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31. Oktober 2016
Social Media Etikette - 6 Benimmregeln für Facebook, Twitter, Instagram und Co.
Poste nicht alles, was dir in den Sinn kommt
Ihr kennt Sie alle. Diese Menschen, die einen in den Wahnsinn treiben mit ihren ständig wiederkehrenden Posts über ihr Lieblingsthema. Seien es nun Verschwörungstheoretiker, militante Veganer oder Hobby-Politiker. Sie alle haben eins gemeinsam: Ein enormes Mitteilungsbedürfnis.
Aber wenn du gerade zum fünften Mal in dieser Woche ein Bild deines Mittagessen schickst oder deinem Schatzi mal wieder mitteilst, wie dolle du ihn liebst und wie süß er oder sie doch ist, dann macht dich das auch nicht viel besser. Schade ist dabei, dass die paar guten Bilder und Posts, die sich unter der ganzen Flut befinden, völlig untergehen unter dem ganzen nichtigen Nonsens.
Schau dir deine Bilder genau an
Du machst gerne Selfies, fotografierst deine Haustiere und hältst auch noch die letzte Minute deines Lebens im Bild fest? Lass es bitte bleiben. Ernsthaft, es interessiert niemanden, auf welcher Bank du dich beim Shoppen niedergelassen hast oder auf welcher Toilette welcher Disko du dich heute mal wieder befindest. Im besten Falle werden deine Posts ignoriert, im schlimmsten wirst du wegen deines nervigen Verhaltens schlicht gelöscht.
Mach dir vor dem Posten doch einmal Gedanken darüber, wer deine Bilder alles zu Gesicht bekommt und ob du diesen Personen auch im richtigen Leben entsprechend gegenüber treten würdest.
Deinen Eltern, deinem Chef, deinen Freunden?
Beachte die Privatsphäre anderer
Die letzte Nacht war super lustig und du hast da dieses Foto von deinem Kumpel, das wirklich alle sehen müssen, weil es so schön peinlich ist? Oder diese Geschichte aus dem Club, die du allen Freunden erzählen musst, weil sie so lustig war. Bitte überleg dir das doch noch mal gut. Würdest du wollen, dass etwas Ähnliches von dir im Netz zu finden wäre? Kann dein Freund vielleicht sogar Probleme bekommen, wenn dein Post von den falschen Leuten gesehen wird?
Verlinke bitte nicht ungefragt andere Personen
Wenn du andere Personen auf deine Bilder oder in deine Posts verlinkst, frag Sie am besten vorher, ob sie das auch wollen. Manche Menschen legen mehr Wert auf ihre Privatsphäre, als andere und fühlen sich unwohl, wenn sich Informationen über sie im Netz finden lassen, über die sie selbst keine Kontrolle haben.
Ganz besonders gilt dies für Personen, die selbst nicht im Netz aktiv sind. Insbesondere Bilder der eigenen Babys und Kinder solltet ihr nur selten bis gar nicht zur Schau stellen. Wenn es gar nicht anders geht, weil ihr so stolz darauf seid, euren Nachwuchs der ganzen Welt zu präsentieren, dann macht ihn doch zumindest unkenntlich. Eure Kinder werden es euch später danken.
Du bist nicht schlauer als die ganze Welt
Dir liegt ein bestimmtes Thema ganz besonders am Herzen und du hast das Gefühl, das die Welt endlich aufgerüttelt werden muss, damit endlich was passiert? Das ist sehr löblich. Schließ dich einer Organisation an, die für die gleichen Ziele kämpft, wie du. Geh in die Fußgängerzone und verteil Flugblätter oder reich eine Petition beim Stadtrat ein. Damit kannst du was erreichen.
Den Newsfeed deiner Freunde mit zwanzig schrecklichen Bildern und nachdenklichen Posts zu fluten führt hingegen nur dazu, dass dich alle ganz schnell ignorieren und deine Aussage, und sei sie auch noch so wichtig, ungehört verhallt.
Ich will nicht mit dir reden und ich will nicht mit dir spielen
Nur weil jemand online ist, heißt das noch lange nicht, dass er auch mit dir reden will. Gerade vormittags, auf der Arbeit oder in der Uni, ist die Chance hoch, dass deine Freunde weder Zeit noch Lust haben, sich mit dir zu unterhalten.
