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Tipps für die Suche nach einem geeigneten Schüler- oder Studenten-Ferienjob
28. Juni 2011
Viele Schüler nutzen die Sommerferien dazu, sich ein wenig zum Taschengeld der Eltern hinzu zu verdienen. Auch bei Studierenden sind die Semesterferien ein beliebter Zeitraum, um sich voll und ganz dem Geldverdienen zu widmen. Doch erste Probleme treten sowohl bei Schülern als auch bei Studierenden bereits bei der Suche nach einem geeigneten Job auf. Es gibt ein paar Tipps und gesetzliche Regelungen, die man bei der Suche berücksichtigen sollte.
Das Allerwichtigste bei der Suche ist die Eigeninitiative. Wem die fehlt, der wird wenig Erfolg haben. Denn bei den meisten Firmen kommt es besser an, wenn man von sich aus auf sie zugeht und sie nach einem Job fragt. Natürlich kann man aber auch auf dem altbewährten Weg an einen Ferienjob gelangen, indem man in Zeitungen die Anzeigen durchforstet oder in Uni, Schule oder Supermärkten auf das Schwarze Brett guckt. Auch die Industrie-und Handelskammern bieten Suchenden Unterstützung zum Beispiel in Form von Praktikantenbörsen. Ferienjob-Plattformen sind auch eine Möglichkeit, führen jedoch nur selten zum Erfolg und sind zum Teil sogar kostenpflichtig.
Als Schüler muss man auf jeden Fall das eigene Alter beachten. Erst mit 15 Jahren darf man mit schriftlicher Zustimmung der Eltern einem Ferienjob nachgehen. Außerdem darf man maximal vier Wochen am Stück bis höchstens 20 Uhr abends (Ausnahme Kellnern: bis 22 Uhr) arbeiten. Studenten müssen darauf achten, dass sie aufs Jahr gesehen nicht mehr als 7700 Euro verdienen, da den Eltern sonst das Kindergeld gestrichen wird.
Sozialabgaben werden im Allgemeinen nicht fällig und die gesetzliche Unfallversicherung wird vom Arbeitgeber getragen.
Das Allerwichtigste bei der Suche ist die Eigeninitiative. Wem die fehlt, der wird wenig Erfolg haben. Denn bei den meisten Firmen kommt es besser an, wenn man von sich aus auf sie zugeht und sie nach einem Job fragt. Natürlich kann man aber auch auf dem altbewährten Weg an einen Ferienjob gelangen, indem man in Zeitungen die Anzeigen durchforstet oder in Uni, Schule oder Supermärkten auf das Schwarze Brett guckt. Auch die Industrie-und Handelskammern bieten Suchenden Unterstützung zum Beispiel in Form von Praktikantenbörsen. Ferienjob-Plattformen sind auch eine Möglichkeit, führen jedoch nur selten zum Erfolg und sind zum Teil sogar kostenpflichtig.
Als Schüler muss man auf jeden Fall das eigene Alter beachten. Erst mit 15 Jahren darf man mit schriftlicher Zustimmung der Eltern einem Ferienjob nachgehen. Außerdem darf man maximal vier Wochen am Stück bis höchstens 20 Uhr abends (Ausnahme Kellnern: bis 22 Uhr) arbeiten. Studenten müssen darauf achten, dass sie aufs Jahr gesehen nicht mehr als 7700 Euro verdienen, da den Eltern sonst das Kindergeld gestrichen wird.
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