Was man gegen langes Warten auf Prüfungsergebnisse tun kann
12. Juli 2011
Endlich ist die Abschlussarbeit abgegeben. Jetzt muss nur noch das Ergebnis stimmen und dann kann es weitergehen. Doch häufig warten Studierende Ewigkeiten auf das Ergebnis. Das Problem ist jedoch, dass man sich ohne einen Abschluss schlecht für ein Masterstudium oder einen Job bewerben kann. Sie müssen das Ergebnis also in einem bestimmten Zeitraum erfahren, damit sie Fristen für Bewerbungen einhalten können.
Die Professoren sind oftmals für die Betreuung mehrerer Studierender gleichzeitig zuständig, so dass die Korrektur unmöglich innerhalb von ein oder zwei Wochen geschehen kann. Dennoch sollte man nicht zu nachsichtig mit den Dozenten sein, denn die Korrektur von schriftlichen Arbeiten gehört zu ihrem Job. Wenn man das Gefühl hat, dass die Korrektur außergewöhnlich viel Zeit in Anspruch nimmt, kann man sich in der Prüfungsordnung informieren, ob es irgendwelche festgesetzten Regelungen dafür gibt, wie viel Zeit einem Dozenten für die Korrektur von Abschlussarbeiten zur Verfügung gestellt wird.
Wenn man keine Regelung findet, kann man nach ca. 8 Wochen das persönliche Gespräch mit dem Betreuer suchen und ihm die eigene Situation erläutern. Dabei ist es durchaus hilfreich, auch Verständnis für die Situation des Dozenten zu zeigen. Häufig sind lange Wartezeiten das Resultat eines schlechten Betreuungsverhältnisses, in dem die Kommunikation schlecht funktioniert. Wenn man also schon vor Abgabe der Arbeit weiß, dass man die Note schnell benötigt, hilft es, bereits dann das Gespräch zu suchen und den Betreuer darüber zu informieren.
Wenn man auch in einem persönlichen Gespräch nichts erreicht, sollte man nicht direkt zu einem Anwalt gehen und die Möglichkeit einer Anzeige prüfen lassen, sondern sein Anliegen beim Studiendekan oder im Prüfungsamt vortragen, denn rechtlich gesehen kann man wenig gegen eine zu lange Wartezeit ausrichten.
Die Professoren sind oftmals für die Betreuung mehrerer Studierender gleichzeitig zuständig, so dass die Korrektur unmöglich innerhalb von ein oder zwei Wochen geschehen kann. Dennoch sollte man nicht zu nachsichtig mit den Dozenten sein, denn die Korrektur von schriftlichen Arbeiten gehört zu ihrem Job. Wenn man das Gefühl hat, dass die Korrektur außergewöhnlich viel Zeit in Anspruch nimmt, kann man sich in der Prüfungsordnung informieren, ob es irgendwelche festgesetzten Regelungen dafür gibt, wie viel Zeit einem Dozenten für die Korrektur von Abschlussarbeiten zur Verfügung gestellt wird.
Wenn man keine Regelung findet, kann man nach ca. 8 Wochen das persönliche Gespräch mit dem Betreuer suchen und ihm die eigene Situation erläutern. Dabei ist es durchaus hilfreich, auch Verständnis für die Situation des Dozenten zu zeigen. Häufig sind lange Wartezeiten das Resultat eines schlechten Betreuungsverhältnisses, in dem die Kommunikation schlecht funktioniert. Wenn man also schon vor Abgabe der Arbeit weiß, dass man die Note schnell benötigt, hilft es, bereits dann das Gespräch zu suchen und den Betreuer darüber zu informieren.
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