Und bitte, nie wieder Einladungen zu irgendwelchen Spielen.
Ihr kennt Sie alle. Diese Menschen, die einen in den Wahnsinn treiben mit ihren ständig wiederkehrenden Posts über ihr Lieblingsthema. Seien es nun Verschwörungstheoretiker, militante Veganer oder Hobby-Politiker. Sie alle haben eins gemeinsam: Ein enormes Mitteilungsbedürfnis.
Aber wenn du gerade zum fünften Mal in dieser Woche ein Bild deines Mittagessen schickst oder deinem Schatzi mal wieder mitteilst, wie dolle du ihn liebst und wie süß er oder sie doch ist, dann macht dich das auch nicht viel besser. Schade ist dabei, dass die paar guten Bilder und Posts, die sich unter der ganzen Flut befinden, völlig untergehen unter dem ganzen nichtigen Nonsens.
Schau dir deine Bilder genau an
Du machst gerne Selfies, fotografierst deine Haustiere und hältst auch noch die letzte Minute deines Lebens im Bild fest? Lass es bitte bleiben. Ernsthaft, es interessiert niemanden, auf welcher Bank du dich beim Shoppen niedergelassen hast oder auf welcher Toilette welcher Disko du dich heute mal wieder befindest. Im besten Falle werden deine Posts ignoriert, im schlimmsten wirst du wegen deines nervigen Verhaltens schlicht gelöscht.
Mach dir vor dem Posten doch einmal Gedanken darüber, wer deine Bilder alles zu Gesicht bekommt und ob du diesen Personen auch im richtigen Leben entsprechend gegenüber treten würdest.
Deinen Eltern, deinem Chef, deinen Freunden?
Beachte die Privatsphäre anderer
Die letzte Nacht war super lustig und du hast da dieses Foto von deinem Kumpel, das wirklich alle sehen müssen, weil es so schön peinlich ist? Oder diese Geschichte aus dem Club, die du allen Freunden erzählen musst, weil sie so lustig war. Bitte überleg dir das doch noch mal gut. Würdest du wollen, dass etwas Ähnliches von dir im Netz zu finden wäre? Kann dein Freund vielleicht sogar Probleme bekommen, wenn dein Post von den falschen Leuten gesehen wird?
Verlinke bitte nicht ungefragt andere Personen
Wenn du andere Personen auf deine Bilder oder in deine Posts verlinkst, frag Sie am besten vorher, ob sie das auch wollen. Manche Menschen legen mehr Wert auf ihre Privatsphäre, als andere und fühlen sich unwohl, wenn sich Informationen über sie im Netz finden lassen, über die sie selbst keine Kontrolle haben.
Ganz besonders gilt dies für Personen, die selbst nicht im Netz aktiv sind. Insbesondere Bilder der eigenen Babys und Kinder solltet ihr nur selten bis gar nicht zur Schau stellen. Wenn es gar nicht anders geht, weil ihr so stolz darauf seid, euren Nachwuchs der ganzen Welt zu präsentieren, dann macht ihn doch zumindest unkenntlich. Eure Kinder werden es euch später danken.
Du bist nicht schlauer als die ganze Welt
Dir liegt ein bestimmtes Thema ganz besonders am Herzen und du hast das Gefühl, das die Welt endlich aufgerüttelt werden muss, damit endlich was passiert? Das ist sehr löblich. Schließ dich einer Organisation an, die für die gleichen Ziele kämpft, wie du. Geh in die Fußgängerzone und verteil Flugblätter oder reich eine Petition beim Stadtrat ein. Damit kannst du was erreichen.
Den Newsfeed deiner Freunde mit zwanzig schrecklichen Bildern und nachdenklichen Posts zu fluten führt hingegen nur dazu, dass dich alle ganz schnell ignorieren und deine Aussage, und sei sie auch noch so wichtig, ungehört verhallt.
Ich will nicht mit dir reden und ich will nicht mit dir spielen
Nur weil jemand online ist, heißt das noch lange nicht, dass er auch mit dir reden will. Gerade vormittags, auf der Arbeit oder in der Uni, ist die Chance hoch, dass deine Freunde weder Zeit noch Lust haben, sich mit dir zu unterhalten.
Und bitte, nie wieder Einladungen zu irgendwelchen Spielen.
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