenten höherer Semester, die es sich zur Aufgabe gemacht haben aktiv am Uni-Alltag mitzuwirken. Dazu gehört auch das durchführen von Infoveranstaltungen für Erstsemester, sowie auch die Durchführung und Organisation von Seminaren. Tutoren stehen auch für Fragen rund ums Studium zur Verfügung und bilden zusammen mit der Studienberatung deiner Uni deine unmittelbaren Ansprechpartner. Meist bekommt ihr Infos darüber auf der Homepage eurer Uni oder erhaltet den Hinweis dazu auf einer der Einführungs- oder Infoveranstaltungen.
Eine Teilnahme an diesen Veranstaltungen legen wir euch dringend ans Herz! Viele Fragen können so geklärt werden und ihr erhaltet wichtige Informationen. Darunter natürlich auch solche die speziell euren Studiengang betreffen. Seminare und Zugangsbedingungen sind von Uni zu Uni und von Fakultät zu Fakultät unterschiedlich. Gleiches gilt für Fristen und Anmeldewege. Also, Lauscher auf und unbedingt nachfragen, wenn etwas nicht verstanden wurde.
Wie viele Kurse passen in ein Semester? Wie viele sind sinnvoll?
Klar, wer neu an der Uni ist, ist voller Elan dabei und möchte so viel ausprobieren und machen wie nur möglich! Man sollte seinen Elan allerdings ein wenig in Zaum halten, denn es kann sehr schnell sein, dass man sich übernimmt! Wer zu viele Kurse belegt und sich seinen Stundenplan vollstopft ohne auf seine persönlichen Auszeiten zu achten der wird schnell feststellen, dass ihm die Sache über den Kopf wächst.
Frustration und Stress sind dann die Folge dessen. Daher, belege lieber erst einmal die Seminare die für deinen Studiengang erforderlich sind und vielleicht noch einen der dir wirklich am Herzen liegt. Schau dir erst mal an wie das System Uni funktioniert und wie du darin funktionierst. Bedenke, ein Seminar geht, im Gegensatz zu einer Schulstunde im Schnitt 90 Minuten und beinhaltet deutlich mehr Informationen, da viel mehr Stoff vermittelt wird.
Zudem gehört zu den meisten Seminaren auch ein ordentlicher Teil Eigenarbeit dazu. Sei es das lesen einer bestimmten Lektüre oder das ausarbeiten von Hausarbeiten oder ähnlichem. Das gilt es zu bedenken. Komm erst mal an in der Uni und pack dich nicht sofort völlig voll, dann wird schon alles klappen und wie gesagt, alleine bist du nicht, deine Uni hilft dir in sehr vielen Belangen weiter!
Von Natascha Neufuß
So ist es in der Regel durchaus möglich einen Tag völlig frei zu halten und somit, beispielsweise Studium und Nebenjob zu koordinieren. Viele Universitäten überlassen es zunehmend ihren Studenten, zu entscheiden in welcher Reihenfolge Lehrveranstaltungen belegt werden. Natürlich ist dies nicht immer der Fall und es gibt auch immer Kurse, die erst nach dem erfolgreichen Abschluss von Grundkursen belegt werden können, aber wie gesagt, gibt es eine gewisse Entscheidungsfreiheit.
Welche Seminare sind zu welchem Zeitpunkt sinnvoll?
In der Regel bekommen Erstsemester gezielte Empfehlungen dafür, was für ihren Studiengang die sinnvollste Reihenfolge ist. Manche Seminare sind verpflichtend und erforderlich um ein weiterkommen zu gewährleisten, da die erforderlichen Scheine nur durch eine erfolgreiche Teilnahme ausgestellt werden. Ohne diese Scheine, keine Zulassung zu den Prüfungen. Wie schon eingangs erwähnt, steht kein Neu-Student mit der Situation allein da.
Die Uni hilft dir als Erstsemester dabei deinen Stundenplan sinnvoll zu strukturieren. Meist geht diese Initiative von Tutoren aus. Das sind Studenten höherer Semester, die es sich zur Aufgabe gemacht haben aktiv am Uni-Alltag mitzuwirken. Dazu gehört auch das durchführen von Infoveranstaltungen für Erstsemester, sowie auch die Durchführung und Organisation von Seminaren. Tutoren stehen auch für Fragen rund ums Studium zur Verfügung und bilden zusammen mit der Studienberatung deiner Uni deine unmittelbaren Ansprechpartner. Meist bekommt ihr Infos darüber auf der Homepage eurer Uni oder erhaltet den Hinweis dazu auf einer der Einführungs- oder Infoveranstaltungen.
Eine Teilnahme an diesen Veranstaltungen legen wir euch dringend ans Herz! Viele Fragen können so geklärt werden und ihr erhaltet wichtige Informationen. Darunter natürlich auch solche die speziell euren Studiengang betreffen. Seminare und Zugangsbedingungen sind von Uni zu Uni und von Fakultät zu Fakultät unterschiedlich. Gleiches gilt für Fristen und Anmeldewege. Also, Lauscher auf und unbedingt nachfragen, wenn etwas nicht verstanden wurde.
Wie viele Kurse passen in ein Semester? Wie viele sind sinnvoll?
Klar, wer neu an der Uni ist, ist voller Elan dabei und möchte so viel ausprobieren und machen wie nur möglich! Man sollte seinen Elan allerdings ein wenig in Zaum halten, denn es kann sehr schnell sein, dass man sich übernimmt! Wer zu viele Kurse belegt und sich seinen Stundenplan vollstopft ohne auf seine persönlichen Auszeiten zu achten der wird schnell feststellen, dass ihm die Sache über den Kopf wächst.
Frustration und Stress sind dann die Folge dessen. Daher, belege lieber erst einmal die Seminare die für deinen Studiengang erforderlich sind und vielleicht noch einen der dir wirklich am Herzen liegt. Schau dir erst mal an wie das System Uni funktioniert und wie du darin funktionierst. Bedenke, ein Seminar geht, im Gegensatz zu einer Schulstunde im Schnitt 90 Minuten und beinhaltet deutlich mehr Informationen, da viel mehr Stoff vermittelt wird.
Zudem gehört zu den meisten Seminaren auch ein ordentlicher Teil Eigenarbeit dazu. Sei es das lesen einer bestimmten Lektüre oder das ausarbeiten von Hausarbeiten oder ähnlichem. Das gilt es zu bedenken. Komm erst mal an in der Uni und pack dich nicht sofort völlig voll, dann wird schon alles klappen und wie gesagt, alleine bist du nicht, deine Uni hilft dir in sehr vielen Belangen weiter!
Von Natascha Neufuß
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