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Haben Sie nicht auch schon einmal davon geträumt, einen teuren Sportwagen zu besitzen? Mit edler Lederausstattung und allem drum und dran? Wie viel besser und glücklicher wäre Ihr Leben wohl mit so einem Gefährt in der Einfahrt?
Es gibt viele Menschen, die so ein Auto für erstrebenswert halten. Wie oft hat man schon gehört: "Wenn ich mal genug Geld gespart habe, dann kaufe ich mir einen richtig schönen Wagen!". Für viele ein Jugendtraum. Sind diese Leute bis zur Erfüllung dieses Traums unglücklich?
In unserer Gesellschaft werden wir darauf konditioniert zu konsumieren und immer mehr haben zu wollen. Konsum wird regelrecht zu einer Form der gesellschaftlichen Teilhabe. Die Werbung ist dabei das Mittel zur Konditionierung. Sie suggeriert uns ein erfülltes und rundum glückliches Leben, wenn wir dieses eine Produkt kaufen. Nach Kauf des Produktes erreichen wir ein neues Level im Spiel um die vollkommene Zufriedenheit.
In der heutigen Welt ist man der Werbung ohne Verschnaufpause ausgeliefert. In allen Medien wird uns folgendes Bild vor Augen gehalten: glücklich werde ich nur durch die richtige Konsumstrategie. Um aber diese Strategie verfolgen zu können, muss der Mensch erst einmal Geld verdienen. Und hat er einmal etwas verdient, will er mehr verdienen. Denn mehr Geld ist gleich mehr Konsum ist gleich mehr Glück. Oder?
Kann es uns heutzutage einfach nicht mehr glücklich machen, "nur" zu wissen, dass unsere Familie versorgt ist und sich bester Gesundheit erfreut? Was ist mit unserer Gesellschaft passiert, dass wir glauben, ein neuer Flachbildfernseher macht uns glücklicher?
Wie kann ich durch ein materielle Gut ein immaterielles Gefühl erlangen? Schließt sich das nicht von vornherein aus?
In dem Streben nach materieller Befriedigung verlieren wir Unmengen an Zeit, die wir so viel sinnvoller nutzen könnten. Ein freier Tag mit der Familie oder den Freunden. Ist das denn kein Glück? Wir müssen anfangen uns aus diesem Konsummuster zu befreien und unsere Werte neu zu ordnen.
Die besten Dinge im Leben sind nicht die, die man für Geld bekommt. (Albert Einstein)
Es gibt viele Menschen, die so ein Auto für erstrebenswert halten. Wie oft hat man schon gehört: "Wenn ich mal genug Geld gespart habe, dann kaufe ich mir einen richtig schönen Wagen!". Für viele ein Jugendtraum. Sind diese Leute bis zur Erfüllung dieses Traums unglücklich?
In unserer Gesellschaft werden wir darauf konditioniert zu konsumieren und immer mehr haben zu wollen. Konsum wird regelrecht zu einer Form der gesellschaftlichen Teilhabe. Die Werbung ist dabei das Mittel zur Konditionierung. Sie suggeriert uns ein erfülltes und rundum glückliches Leben, wenn wir dieses eine Produkt kaufen. Nach Kauf des Produktes erreichen wir ein neues Level im Spiel um die vollkommene Zufriedenheit.
In der heutigen Welt ist man der Werbung ohne Verschnaufpause ausgeliefert. In allen Medien wird uns folgendes Bild vor Augen gehalten: glücklich werde ich nur durch die richtige Konsumstrategie. Um aber diese Strategie verfolgen zu können, muss der Mensch erst einmal Geld verdienen. Und hat er einmal etwas verdient, will er mehr verdienen. Denn mehr Geld ist gleich mehr Konsum ist gleich mehr Glück. Oder?
Kann es uns heutzutage einfach nicht mehr glücklich machen, "nur" zu wissen, dass unsere Familie versorgt ist und sich bester Gesundheit erfreut? Was ist mit unserer Gesellschaft passiert, dass wir glauben, ein neuer Flachbildfernseher macht uns glücklicher?
Wie kann ich durch ein materielle Gut ein immaterielles Gefühl erlangen? Schließt sich das nicht von vornherein aus?
In dem Streben nach materieller Befriedigung verlieren wir Unmengen an Zeit, die wir so viel sinnvoller nutzen könnten. Ein freier Tag mit der Familie oder den Freunden. Ist das denn kein Glück? Wir müssen anfangen uns aus diesem Konsummuster zu befreien und unsere Werte neu zu ordnen.
Die besten Dinge im Leben sind nicht die, die man für Geld bekommt. (Albert Einstein)
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aktuelle Kommentare
von Dein Name | 14. Februar 2012
Albert Einstein war ein kluger Mann.
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